Aktuelles

Mai 2011
 
 
01.05.11

Zum 1. Mai

Im wunderschönen Monat Mai
Als alle Knospen sprangen,
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen.

Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen,
Da hab ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen.

Heinrich Heine (1797-1856)


Foto: Felix Andris - Stühlinger Online
 

 
02.05.11

Zum Wochenstart

"Eine Mücke kann dem Löwen mehr zu schaffen machen
als der Löwe einer Mücke."

Selma Lagerlöf
 

05.05.11 Was ist die "innere Uhr"?

Mit dem Beginn der Sommerzeit Ende März gerät die innere Uhr des Menschen aus dem Takt, sagen Psychologen. Studien zeigen: Haben wir frei, müssen wir also nicht früh am Morgen aufstehen und z. B. zur Arbeit gehen, richten wir unsere Schlafphasen am natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus aus.
An Arbeitstagen hingegen müssen wir uns notgedrungen an die Sommerzeit anpassen - der Körper aber bleibt auf Winterzeit eingestellt.

Menschen, die eher spät am Tag aktiv werden, leiden besonders unter der Sommerzeit. Ihre innere Uhr passt sich gar nicht an die frühere Aufstehzeit an, sondern bleibt den ganzen Sommer über auf Normalzeit. Aber auch die innere Uhr von Frühaufstehern nähert sich der künstlichen Sommerzeit nur um eine halbe Stunde.

Was ist die "innere" Uhr?

In jeder Körperzelle tickt eine eigene Uhr im 24-Stunden-Rhythmus. Der Wechsel von Tag und Nacht gibt ihren Takt an - also Licht und Dunkelheit.
Das Lichtsignal nehmen wir über die Augen auf. Sitz der inneren Uhr ist ein winziger Zellhaufen im Gehirn. Durch das Signal der Augen passt er sich immer wieder neu an die aktuelle Umwelt an. Dabei arbeitet er sehr exakt: Forschungen zeigen, dass sich das Schlafverhalten sogar dem zeitlichen Fortgang der Dämmerung von Osten nach Westen innerhalb einer Zeitzone anpasst! Deshalb hat nur 1 Stunde Zeitverschiebung bereits einen großen Effekt.

Andere Aktivitäten, die die innere Uhr steuert: das Gehirn, dem kniffelige Denkprozesse zwischen 10 und 12 Uhr am leichtesten fallen. Die Verdauung, denn zur Mittagszeit zwischen 12 und 14 Uhr wird am meisten Magensäure gebildet. Das Schmerzempfinden, das am frühen Nachmittag auf seinem Tiefpunkt ist. Oder die Leber, die zwischen 18 und 20 Uhr ihr Leistungshoch hat.

Autorin: Bettina Röttgers
 
07.05.11

Heißes Rumpelhausen


Foto: M. Bamberger

Heiß ging es her bei der Übung der Jugendfeuerwehr Stühlinger auf dem Spielplatz "Rumpelhausen" im Stühlinger. Wie die Zehn- bis 15-Jährigen ein Feuer löschten, das verfolgten rund 40 Kinder und Erwachsene. "Gut gemacht Männer", lobte Stadt-Jugendfeuerwehrwart Michael Reinmuth die Aktion.

Das Feuer brennt schon bedenklich hoch, während Michael Reinmuth, der Leiter der Jugendfeuerwehr Stühlinger, das Wissen der Kinder prüft, das natürlich auch für Erwachsene hilfreich ist.

Wie lautet die Notrufnummer? 112
Wie meldet man richtig? Natürlich mit den 5 Ws:
Wer ruft an? Was ist passiert? Wo wird Hilfe gebraucht? Wann ist es passiert? Warten mit Auflegen!

Genug geredet, ruft endlich die Feuerwehr, denn die feuerbegeisterten Väter verbrennen gerade unseren gesamten Jahresbedarf an Feuerholz! 2 Minuten später nimmt das Feuerwehrauto die Kurve in die Ferdi-Weiß-Straße: Blaulicht und Tatütata! Spannung!
 

08.05.11 Muttertag

ist ein Feiertag am 2. Maisonntag zu Ehren der Mutter und wurde 1907 in den USA von Ann Jarvis propagiert ( seit 1914 offizieller Festtag ). In Deutschland wurde er nach dem 1. Weltkrieg übernommen.

Es sei nebenbei bemerkt, dass sich die Mütter nicht immer nur über Blumen alleine freuen. Deshalb zum Abschluß noch ein Gedicht:

Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wär das Hemd,
wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt.

Wir hätten nasse Füße und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren die Haut voll Pflaumenmus.

Wir könnten auch nicht schlafen, wenn du nicht noch mal kämst
und uns, bevor wir träumen, in deine Arme nähmst.

Und trotzdem! Sind wir alle auch manchmal eine Last:
Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.

( Eva Rechlin )
  

09.05.11

Zum Wochenstart

ein Bilderrätsel (Lösung via Doppel-Klick)


Foto: Felix Andris - Stühlinger Online
  

10.05.11 Gedenken an den deutschen Fliegerangriff vom 10. Mai 1940

Wie jedes Jahr gedenken wir auch dieses Jahr an die Opfer des deutschen Fliegerangriffs vom 10. Mai 1940.

Am Dienstag, 10. Mai um 18:30 Uhr lädt der SPD Ortsverein Stühlinger
zu einer Kranzniederlegung am Gedenkstein auf dem Kinderspielplatz Kreuzstraße / Colmarer Straße ein, um an die Opfer des deutschen Fliegerangriffs vom 10. Mai 1940 auf Freiburg zu erinnern.

Insgesamt wurden bei diesem deutschen Fliegerangriff 57 Menschen getötet. Darunter waren 22 Kinder, wovon die meisten auf dem Kinderspielplatz ums Leben kamen. Der Stühlinger war in Freiburg am stärksten von dem Luftangriff betroffen.

Der Stühlinger SPD war es nach großen Anstrengungen gelungen, dass am 10. Mai 1985 auf dem Spielplatz Colmarerstraße / Kreuzstraße zur Erinnerung an dieses schreckliche Ereignis ein Gedenkstein durch den damaligen Oberbürgermeister Dr. Rolf Böhme enthüllt wurde. Seit dieser Zeit hat die Stühlinger SPD jedes Jahr am 10. Mai durch eine Kranzniederlegung der
Toten gedacht.
 

12.05.11 Wie entstand das Schengener Abkommen?

Belgien, Frankreich, Luxemburg, die Bundesrepublik Deutschland und die Niederlande wollten die Personenkontrollen an den Grenzen zwischen ihren Staaten abschaffen und zügigeres Reisen ermöglichen - ohne lange Schlangen und Wartezeiten. Deshalb unterzeichneten Vertreter dieser Staaten am 14. Juni 1985 das Schengener Abkommen - auch "Schengen I" genannt. Das geschah auf dem Moselschiff "Princesse Marie-Astrid" nahe dem Luxem-burger Weindorf Schengen. Daher auch der Name.

Allerdings zeigten sich bei der Umsetzung von Schengen I Schwierigkeiten mit der inneren Sicherheit in den Ländern. Die Beteiligten sowie Spanien und Portugal trafen sich im Juni 1990 erneut, um das so genannte Schengener Durchführungsübereinkommen - "Schengen II" oder SDÜ - zu unterschreiben. Dieses regelte Sicherheit und Recht infolge des Wegfalls der Kontrollen an
den Grenzen im Schengen-Raum (Binnengrenzen).

Bis die technischen und rechtlichen Voraussetzungen gegeben waren, um das SDÜ praktisch durchzuführen, vergingen wieder einige Jahre. Wirklich in Kraft trat das Übereinkommen daher schrittweise erst ab dem 26. März 1995. Seitdem können sich Bürger innerhalb der angeschlossenen Schengen-Staaten mit dem Auto, dem Schiff oder dem Flugzeug frei bewegen.

Im Jahr 1997 besiegelten die EU-Staats- und Regierungschefs mit dem Vertrag von Amsterdam unter anderem, dass das Schengener Abkommen in die EU-Verträge integriert werden soll. Tatsächlich umgesetzt wurde dies am 1. Mai 1999. Verantwortlich für die Zukunft des Schengener Abkommens sind seitdem die Organe der EU. Allerdings ist das ein Sonderfall, denn dem Abkommen sind nicht alle EU-Mitgliedstaaten beigetreten.

Die Problematik
Fallen innerhalb eines Gebiets Grenzen weg, hat das zur Folge, dass die Sicherheitsvorkehrungen an den Außengrenzen, zu den so genannten Drittländern, verstärkt werden müssen. Außengrenzen haben zum Beispiel Frankreich, Spanien, Italien, Polen oder Litauen.

Dort haben illegale Einwanderer, Kriminelle und Flüchtlinge leichtes Spiel, wenn die Außengrenzen nicht zureichend gesichert werden können (Beispiel Italien) - 1-mal die Grenze eines Schengen-Staates überwunden, könnten sie sich frei bewegen. Das ist genau das Problem, das sich durch die Flüchtlingsströme aus Nordafrika ergibt. Wer als Drittland-Bürger ein Visum besitzt, das einer der Schengen-Staaten ausgestellt hat (Italien stellte solche Aufenthaltspapiere aus), kann für die Dauer des Visums meist ungehindert die Binnengrenzen passieren.

Am 12. Mai und nochmals im Juni werden die Innenminister der EU darüber beraten, ob die Reisefreiheit innerhalb des Schengen-Raums aufgrund der aktuellen Lage vorübergehend eingeschränkt werden soll.
  

13.05.11

Rasenmähermann im Stühlinger

Ralf Witthaus zeichnet mit dem Rasenmäher auf dem Stühlinger Platz.

Eines der wohl meistfotografierten Gebäude Freiburgs ist die Herz-Jesu Kirche im Stühlinger. Werden die Fotos dabei von der Blauen Brücke aus aufgenommen, wird der Kirchplatz nicht wahrgenommen. Dabei ist der Stühlinger Kirchplatz Freiburgs ein vielgenutzeter Stadtpark. Er war bis in die 1950er Jahre hinein ein unbepflanzter und unattraktiver Hartplatz. Dem Bürberverein und dem Oberbürgermeister Wolfgang Hoffmann ist zu verdanken, dass der Stühlinger Kirchplatz nun ein Stadtpark ist.

Zugegeben, die Zeichnung, die auf dem Stühlinger Kirchplatz vor der Herz-Jesu Kirche in Freiburg entsteht, wird deutlich kleiner und überschaubarer als die „Bundesrasenschau“, doch dem Künstler Ralf Witthaus geht es nicht um Ausmaße oder Größe. Für Ralf Witthaus zählt das sogenannte „site specific“, also das gewisse Etwas des Ortes. Und das ist bei dem Stühlinger Kirchplatz genauso vorhanden wie beim riesigen Kölner Grüngürtel.

Rasenmähermann  Ralf Witthaus im Stühlinger
Quelle: www.bundesrasenschau.info

Die landschaftsarchitektonische Gestaltung des Stühlinger Kirchplatzes bietet dem Betrachter eine Besonderheit an, die nur auf dem zweiten Blick auffällt. Es existiert ein leicht erhöhter, keilförmig zulaufender Aussichtspunkt am Kopf der Anlage. Dieser hält die Spaziergänger des oberen Rundweges dazu an, sich der Kirche zuzuwenden und sie im Rahmen ihrer Grünflächen und des Stadthintergrundes frontal zu betrachten.

Dabei befinden sich die Betrachter dann in etwa auf Höhe der Maria des Bildhauers Richard Engelmann, die genau zwischen Betrachter und Kirche erhöht einen Brunnen ziert. Diese blickt jedoch nicht zum Passanten auf der Balustrade, sondern leicht nach unten. Hinter ihr in der Verlängerung – zentral in der Ausgestaltung der Kirchenportale – etwas höher und – aufgrund des heutigen Baumbewuchses – nur im Winter sichtbar, ein Abbild des wiederauferstandenen Jesus Christus, der mit unaufgeregter Strahlkraft seine Aufmerksamkeit geradeaus in die Weite, dem Betrachter entgegen, konzentriert.

Die schauenden Kräfte, die von der Gesamtgestaltung der Architektur und Landschaftsarchitektur formuliert sind, werden durch die Rasenmäher-zeichnung aufgenommen und stark akzentuiert.

Der Passant erfährt sich selbst als wesentlicher Bestandteil dieser Inszenierung. Die Grünflächen werden dafür mit ca. 20 breiten Linien
versehen. Der Rasen wird dafür temporär komplett entfernt.

Die Rasenmäherzeichnung wird ab Freitag, dem 13. Mai 2011 von einem größerem Team in festlichen schwarzen Anzügen in bis zu drei Arbeitstagen angefertigt. Bei schlechtem Wetter wird die Arbeit vertagt. Die feierliche Eröffnung findet am Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 18 Uhr statt, alle Freiburger sind herzlich eingeladen.

Pressekonferenz
Freitag, 13. Mai 2011, 11 Uhr – Stühlinger Kirchplatz

Feierliche Einweihung
Mittwoch, 18. Mai 2011, 18 Uhr – Stühlinger Kirchplatz

Das Projekt wird ermöglicht durch die Förderung des Kunstbüro Baden-Württemberg, STIHL, dem Verlag DIE NEUE SACHLICHKEIT und Theis Garten- und Landschaftsbau.

weitere Informationen: www.bundesrasenschau.info
 

19.05.11

Stühlinger Kirchplatz temporär gezeichnet

Im Rahmen einer feierlichen Einweihung wurde gestern Abend das fertige Projekt moderiert und präsentiert.

Rasenmähermann im Stühlinger
Foto: Felix Andris - Stühlinger Online

Der Kölner Künstler Ralf Witthaus (weißes Hemd, schwarze Hose) hat mit seinen Rasenkunstwerk eine flüchtige Installationen auf dem Stühlinger Kirchplatz hinterlassen.
 

23.05.11

Spendensammeln für den Lederleplatz beginnt

Der Lederlebrunnen, 1992 in Betrieb genommen und eines der wichtigen Gestaltungselemente im dichtbebauten Stühlinger, ist seit Jahren stillgelegt. Das frühere Herzstück des Lederle-platzes wurde zu einer "Müllgrube".

In vielen gemeinsamen Workshops mit den Anwohnern wurden unter Federführung des Bürgervereins Stühlinger konstruktive Vorschläge für einen verbesserten, wirtschaftlichen Brunnenbetrieb erarbeitet.

Zuletzt konnte man sich unter der Koordination von Bürgervereinsmitglied Otto Alt und mit Unterstützung des Architekten Max Munkel mit der Stadtverwaltung und dem Künstler auf eine Variante einigen. Diese soll nunmehr in gemein-samer Anstrengung gestaltet werden.

Hierzu wird unter Einhaltung des Brunnencharakters das Wasserbecken des Umlaufbrunnens verkleinert und die wasserbenetzte Fläche auf Platzhöhe angehoben. Erreicht wird hiermit eine insgesamt bessere ganzjährige Platznutzung, eine Reduzierung der Unfallgefahr, die Beseitigung der häufigen Verschmutzung und somit eine Einsparung bei den jährlichen Kosten für den Brunnenbetrieb.

Die Kosten der Umbaumaßnahmen in Höhe von geschätzten 20 000 Euro sollen zur Hälfte über Spenden von der Bürgerschaft aufgebracht werden.
Die andere Hälfte und den Betrieb des Brunnens für mindestens zehn Jahre
hat die Stadtverwaltung bereits zugesagt.

Der Bürgerverein Stühlinger geht mit gutem Beispiel voran und spendet
250 Euro für den Umbau. Weitere Spenden sind jedoch nötig, damit der Lederlebrunnen wieder zu neuem Leben erwacht und somit wichtiger Bestandteil des Stadtteils bleibt.

Spendenkonto:
Bürgerverein Stühlinger, Kontonummer 231 40 79, Sparkasse Freiburg (BLZ 68050101) Verwendungszweck "Spende Lederlebrunnen".
Eine Spendenbescheinigung kann selbstverständlich ausgestellt werden.

Koordination Otto Alt Tel. 0761 / 27 23 33
 

24.05.11

Eine Legende wird 70

Bob Dylan wurde am 24. Mai 1941 als Robert Allen Zimmerman im US-Bundesstaat Minnesota geboren. Als er 18 wurde, nannte er sich Bob Dylan, ging nach New York und tingelte durch die Clubs. Von dort eroberte er mit seiner Gitarre, seiner Mundharmonika und seinem überbordenden Talent die Welt.

Mitte der 60er Jahre war Bob Dylan auf dem Zenit seines Ruhms angekom-men. Er galt neben den Beatles und Elvis als der größte Popstar der Welt.
Ein schwerer Motorradunfall am 29. Juli 1966 beendete seine Karriere jäh.
Die "Stimme seiner Generation", wie er tituliert wurde, gab es fortan nicht mehr. Ende 1967 meldete sich Dylan mit dem spärlich produzierten Folk-Album "John Wesley Harding" zurück, das textlich stark von der Bibel beeinflusst war. Im Jahr des grellbunten Summer of Love, als alle Hipster Drogen schluckten und freie Liebe praktizierten, gab es wohl kaum etwas Uncooleres. Als er dann 1969 "Nashville Skyline" nachschob, das ausschießlich als reaktionär empfundene Country-Songs enthielt, war der Bruch mit der Gegenkultur komplett, die Bob Dylan zuvor auf ihr Schild gehoben hatte.

Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass sich Dylan, der am heutigen Dienstag 70 Jahre alt wird, erfolgreich seiner Gefolgschaft entledigte. Und es war nicht das erste Mal. Zuvor hatte er bereits seine treuen Folk-Fans brutal vor den Kopf gestoßen. Dabei war er auf der Welle des Folkrevivals zu nationaler Bekanntheit gesurft. Hatte mustergültige Protestsongs wie "Blowin' in the Wind", "Masters of War" oder "A Hard Rain's a-Gonna Fall" geschrieben. War beim berühmten Civil Rights March auf Washington publikumswirksam in der ersten Reihe geschritten. Und sogar eine Liaison mit Joan Baez eingegangen, der Vorzeigefrau der Folkszene.

Happy Birthday.
 

27.05.11

Europäisches Steinfestival im Eschholzpark von 27. - 29. Mai 2011

Seit Ende der neunziger Jahre, treffen sich in einem Land der Europäischen Union, Lerhrlinge und Steinmetzgesellen der europäischen Berufsschulen und Unternehmen. Nach Freiburg in Breisgau, Canterbury, Fertorákos, Junas, Salzburg und Saverne, wird das Steinfestival 2011 wieder in Freiburg stattfinden.

In Freiburg, das mit seinem weltbekannten Freiburger Münster und dem
bereits im Jahr 1890 gegründeten Münsterbauverein sowie der Freiburger Münsterbauhütte eine enge Verbindung zum Thema Steinmetz aufweist, veranstaltet die Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule, die mit ihren Stein-metz-Ausbildungsangeboten den natürlichen Partner für dieses Ereignis darstellt, das Stein-Festival 2011.

Mittlerweile hat das Festival eine beachtliche Größe angenommen.
Über 160 Steinmetze aller Ausbildungsklassen aus zahlreichen Ländern Europas kommen nach Freiburg und zeigen vor den Augen der Besucherinnen und Besucher Ihre Fertigkeiten, Fähigkeiten und Phantasie. Gleichzeitig ist das Festival ein beliebter Treffpunkt junger Menschen aus den europäischen Staaten, die nicht nur zusammen arbeiten, sondern sich dabei auch kennenlernen, feiern und zusammen ihren Spaß haben.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm und viele gastronomische Angebote gehören natürlich dazu und bieten den Besuchern gleichzeitig Gelegenheit, sich zwischen dem Zuschauen und Beobachten bei Essen & Trinken und bei guter Musik auszuruhen.

Vom Veranstalter wird im Vorfeld des Festivals ein thematischer Rahmen vorgegeben, der für die teilnehmenden Steinmetze bindend ist. Für 2011 lautet das Thema Die europäische Gotik, ihre Ornamentik und Bildhauerkunst. Mehr dazu unter Aufgabe.

Nach Ende des zweiten Tages werden die fertiggestellten Steine öffentliche versteigert. Der Erlös aus dieser Versteigerung dient sowohl der Finanzierung des Festivals als auch der Rücklagenbildung für eine Freiburger Beteiligung an den darauffolgenden Festivals in Europa.

weitere Informationen: www.stein-festival.de
 

29.05.11

Benefizkonzert am 29. Mai 2011 im Großen Haus

Helfen wo die Not am größten ist. Diese Aufgabe hat sich der Verein Musik hilft! Verein zur Förderung sozialer Projekte und junger Musiker e.V. in der Wiehre gestellt.

Musik ist Freude, Genuss und ein unglaublich großes Geschenk.

Musik verbindet und erreicht Menschen auf der ganzen Welt. Junge Musiker
an die Möglichkeit heranzuführen, dass gerade Musik geeignet ist, Leid zu mildern und zu helfen wird beim Benefizkonzert am kommenden Sonntag direkt in die Tat umgesetzt.

Das Philharmonische Orchester Freiburg unter der Leitung von Fabrice Bolllon und die beiden jungen Solisten Elias Moncado (10) und Milena Wilke (15) spielen zu Gunsten der Klinikclowns und dem Projekt "Tigerherz".

Benefizkonzert - Musik hilft!

Was für ein Glück, dass das Philharmonische Orchester unter der Leitung
von Generalmusikdirektor Fabrice Bollon und die Solisten dazu bereit sind,
ohne Gage zu spielen und somit dem Verein Musik hilft! in all diesen notwendigen Projekten zu helfen.

Bitte unterstützen auch Sie mit Ihrer Teilnahme am Konzert den Verein Musik hilft! und damit wichtige und notwendige Projekte der Universitätsklinik und dem Tumorzentrum Freiburg.

Karten für das Konzert am kommenden Sonntag, 29. Mai 2011 um 11 Uhr
gibt es via Link auf der homepage von www.musik-hilft-freiburg.de.
 

31.05.11

Stühlinger Kirchplatz aus der Vogelperspektive

Dieses Foto wurde vor 2 Wochen von Harald Neumann aus einem Gyrocopter über der Herz Jesu Kirche gemacht, nachdem der Rasenmähermann aktiv am Werke war. (siehe Aktuelles vom 13.05.2011)

Stühlinger Kirchplatz aus der Vogelperspektive
Foto: Harald Neumann

   
 
   

Stühlinger Online April 2011

Stühlinger Online Juni 2011
   
 

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