Welt-Aids-Tag 2011: "Positiv zusammen leben aber sicher!"
Der Welt-Aids-Tag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen
und 1988 zum ersten Mal von der Weltgesundheitsorganisation WHO
durchgeführt. Inzwischen haben die Vereinten Nationen eine
eigene Organisation für den Kampf gegen Aids gegründet,
UNAIDS, die auch den Welt-Aids-Tag ausruft.
Das internationale Motto der Welt-Aids-Tag-Kampagnen für die
Jahre 2005 bis 2010 lautet Stop Aids. Keep the Promise!".
Es erinnert daran, dass im Juni 2001 Politikerinnen und Politiker
aus 189 Ländern auf einer Sondersitzung der Vereinten Nationen
das Versprechen gaben, HIV und Aids national und international stärker
zu bekämpfen ein Versprechen, das in großen Teilen
immer noch nicht erfüllt ist.
In Deutschland wird die Welt-AIDS-Tag-Kampagne von der Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung durchgeführt. Kooperationspartner
sind die Deutsche AIDS-Hilfe und die Deutsche AIDS-Stiftung.
Viele kleine und große Aids-Organisationen in Deutschland
beteiligen sich mit vielfältigen Aktionen am Welt-Aids-Tag.
Ob mit speziellen Medien zum Motto, Aufklärungsveranstaltungen
in der Fußgängerzone, Benefiz-Sendungen im Fernsehen,
Podiumsdiskussionen auf Konferenzen oder der Ansprache von Journalist/innen
- bei möglichst vielen Gelegenheiten wollen und werden sie
Aids möglichst öffentlich zum Thema machen.
03.12.11
25 Jahre Freiburg Gospel Choir - Jahreskonzert in der Lutherkirche
Aus diesem Grund werden bei den diesjährigen Konzerten 2 Solisten
auftreten. Neben Malcolm Green wird auch Sharon Harris das Konzert
begleiten.
Konzert am Samstag, 3. Dezember 2011, 19 Uhr in der Lutherkirche.
Musikalische Leitung: Carsten Schulz
Keyboard: T. Rädle | Saxophon: M. Ehret | Bass: B. G. Hofmann
|
Schlagzeug: G. Riffel | E-Gitarre: D. Bauer
Karten beim VVK der BZ sowie an der Abendkasse.
12,- Euro, erm. 9,- Euro zzgl. VVK-Gebühr, 13,- Euro,
erm. 10,- Euro Abendkasse
04.12.11
2. Advent
mit einem schönen Gedicht von Elli Michler:
Laßt uns nicht nur Kränze binden,
aufgeputzt zu äußerlicher Pracht,
laßt uns zueinander finden,
so wie einst das Fest gedacht.
Laßt uns nicht nur Lieder singen,
zur Musik, die laut ertönt,
Frieden lasset in uns dringen,
welcher Freund und Feind versöhnt.
Laßt uns nicht nur Sterne schneiden,
goldgezackt, aus Glanzpaier,
lieber jenen Weg beschreiten,
fort vom Ich zum Wir.
Laßt uns nicht beim Licht-Anzünden
nur bewundern Glanz und Schein,
laßt uns endlich wieder ganz -
in der Liebe sein !
06.12.11
Nikolaus
Der Heilige Nikolaus wurde im 3. Jahrhundert in einer kleiner Stadt
in der heutigen Türkei geboren. Um das Jahr 350 nach Christi
Geburt wurde er Bischof von Myra. Legenden berichten, dass Nikolaus
viele gute Taten und Wunder vollbracht hat. Er soll nicht nur Seefahrer,
die in ein Unwetter geraten waren, gerettet haben, sondern auch Kinder
und anderen Menschen in Not beschützt haben.
Daher wurde er zum Schutzheiligen der Seeleute, Kaufmänner und
Schulkinder. Weil Nikolaus von Myra so vielen Menschen geholfen hat,
gibt es den Brauch, an seinem Festtag, dem 6.12., Gaben zu verschenken
und auf diese Weise auch anderen Menschen eine Freude zu machen.
Also nicht vergessen, den Stiefel vor die Türe zu stellen.
08.12.11
Polizei sucht mageren
Exhibitionisten
Die Freiburger Kriminalpolizei sucht einen auffallend dünnen
Mann, der sich einer Frau mit entblößtem Unterkörper
gezeigt hat. Der Mann soll etwa 40
bis 45 Jahre alt sein.
Der Vorfall passierte Mittwochnacht gegen 0.50 Uhr im Bereich Heiliggeist-straße/Hugstetter
Straße. Es kam nicht zum Angriff. Nach der Tat ging der Mann
weiter.
Der Beschreibung nach soll der Täter ein schmales Gesicht
mit hoher Stirn haben. Besonders zwei tiefe Falten von der Nase
bis zum Mund fallen auf.
Sein Haar ist gewellt, dunkelblond und zurückgekämmt,
seine Stimme tief.
Er sprach hochdeutsch. Bekleidet war er mit einer blauen, kurzen
Hose, einem blauen Pullover und blauen Turnschuhen.
Die Kripo Freiburg, Telefon 0761 / 882 - 4884 ( oder das sog. anonyme
Telefon 0761 / 4 12 62 ), bittet um sachdienliche Hinweise.
11.12.11
3. Advent
"Das, was wir aus Liebe tun,
tun wir im höchsten Grade freiwillig."
Thomas von Aquin
13.12.11
Ein Klassiker ... und immer wieder schön
Video: YouTube
15.12.11
Neueröffnung
in Freiburg: "Blutkunst" Tattoo & Piercing"
Kunst am Körper - in gemütlicher Atmosphäre
Tattoos und Piercings drücken ein besonderes Körpergefühl
aus und sind längst nicht mehr nur Paradiesvögeln vorbehalten.
Das neu eröffnete Tattoo- und Piercingstudio "Blutkunst"
in der Freiburger Büggenreuterstraße macht das eindrucksvoll
deutlich: Der Laden im Stühlinger ist hell und gemütlich
eingerichtet und lockt mit freundlicher Atmosphäre auch Menschen,
die sich "nur mal umschauen" wollen. Ein imposantes Holzboot
als Theke, einladende Sofas und die Möglichkeit, eine kleine
Kaffeepause einzulegen, zeichnen das Studio als Ort zum Wohlfühlen
aus.
Foto: Eschbach
"Die individuelle, kompetente und ehrliche Beratung ohne
Zeitdruck steht bei uns im Vordergrund", so Alina Häcker,
Inhaberin des Studios und erfahrene Piercing-Fachfrau. "Die
Kunden sollen sich bei uns wie zu Hause fühlen und in Ruhe
entscheiden können."
Wer noch unsicher ist, kann sich aus Katalogen und Vorlagenbüchern
Anregungen holen. Tattoos wie Piercings werden im neuen Studio fachgerecht
und professionell durchgeführt. Auch der langjährige Tätowierer
Heiko Eschbach bringt viel Know-how, künstlerische Anregungen
und Ideen mit ein. Der Hygiene-Anspruch bei "Blutkunst"
ist äußerst hoch, die Sicherheit für die Kunden
zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. "Bei uns sind sowohl
Anfänger als auch fortgeschrittene Fans der Körperkunst
gut aufgehoben", so Alina Häcker. "Aufklärung,
Vorsicht und Sterilität stehen ganz oben auf unserer Prioritätenliste."
Das Studio verfügt über abgetrennte Arbeitsbereiche, sodass
die Privatsphäre jederzeit gewährleistet ist.
18.12.11
4. Advent
Warum entzünden wir eigentlich den Adventskranz?
Hier ist uns die rituelle germanische Totenverehrung erhalten geblieben:
Adventskränze und Grabkränze sind kaum zu unterscheiden.
Die Kreisform
ist Sinnbild für das ewig Zyklische, entweder beim Menschen (Leben
und Tod) oder in der Natur (Zusammenfallen von Anfang und Ende des
Jahres).
Die immergrüne Farbe symbolisiert - wie beim Christbaum - Fruchtbarkeit
und Leben. Und die 4 Kerzen stehen nicht nur für die Adventswochen,
sondern auch für die Jahreszeiten.
Das Kerzenfeuer selbst bedeutet das Sonnenlicht, das zunächst
immer spärlicher wird. Früher zündete man erst 4, dann
3, dann 2 und schließlich
nur 1 Kerze an, als Symbol für die abnehmende Sonnenkraft. Zur
Winter-sonnenwende entzündeten die Menschen dann feierlich wieder
alle Lichter.
Heute beginnen wir mit 1 Kerze, dann kommt jeden Sonntag eine weitere
dazu: ein weiterer Schritt durch den Lebenskreis. Wenn an Weihnachten
schließlich alle 4 Kerzen brennen, haben wir den Kreislauf
von Leben und Tod bis zum Ende durchlaufen und befinden uns nun,
mit der Neugeburt des Lichts, am Anfang eines neuen Zyklus.
25.12.11
Herzlichen Dank
Foto: Felix Andris - Stühlinger Online
Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen.
Ich möchte mich an dieser Stelle für Ihr Vertrauen bedanken
und wünsche Ihnen allen eine wohlverdiente Alltagspause, ein
frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und für das Neue Jahr
2012:
Gesundheit, Erfolg (beruflich wie privat) und vor allem Zufriedenheit.
Im Neuen Jahr sind wir wieder mit neuem Elan und viel Freude für
Sie da.
Felix Andris, Wiehre Online - demnächst im 10. Jahr
Zufrieden sein ist grosse Kunst,
Zufrieden scheinen blasser Dunst
Zufrieden werden grosses Glück,
Zufrieden bleiben Meisterstück.