Aktuelles

März 2010
 
 
01.03.10

Veronika - der Lenz ist da ?



Ein kleiner Vorgeschmack.
 

 
03.03.10

JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

heute:
No Dave & Instant Loop Organisation

Hier kocht ein Hexenmeister eine brodelnde Suppe aus Dancemusic, Jazz, Funk und Ethno. dabei verwendet er ganz unübliche Essenzen und bedient sich einer selbstentwickelten und völlig neuartigen Technik des Livesamplings. Dadurch entstehen höchstaktuelle Sounds und Grooves - nicht wie gewohnt im studio vorgefertigt, sondern live aus dem Moment heraus! Mal klingen seine Experimente wie Weather Report im 21.jahrhundert, dann wie Drum'n bass im Jazzclub der fünfziger Jahre. Aus Improvisationen werden Loops, die wiederum den Teppich zu neuen Improvisationen legen. so nimmt die Musik immer wieder einen überraschenden verlauf und jedes Konzert wird zu einem buchstäblich "einzigartigen" Ereignis.

matthias daneck - drums, keyboard, percussion, voice, vocoder, livesampling
 

07.03.10

Frühstücksbrunch im Einstein

Endlich ist er wieder da. Nach Jahrzehnten wird der legendäre Frühstücks-brunch im Einstein wiederbelebt, in alter Tradition etwas anders als andere und doch für jeden Geschmack etwas dabei.



Hier sollen sich alle Geschmäcker jeden Alters treffen. Ob die geräderten Nachtschwärmer, die Zeitlosen, die Familien, die Spätaufsteher, Einzeln oder in Gruppen -Das Team vom Einstein freut sich auf jeden.

Natürlich weht dann auch ein Hauch von portugiesischen Gerüchen durch die Räume des Einstein. Aber auch die klassischen Dinge werden hier zu finden oder besser zu geniessen sein.

Natürlich geht auch nur ein Bica (portug. Espresso) oder gleich ein Vinho da Mesa oder sogar einen Martini-Mix mit Bier, auf Eis oder als Martirinha an der Bar. Ganz wie in Portugal.

All das gibt es ab dem heutigen Sonntag, und zukünftig jeden Sonntag ab 10.00 bis 14.30 Uhr im Einstein im Stühlinger.
 

08.03.10 Weltfrauentag

Der 8. März ist der Internationale Frauentag und wurzelt im Kampf der Arbeiterinnen, die in den Jahren 1857 und 1908 in New York gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen protestiert hatten.

Auf einer Frauenkonferenz in Kopenhagen wurde im Jahre 1910 beschlossen, nun jährlich einen Frauentag zu veranstalten, der jetzt regelmäßig am 8. März stattfindet.

Bis heute demonstrieren viele Frauen an diesem Tag für mehr Gleichberechtigung. Sie fordern die Abschaffung von Diskriminierung, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und Gleichberechtigung auf dem Arbeitsmarkt. Denn – auch wenn die Gleichberechtigung als Grundsatz in unserer Verfassung festgeschrieben ist - verwirklicht ist sie auch in Deutschland noch keineswegs überall.
 

10.03.10

JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

heute:
DIE SWINGER

Klingt unanständig - ist auch so! Unanständig viel musikalisches Treiben, unverschämter, unbändiger Spielspaß., ungezügelte, schwingende Tanzlust, gefühlsechte, leidenschaftliche Stimmen. DIE SWINGER: sechs junge Musiker, die sich in die Öffentlichkeit drängen, um alte und neue, aktuelle und fast schon vergessene Songs auf eine unterhaltsame, einzigartige und charmante Art zu präsentieren. Im Gepäck haben sie swingenden Jazz und ihren über alles geliebten Soul. Sie huldigen den Größen des Bossa, Rhythm'n'Blues, verziert mit einfühlsamen Balladen.

DIE SWINGER: swing for your soul!

Die Swinger bei JAZZ & DOGS

Geschwister Andrea und Werner Möschle: voc
Georg Eichhorn: rhodes / voc
Max Trieß: git
Jochen Reß: bass / voc
Thomas Bürkelbach: dr
 

12.03.10 Neuer Radweg wird verlängert

Das städtische Garten- und Tiefbauamt hat nach Mitteilung der Stadtverwaltung mit der Verlängerung der neuen Radfahrstreifen an der Eschholzstraße in nördlicher Richtung bis zum Friedrich-Ebert-Platz begonnen. Die bisherigen Radwege in diesem Abschnitt sind schmal und zwischen Parkerstreifen und Gehwegen eingezwängt.

Nun soll der Radstreifen auf die Fahrbahn verlegt werden – über die Breisacher Straße in die Hohenzollernstraße bis zum Friedrich-Ebert-Platz. Auch die Querung des Friedrich-Ebert-Platzes, die eine Hauptradwegverbindung zur Uniklinik ist, soll übersichtlicher gestaltet werden. Das Garten- und Tiefbauamt geht von geringer Verkehrsbehinderung aus. Die Kosten werden mit 60 000 Euro angegeben.
 

15.03.10

Warum läuft bei Kälte die Nase?

Die menschliche Nase funktioniert ein bisschen wie eine Thermostat-Heizung: Wenn es kalt wird, strömt warmes Blut durch den Riecher. Aber warum fühlt sich das an, als wäre man krank? Eine Triefnase will keiner, wieso also geht im Winter das Geschniefe los?

Schnell das Taschentuch zücken - die Nase läuft. Im Winterhalbjahr gehört das zu jedem Spaziergang wie Mütze, Handschuhe und Schal: Eisige Temperaturen, ein schneidender Wind, und schon beginnt die Nase zu kribbeln und schließlich zu tropfen, so wie sonst nur bei einer Erkältung. Doch woher kommt diese Schnupfattacke in kalter Luft, bei ansonsten einwandfreier Gesundheit?

Kälte löst einen ähnlichen Reiz aus wie Staub. Die Nase reagiert deshalb ebenfalls mit Verschnupftheit. Denn auch Kältereaktionen fallen in den Zuständigkeitsbereich der Nase, die insgesamt drei Aufgaben zu erfüllen hat: Luft filtern, befeuchten und bei Kälte auch anwärmen.

Dieses System ähnelt einer Thermostat-Heizung. Bei kalter Luft melden Temperaturfühler in der Nase dem Gehirn eine Untertemperatur. Die Schaltzentrale sendet dann einen Heizbefehl, und warmes Blut strömt in die sogenannten Nasenmuscheln, die das Innere der Nase durchziehen. Sie schwellen an und erwärmen die Luft, damit sie nicht so eisig in den unteren Atemwegen ankommt. Das kann man sich vorstellen wie Heizungsrippen, die in die Nase hineinragen.

Gleichzeitig mit dem Anschwellen der Nasenmuscheln erhöht sich die Sekretproduktion in der Nase. Die Flüssigkeit, die auch unter gewöhnlichen Bedingungen gebildet wird, um die Schleimhäute feucht zu halten, fließt normalerweise nach hinten ab - die Nase "läuft rückwärts", ohne dass man es merkt. Bei starker Produktion und zugeschwollener Nase klappt das nicht mehr ausreichend, das Nasensekret strömt nach vorn - die Nase läuft.

Der Griff zum Taschentuch ist zwar lästig, die erhöhte Schleimproduktion hat aber eine wichtige Funktion: Sie schützt und reinigt die Nase. Das Nasen-sekret verhindert, dass sich Fremdpartikel in der Nase festsetzen. Wie auf einem rollenden Teppich wird auf der Schleimschicht alles wegtransportiert, was nicht in die Nase gehört.

Auch kalte, trockene Luft kann die empfindlichen Schleimhäute schädigen und anfälliger für Krankheitserreger machen. Die erhöhte Schleimproduktion hält alles feucht und zugedeckt, damit keine Risse entstehen, in denen sich Krankheitserreger festsetzen können.
 
17.03.10 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

heute:
TBA
 
18.03.10 Zum Schmunzeln

Es war einmal ein Schäfer der stand mit seinen Schafen an einer Straße.
Da fuhr plötzlich ein superneuer Jeep Cherokee vor und ein junger Man im
YSL-Anzug, Cerruti Schuhen, Rayban Brille und Gaultier-Krawatte stieg aus.
Der junge Mann fragte den Schäfer: "Wenn ich errate, wie viele Schafe sie
haben, geben sie mir dann eines davon ?"

Der Schäfer schaute zuerst den jungen Mann an, dann die Schafe, die rund-herum grasten und er antwortete: "Ja"
Da ging der junge Mann zu seinem Jeep, holte sein Notebook und den GSM raus, schloss sich ans Netz der NASA an, erkundete das Terrain per GPS, erstellte eine Datenbank, 60 Exel-Tabellen voller Algorithmen und Exponenten,
erstellte einen Report über 150 Seiten, druckte ihn auf seinem High-Tech-
Printer aus und wandte sich dann an den Schäfer: "Sie haben genau
1586 Schafe! "
Der Schäfer antwortete ruhig: "Das ist absolut korrekt, sie können ein
Schaf mitnehmen."

Der jungen Mann nahm ein Schaf und verstaute es in seinem Kofferraum.
In diesem Moment sagte der Schäfer : "Wenn ich ihren Beruf errate, geben sie mir dann mein Schaf wieder ?"
Der junge Mann antwortete: "Ja sicher."
Darauf der Schäfer : "Sie sind Consultant bei Anderson."
"Das stimmt ! Wie haben sie das erraten ?" fragte der Mann ganz erstaunt.

Der Schäfer antwortete: "Ganz einfach : Erstens, sie sind hier aufgetaucht,
ohne dass jemand sie gerufen hat. Zweitens, sie möchten ein Schaf dafür
haben, dass Sie mir etwas gesagt haben, was ich selbst schon wusste.
Und drittens, sie verstehen rein gar nichts von dem, was ich tue, denn sie haben meinen Schäferhund mitgenommen."
 

19.03.10

Studentenwohnheim in der Engelberger Straße

Ungeachtet der Proteste aus dem Quartier hat das Studentenwerk Freiburg mit den Erdarbeiten für ein neues Studentenwohnheim begonnen, das an der Engelberger Straße im Innenhof bestehender Wohnheime gebaut wird.

Das 4,1 Millionen Euro teure Wohnheim mit 98 Plätzen – gedacht als Ersatz für das zum Abriss vorgesehene Wohnheim St. Luitgard (Wiehre) – soll im November bezugsfertig sein.
 

20.03.10

Frühlingsanfang


Foto: Felix Andris - Stühlinger Online

Am 20. März 2010 um 18:32 (MEZ) ist der Frühlingsanfang aus kalendarischer Sicht. Die Sonne überschreitet den Äquator auf ihrem Weg in Richtung Norden. Dieser Zeitpunkt ist also der Frühlingsbeginn auf der Nordhalbkugel der Erde. Tag und Nacht sind bei dieser sogenannten März-Tagundnacht-gleiche genau gleich lang (12h). Bis zum Herbst steht die Sonne über der Nordhalbkugel und sorgt für die warmen Jahreszeiten Frühling und Sommer.

Der Frühlingsanfang 2010 aus meteorologischer Sicht ist am 01. März 2010.
In der meteorologischen Sicht findet der Jahreszeitenwechsel immer zum ersten Tag des Monats statt, in dem der kalendarische/ astronomische Jahreszeitenwechsel ist.

Der meteorologische Frühling dauert also von Anfang März bis Ende Mai.
 

22.03.10

Zum Wochenstart

"Hinter jedem Winter steckt ein zitternder Frühling
und hinter dem Schleier jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen."

Khalil Gibran
 

24.03.10 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

heute:
Sebastian Arnold

"I think you're a mad scientist drummer".
Am Synthesizer und elektronisch präparierten Drums entsteht, was die Programmierung des Systems hergibt. Alles flirrt und knarzt, das funkesk-nachdenkliche Soundsystem synchronisiert sich zum Drummer, würde gerne auch die taktende Führung übernehmen, darf aber nur selten, dann aber angereichert mit stochastischen Algorithmen, die jetzt wohl auch der Drummer selbst nicht mehr versteht. Obendrauf gesellt sich ein Dschungel voller Jazz, voller Verknüpfungen und Berührungspunkte zu elektronischer Musik, Improvisation, Funk, Fusion.

Was dabei herauskommt? Groove! Tanzbeine! Und eine gewisse Klangverliebtheit, zugegebenermaßen, welche sich gerne über die rauhen, vertrackten, virtuos zerbrochenen Schlagzeugbeats legt wie ein samtweicher
nächtlicher Lowpassfilter über den Sound der Stadt.

So entpuppt sich der losgelassene Ingenieur durch und durch als Musiker:
einer, der in der One-Man-Show seine Grenzen auslotet, die Technik fest
mit den Drumsticks verdrahtet, die Chance ergreifend, den musikalischen
Raum zu gewinnen, der den Songs ihren Charme verleiht. Aber vielleicht
hat ja doch noch das System seine Finger im Spiel…

Sebastian Arnold ist Schlagzeuger in verschiedenen Bands zwischen Funk,
Jazz, Elektronika und Postrock, produzierte und veröffentlichte vier Alben,
unter anderem in Freiburg und Berlin im Eigenvertrieb unter dem Label
beeah-music.

Seine Solokonzerte spielt er Live mit Drumset, Synthesizern und Stimme.
 
25.03.10

Nistkästen am Stühlinger Kirchplatz

Dass Nisthilfen für Singvögel nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch künstlerisch wertvoll sein können, lässt sich seit gestern auf dem Stühlinger Kirchplatz bewundern: Bei einer "Freiburg packt an"-Aktion wurden dort 15 kreativ gestaltete Vogelkästen an Parkbäumen befestigt. Die Aktion soll Schülern ermöglichen, ihre künstlerische Ader zu entfalten und sich dabei zugleich für die Natur in der Stadt zu engagieren. Ebenso sollen Insekten fressende Vogelarten gefördert und Schädlinge wie die Kastanien-Miniermotte durch sie bekämpft werden.

"Bei der Gestaltung konnten die Jugendlichen ihren Ideen freien Lauf lassen und sich so in hohem Maß persönlich einbringen", erläutert Lehrer Thomas Zehe von der Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule. Auf diese Weise sei es möglich gewesen, die 16- bis 18-Jährigen für den Bau von Nisthilfen zu motivieren. 15 Schüler des letztjährigen Berufseinstiegsjahrs hatten beim Projekt "Lebensräume an Schulen" unter Anleitung Zehes kreative Vogelkästen gebaut und dafür einen Preis gewonnen. Von gewöhnlichen Nisthilfen unterscheiden sich die Unikate mitunter stark: Sie besitzen nicht nur Verzierungen, sondern weisen sogar architektonische Besonderheiten auf – ganz im Sinne des Artenschutzes.

"Ein Kasten hat zum Beispiel eine richtige Diele als Vorzimmer, was den Vorteil hat, dass Nesträuber wie Marder oder Katzen nicht an die Eier kommen", nennt Hella Heuer-Klug vom Garten- und Tiefbauamt ein Beispiel. Die fachliche Begleitung des Projekts durch die Ökostation habe es möglich gemacht, solch ökologische Details mit den kreativen Ideen der Schüler optimal zu verbinden.

Da das Berufseinstiegsjahr mittlerweile beendet und die Nachwuchskünstler daher weitgehend in Lehrberufen tätig sind, konnten sie ihre Kunstobjekte gestern nicht persönlich anbringen. Dies übernahmen die Sechstklässler der benachbarten Hebelhauptschule für sie. "Wir haben im Unterricht gelernt, dass vielen heimischen Vögeln Brutplätze fehlen", meinte zum Beispiel Pascal Spengler aus Haslach. Mit seinen Klassenkameraden war der Zwölfjährige eifrig dabei, die neuen "Mini-Villen" für Meisen, Rotschwänze und Sperlinge aufzuhängen.

Für Rektorin (und Biologie-Lehrerin) Christina Doerjer ist die Aktion zugleich eine willkommene Gelegenheit zur praxisnahen Gestaltung naturkundlicher Lerninhalte: "Wir werden das Projekt auch weiterhin begleiten." So würde man die Nistkästen auch zukünftig kontrollieren und im Winter reinigen. "Die Schüler lernen so, langfristig Verantwortung zu übernehmen", betont Doerjer.

Hella Heuer-Klug erhofft sich von der Nistkastenaktion auch einen ganz anderen Effekt. "Wir wollen Meisen anlocken, um die Kastanien-Miniermotte in Schach zu halten", erklärt die Biologin. Bereits Anfang Februar waren im Kampf gegen das eingeschleppte Schadinsekt 250 Nisthilfen in Herdern angebracht worden (die BZ berichtete), die, so Heuer-Klug, inzwischen zu einem großen Teil angenommen worden seien. Darüber hinaus hätten im vergangenen Jahr mehrere Bürger beobachtet, dass Meisen mitunter auffällig intensiv an Rosskastanien-Blättern herumpickten. "Ein Indiz dafür, dass die Meisen vielleicht sogar schon gelernt haben, die Larven aus den Blättern zu holen", mutmaßt Heuer-Klug. Sicher sei dies jedoch noch nicht.

Fest stehe allerdings, dass ein Meisenpaar während der Jungenaufzucht mehrere tausend Insekten verspeise. "Wenn die Witterung mitspielt, fällt die Aufzucht der Meisenbrut zeitlich recht gut mit dem Schlüpfen der Mottengeneration zusammen", schildert Heuer-Klug die Zusammenhänge.
Mit etwas Glück könne es daher sein, dass die durch die neuen Nisthilfen geförderten Kohl- und Blaumeisen den rund fünf Millimeter großen Schmetterlingen spürbar zu Leibe rückten.

Quelle: BZ
 

28.03.10

Zeitumstellung

In der Nacht von Samstag auf Sonntag beginnt die Sommerzeit. Genau um
2 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde - also auf 3 Uhr - vorgestellt.

Das bedeutet für unseren Alltag, dass es am Abend länger hell ist, weil die Sonne später untergeht. Dafür wird uns aber am Morgen eine Stunde „geklaut“. Das heißt, wir müssen eine Stunde früher aufstehen.

Für diejenigen, die schon einmal in der Tanzstunde waren gibt es eine gute Formel für die Zeitumstellung: 3 Stunden vor und 2 Stunden zurück. :-)

P.S.:
"Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau läßt sie vergessen."
 

29.03.10 Umfassender Umbau des E-Werks beschlossen

Des einen Leid, des andern Freud: Weil aus dem Fördertopf des Landes für „Baumittel im Bereich Soziokultur“ nicht alle für andere Städte bereits zugesagten Finanzhilfen ausgeschöpft werden, kommt aller Voraussicht die Stadt Freiburg mit dem Umbau des E-Werks zum Zuge. Somit ist es möglich, nicht nur den Brandschutz den aktuellen Anforderungen anzupassen und wenigstens die nötigsten Sanierungsarbeiten in Angriff zu nehmen, sondern eine große Lösung zu verwirklichen.

Mit einem umfassenden Umbau sollen nun große Teile des Gebäudes – mit Ausnahme der Pfeilerhalle im Untergeschoss – barrierefrei durch einen Aufzug im Treppenhaus erschlossen werden, außerdem werden die Toilettenanlagen verlegt. Die Gesamtkosten liegen bei rund 3,7 Millionen Euro, von denen knapp 1,8 Millionen aus verschiedenen Förderprogrammen des Bundes und des Landes stammen.

Die jetzt vom Gemeinderat einstimmig beschlossene große Lösung steht allerdings noch unter dem Vorbehalt, dass die per E-Mail bereits zugesagten zusätzlichen Landesmittel in Höhe von rund 700 000 Euro tatsächlich auch bewilligt werden.
 

31.03.10 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

heute:
Der Wille der Waschbären

"Der Wille der Waschbären" - so heißt das neue Projekt des Freiburger Schlagzeugers Klaus Wallmeier. Unterwegs mit einer schlagkräftigen Mannschaft, bestehend aus Frank Goos saxofone, Silvia Oelkrug violine, Sandra Schmid klarinetten und Christian Hauser gitarre, werden unterschiedliche musikalischen Wege der Waschbären angedeutet und nachgezeichnet. Waschbären sind kleine Individualisten - jedem Waschbärtyp ist ein humoristischer Text und eine entsprechende Musik gewidmet. Die Expedition bleibt dabei auf jazzig tänzerisch-modernen Füßen, genießt aber ebenso Ausblicke auf außereuropäische Gebiete mithilfe rockmusikalischer Höhenflüge.

Klaus Wallmeier-drums, percussion
Sandra Schmid-klarinette, baßklarinette
Frank Goos, saxophone
Christian Hauser, gitarre
Silvia Oelkrug, violine

   
 
   

Stühlinger Online Februar 2010

Stühlinger Online April 2010
   
 

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