| |
01.01.10
|
Neujahr 2010
Foto: Felix Andris - Stühlinger Online
|
|
|
06.01.10 |
JAZZ & DOGS
Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.
heute:
Andy Arnold Trio
Das Andy Arnold Trio wurde im Herbst 2003 in Amsterdam ins Leben
gerufen. Die drei deutschen Musiker habend seitdem intensiv zusammen
gearbeitet und einen eigenen Bandsound entwickelt. Die ausschließlich
eigenen Kompo-sitionen fallen irgendwo zwischen Jazz, Rock, DrumnBass
und Country und sind oft Ausgangs- oder Endpunkt für ausschweifende
groovende Kollektivimprovisationen. Die klangliche Bandbreite wird
ausserdem erweitert durch Loops, präpariertes Schlagzeug und
intensiven (aber musikalischen Gebrauch) von Effekten. Inspiration
für den Sound des Trios sind z.B. Künstler wie Wayne Krantz
oder the Bad Plus die in den letzten Jahren eine völlig neue
Art entwickelt haben rauen, energiegeladenen Jazz zu spielen der
sich deutlich von herkömmlichen Jazz-Rock und Fusion unterscheidet.
Weitere Einflüsse sind John Coltrane, Brad Mehldau, David Binney
und die späten Beatles. Im Frühjahr 2005 hat das Trio
die Debut-CD Like Flying aufgenommen.
Besetzung:
Andy Arnold Gitarre, Loops
Marcel Krömker Kontrabass
Felix Schlarmann Schlagzeug
Heilige Drei Könige
Am Dreikönigstag erinnert man sich an die Heiligen Drei Könige,
die der Legende nach aus dem Morgenland kamen und einem Stern gefolgt
sind,
um in Bethlehem das Jesuskind im Stall zu ehren.
Der Dreikönigstag oder das Dreikönigsfest beendet bei
uns üblicherweise die Weihnachtszeit. (In vielen östlichen
Ländern, zum Beispiel in Russland, wird am 6. Januar erst das
Weihnachtsfest gefeiert).
Heute bauen viele Familien ihren Weihnachtsbaum ab und Kinder und
Jugendliche ziehen als Sternsinger von Tür zu Tür, um
Spenden für Bedürftige in der ganzen Welt zu sammeln.
Die Sternsinger verkleiden sich als Caspar, Melchior und Balthasar
- die Heiligen Drei Könige. Die Sternsinger erzählen die
Geschichte der Heiligen Drei Könige, singen Lieder, wünschen
Segen für das neue Jahr und schreiben die Schutzformel C+M+B
mit der Jahreszahl mit Kreide auf die Haustür.
Wissen Sie eigentlich, was dieses C+M+B bedeutet?
Viele Menschen glauben, dass es die Abkürzung für "Caspar,
Melchior und Balthasar" ist. Die Kirche versteht darunter jedoch
die Formel "Christus Mansionem Benedicat", was zu deutsch
heißt: Christus segne die Wohnung.
|
|
|
07.01.10 |
Ehrung für
Adolf Wintermantel
Der SPD-Ortsverein Stühlinger hat Altstadtrat Adolf Wintermantel
für seine fünfzigjährige Mitgliedschaft in der SPD
geehrt. Wintermantel war von 1965 bis zu seiner Pensionierung 1989
Geschäftsführer der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands
in Freiburg und gehörte von 1984 bis 1989 als Stadtrat der SPD-Fraktion
im Freiburger Gemeinderat an.
In seiner Laudatio auf den 85-jährigen Wintermantel hob Bürgermeister
Ulrich von Kirchbach dessen vielfältiges bürgerschaftliches
Engagement hervor. So habe er unter anderem nicht nur aktiv im Orchester
des Eisenbahner-Musikvereins mitgespielt, sondern auch viele Jahre
die Vorstandsarbeit des Vereins aktiv geprägt.
|
|
|
10.01.10 |
Stühlinger Neujahrsempfang
Am Sonntag, 10. Januar 2010 um 11 Uhr lädt die SPD
zum alljährlichen Neujahrsempfang im Architekturforum am Lederleplatz
ein mit Bürgermeister Ulrich von Kirchbach und mit musikalischer
Umrahmung von Dorothea Rieger.
|
|
|
11.01.10 |
Zum Nachdenken
"Ich lerne vom Leben. Ich lerne solange ich lebe. So lerne
ich noch heute."
Otto von Bismarck
|
|
|
13.01.10 |
Neujahrsempfang Nachlese
Heckerlied als neue Badener Hymne
Beim Neujahrsempfang der Stühlinger SPD wurde gemeinsam gesungen
Beim Neujahrsempfang der Stühlinger SPD konnte der Vorsitzender
Hans-Christoph Stork neben der Vorsitzenden des Bürgervereins
Daniela Ullrich und ihrer Stellvertreterin Rosi Reinmuth, die Pfarrer
der Kreuzkirche Dieter Habel und der Lutherkirche Herbert sowie
die Vorsitzende des Kirchengemeinderats der Herz-Jesu-Kirche Verena
Gruninger begrüßen. Ebenso die im September des letzten
Jahres neu gewählten Kommandanten des Löschzuges 8 der
Freiwilligen Feuerwehr Markus Rotzinger und seines Stellvertreters
Michael Kolb, denen er viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben wünschte.
Begrüßen konnte er auch die Vertreter der CDU im Stadtteil
sowie Stadträtin Monika Stein von der grün-alternativen
Liste. Stork ver-zichtete auf die vielfältigen Aktivitäten
des abgelaufenen Jahres zu erläutern, denn die waren in Form
eines farbigen Bilderbandes an der Wand ausführlich dokumentiert.
Besonders hob er aber die Erfolge der Stühlinger SPD bei der
Neugestaltung der Eschholzstraße hervor. Hierzu erläuterte
Gabi Rolland, dass man sich in den nächsten Monaten darum bemühen
möchte, die Außenbewirtung auf der Eschholzstraße
im Sommer nun endlich Realität werden zu lassen.

Bürgermeister Ulrich von Kirchbach
bei seiner Rede vor den über 60 Zuhörern auf dem Stühlinger
Neujahrsempfang.
Rolland leitete dann auch zum kulturellen Rahmenprogramm über.
Beim früheren OB Böhme war es üblich, dass wenn das
Badenerlied angestimmt wurde, die Kapelle einen Geldschein bekam.
An diese Tradition sollte ein künftiger OB von Kirchbach wieder
anknüpfen, wünschte sie sich. Allerdings nicht mit dem
Badener Lied, sondern mit dem Heckerlied. Schließlich passe
der Traum der freien Republik auch besser zu Kirchbachs Motto im
OB-Wahlkampf "Mehr Miteinander, mehr Möglichkeiten".
Flugs griff die Stadträtin zur Flöte und begleitet auf
dem Akkordeon vom Vorsitzenden der Zukunfts-werkstatt Stühlinger
Armin Jacob und einer Triangel von Bürgermeister Ulrich von
Kirchbach. Das Publikum sang, wie auch später bei dem Lied
"Die Gedanken sind frei" kräftig mit. In seinem Redebeitrag
erläuterte Kirchbach dann, warum er statt der Posaune, die
er früher aktiv gespielt hat, die Triangel gewählt hat:
"Diese symbolisiert für mich den Dreiklang zwischen Oberbürgermeister,
Gemeinderat und Bürgerinnen und Bürger" und dies
wünsche er sich auch für das neue Jahrzehnt. Der OB-Kandidat
freute sich, dass es ihm seit seiner Ankündigung der OB-Kandidatur
gelungen sei, dass die Freiburgerinnen und Freiburger bei der OB-Wahl
jetzt die Wahl zwischen Alternativen habe. Zur aktuellen Kommunalpolitik
kritisierte von Kirchbach, dass er die Befürchtung habe, dass
das Wachstumsbeschleunigungsgesetz der rotgelben Bundesregierung
für die Kommunen zu einem Schuldenbeschleunigungsgesetz werde.
Zum Abschluss des offiziellen Teils sang die Sängerin Dorothea
Rieger den Alabama Song aus Mahagonny von Bertold Brecht und Kurt
Weil. Allerdings gingen die Gäste nicht in die im Song angesprochene
Whisky-Bar, sondern ließen den Neujahrsempfang in angeregten
Gesprächen bei Sekt und Brezel ausklingen.
|
|
|
14.01.10 |
Zum Nachdenken
"Älter werden ist nicht schwer, älter sein dagegen
sehr."
|
|
|
16.01.10 |
Windows
Computerkunde: "Ich möchte das neue Windows kaufen."
Verkäufer: "Ach, haben Sie die alte Version schon zu
Ende gespielt?"
|
|
|
18.01.10 |
Geburtstag von Oliver Hardy
Geboren wurde Norvell Hardy, so hieß er eigentlich, heute
vor 118 Jahren, am 18.01.1892, in Atlanta, Georgia. Als der Vater
sehr früh starb, zog die Mutter mit ihren fünf Kindern
nach Florida, wo sie ein kleines Hotel führte.
1910 wurde Hardy Geschäftsführer des ersten Kinos in
Milledgeville, Florida. Die Stummfilme, die im Kino gezeigt wurden,
gefielen ihm so gut, dass er beschloss, so etwas auch einmal zu
versuchen. Doch so schnell fand er keine Anstellung in der Filmbranche
und musste sich eine Weile als Sänger durchschlagen. Zu Ehren
seines Vaters nahm er den Vornamen "Oliver" an. In dieser
Zeit lernte er seine erste Ehefrau kennen. 1914 erfolgte endlich
der erste Auftritt als Schauspieler in dem Film "Outwitting
Dad". In den nächsten Jahren arbeitete Hardy hart und
viel. Er spielte in ungefähr 270 Stummfilmen mit, wegen seines
Aussehens bekam er meistens die Rolle des Bösewichts.
"Dick und Doof" ein unvergessliches Duo
1927 begann die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Stan Laurel und
das bis heute unvergessliche Komikerduo "Dick und Doof"
(englisch "Laurel & Hardy") war geboren. Die beiden
drehten zusammen rund 106 Filme. Hardy kennt man darin als den besserwisserischen
Onkeltyp und typischen Möchtegern. Auch heute kann man noch
köstlich lachen, wenn er leidvoll das Gesicht verzieht, weil
sein Partner sich mal wieder ungeschickt angestellt hat, oder nervös
mit seiner Krawatte herumwedelt.
|
|
|
20.01.10 |
JAZZ & DOGS
Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.
heute:
Kim Chong Ensemble
Dieses aussergewöhnliche Ensemble, Geige, Cello, Klavier,
Fender Rhodes und die ergreifende Stimme von Lisa Herbolzheimer
verschmelzen Latin, Pop, Swing, Klassik in eine intim, zart, spirituell,
frech, treibend, nostalgisch, humorvolle Kunstform. Man erlebt hautnah
wie Musik als Brücke zwischen Sprache, Mensch und Kultur dient.
Das Kim Chong Ensemble wurde im Januar 2007 von Kim Chong, Sergey
Didorenko, Eugen Bazijan und Siggi Stehle gegründet. Nach intensiven
Probearbeiten folgte im April 2007 eine erfolgreiche Tournee nach
Korea mit Auftritten bei den grossen Koreanischen Fernsehsendern
KBS, SBS, MBS und Radiosendern MBC, MBS, dem koreanischen National-Theater
und diversen Jazz Clubs. Weltweite Fernsehübertragung des Konzerts
in Nationaltheater durch den internationalen koreanischen Fernsehsender
Arirang. Kim Chong starb am 29. Januar 2008. 2009 wurde die herausragende
Sängerin Lisa Herbolzheimer als Nachfolgerin in das Ensemble
aufgenommen.
Besetzung:
Eugen Bazijan (Cello)
Siggi Stehle (Fender Rhodes, Piano)
Lisa Herbolzheimer (Vocal)
Sergey Didorenko (Violine)
|
|
|
22.01.10 |
Geburtstag von Gotthold Ephraim Lessing
Lessing wurde am 22. Januar 1727 in Kamenz/Oberlausitz geboren.
Nach
der Schulzeit studierte er Medizin und Theologie, doch seine Leidenschaft
und Begeisterung galt dem Theater. So wurde er nicht etwa Arzt,
sondern Schriftsteller. Er schrieb Theaterstücke, Zeitungsartikel,
arbeitete selbst
am Deutschen Nationaltheater in Hamburg und ab 1770 als Bibliothekar
in Wolfenbüttel.

Quelle: Gemälde von Anton Graff, 1771
(Kunstsammlung der Universität Leipzig)
Er war der wichtigste deutsche Dichter der deutschen Aufklärung.
Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften hat er der
weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen
und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst.
Lessing ist der früheste deutsche Schrift-steller, dessen dramatisches
Werk bis auf den heutigen Tag ununterbrochen in den Theatern aufgeführt
wird.
Wohl eines seiner bekanntesten und gleichzeitig sein letztes Werk
ist
"Nathan der Weise". In der Figur Nathans des Weisen setzte
Lessing seinem Freund Moses Mendelssohn, dem Begründer der
jüdischen Aufklärung, ein literarisches Denkmal. Das Stück,
das kurz vor seinem Tod 1779 veröffentlicht wurde ist am 14.
April 1783 in Berlin uraufgeführt worden.
Lessing starb am 15. Februar 1781 in Braunschweig.
|
|
|
27.01.10 |
JAZZ & DOGS
Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.
heute:
Eardisch
Funk, Soul, Jazz
Eardisch ist Musik die aus dem Unmittelbaren entsteht. Sie klingt
lyrisch, knorrig, rockig, soulful, dreckig und eckig, kantig und
roh. Das verschiedenst kombinierte Spielen mit musikalischen Idiomen
lässt diese Musik als exquisites Hörgericht erklingen.
Balladeske Weiten, deformierte Melodien treffen auf straffe
Grooves und verbinden sich zu einer energiereichen Musik, die durch
Humor und eine klare Sprache besticht. Komponierte Stücke werden
durch kollektive Improvisationen aufgebrochen. Abwechselungsreiche
Instrumentierungen und freie Improvisation geben den Songs immer
neue Wendungen. So bleibt die Musik frisch und der Zuhörer
wach.
Nackt oder verfremdet überzeugt die Stimme von Myrta Amstad
mit Durchsetzungskraft und Tiefe. Flüsternd oder schreiend
führt ihre Stimme die Band durch die Klangwelten.
Die Bläser liefern wilde Duelle, halsbrecherische Solos und
raffiniert verzwickte Bläsersätze. Gitarre, Bass und Drums
werden von Alessandro Rosa, Claude Meier und Florian Reichle bedient,
welche die Band anschieben, unterstützen, bezirzen, verwirren
und immer sicher durch die Stücke steuern.
Ein musikalischer Leckerbissen wartet darauf auf ihrer Zunge zu
zerfliessen. Eardisch, Musik die durch den Magen geht. |
Myrta Amstad - Vocal
Ran Wehrli - Sax
Andreas Tschopp - Trombone
Alessandro Rosa - Gitarre
Claude Meier - Bass
Florian Reichle Drums
|
|
|
29.01.10 |
Zum Nachdenken
"Computer sind die intelligentesten Idioten, die es gibt."
Norman Mailer
|
|
|
31.01.10 |
Stühlinger Forum
Am heutigen Sonntag, 31. Januar 2010 veranstaltet der SPD
Ortsverein Stühlinger um 11 Uhr im Café Velo an
der Blauen Brücke das Stühlinger Forum.
Zum Thema Perspektiven der SPD heute ?. stellt sich
der frühere SPD-Bundespolitiker und Oberbürgermeister
der Stadt Freiburg
Dr. Rolf Böhme einem Gespräch.
Weitere Informationen als pdf-Dokument finden Sie hier.
|
|
|
|