Aktuelles

Februar 2010
 
 
01.02.10

Stühlinger Wehr unter neuer Leitung

Für die Abteilung 8, Stühlinger, der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg war 2009 ein spannendes Jahr. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung deutlich. Da der bisherige Kommandant Reiner Ullmann zum neuen Stadtbrandmeister bestimmt worden ist, wurden bereits im Herbst sein bisheriger Stellvertreter Markus Rotzinger zum neuen Kommandanten und Michael Kolb wiederum zu dessen Stellvertreter gewählt. Stadtbranddirektor Ralf-Jörg Hohloch gratulierte dem neuen Führungsteam und freute sich über die gute und engagierte Arbeit der Abteilung. Im Tätigkeitsbericht, den Andreas Melzl vortrug, ging es nicht nur um spektakuläre Einsätze – darunter der Schulbrand in Merzhausen, eine Bombendrohung an der Karlschule und ein Einsatz beim Natogipfel – sondern ebenso um die Aus- und Weiterbildung sowie den Spatenstich für ein neues Gerätehaus der Feuerwache an der Eschholzstraße, wo die Abteilung untergebracht ist. Es soll im Dezember fertiggestellt sein. Die derzeit 26 Mann starke Abteilung absolvierte insgesamt 1301 Einsatzstunden (bei 99 Einsätzen und 53 Alarmierungen) und investierte 1637 Stunden in Aus- und Fortbildung, Übungen, Öffentlichkeitsarbeit und Jugendausbildung – in der Summe 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Pro Feuerwehrmann sind das rund 100 Stunden im Jahr.

Der neue Stadtbrandmeister Reiner Ullmann erinnerte an die Verabschiedung seines Vorgängers Bernd Schönewald im neuen Gerätehaus an der Urachstraße. Er dankte dem Jugendausbilder Michael Reinmuth und dem Ausbildungsbegleiter Stefan Schmidt. Ziel sei es, die Jugendfeuerwehr stadtweit von 220 auf möglichst 300 Mitglieder aufzustocken. Lob für die Arbeit der Stühlinger Wehr, die auch für den Stadtteil Betzenhausen-Bischofslinde zuständig ist, kam zudem von der Stühlinger Bürgervereinsvorsitzenden Daniela Ullrich sowie den Stadträten Gabi Rolland und Berthold Bock. Bernd Ramsperger von der Abteilung 2, Unterstadt, erinnerte mit Wehmut an den Abriss eines Containers und einer mit der Abteilung 8 gemeinsam genutzten Laube. Dort sei ein wichtiger gemeinsamer Treffpunkt gewesen.
Wahlergebnisse: Mannschaftsvertreter Ralf Winterhalter, Gerätewart Sebastian Riedel, Kassenprüfer Uwe Gilbrich und Martin Strecker. Vertreter der Versammlung des Stadtfeuerwehrverbandes Markus Rotzinger und Michael Kolb, Vorsitzende des Abteilungsausschusses ebenfalls Markus Rotzinger und Michael Kolb.

Mitglieder: 26 Aktive.
Kontakt: Markus Rotzinger, Ferdinand-Weiß-Str. 123, Tel. 0761 / 386 96 90.
 

 
03.02.10

JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

heute:
QUAF

QUAF ist das Quartett um die junge Altsaxophonistin Annika Francke. Noch in den Kinderschuhen steckend beginnt die Formation, abenteuerlustig ihre Fühler in unbekannte, abstrakte Gefilde auszustrecken - um ständig und selbstverständlich zum geliebten ....Bebop.... zurückzukehren und sich auszutoben. Auf der Suche nach einer Art Balance zwischen der Leidenschaft, schöne Standards zu interpretieren, zu entfremden und wieder zu beleben und dem Drang, eigenes Material zu entwickeln passiert es: QUAF.
GeQUAFt wird seit März 2009. Die vier Musiker kennen sich seit Beginn ihres Studiums an der Basler Hochschule für Musik und spielten bereits in verschiedenen Formationen gemeinsam. QUAF kann erlebt werden - sehet und höret selbst!

Annika Francke - as
Paolo Thorsen-Nagel - git
Mirco Häberli - b
Jan Schwinning – dr
 
05.02.10

Zum Schmunzeln

"Die größten Füße passen in die kleinsten Fettnäpfchen."

Peter E. Schumacher
 

08.02.10

Kinder- und Jugendpreis

Hiermit möchten wir Sie zur Verleihung des vom Bürgerverein Stühlinger nun zum dritten Mal ausgelobten Kinder- und Jugendpreises aus dem Erlös der Nostalgischen Messe des letzten Jahres einladen.

Aus den eingereichten Projektvorschlägen verschiedener Organisationen werden durch den Vorstand des Bürgervereins 4 Projekte mit einem Geldpreis von insgesamt 1.200 Euro ausgezeichnet und an die Preisträger für die eingereichten Projekte wie folgt verteilt.

- Klara-Kindergruppe : Kauf eines Leiterwagens
- Schüler Hort Herz-Jesu in der Hebelschule: Erlebnistage in der Natur
- Verein für regionale Gesundheitsförderung: Theaterprojekt an der Hebelschule
- Jugendberatung Freiburg: BeCoBo (Berufs-Coaching und Bodywork im   Rahmen einer Männergruppe

Preisverleihung am Montag, 8. Febr. 2010 um 18 h
bei "Klara-Kinder Stühlinger“ in der Egonstr. 21.

Für einen Fototermin stehen die Preisträger mit beteiligten Kindern zu Beginn der Veranstaltung zur Verfügung.

Der Bürgerverein Stühlinger spendete viele Jahre lang einen Großteil des Überschusses aus der "Nostalgischen Messe" auf dem Stühlinger Kirchplatz für soziale Projekte.

2005 erfolgte das zum ersten Mal in Form der Ausschreibung eines Kinder- und Jugendpreises für Projekte mit einem klaren Bezug zum Stadtteil Stühlinger, wonach Geldpreise an Institutionen, Vereine, Organisationen, aber auch an Privatpersonen vergeben werden. Der Bürgerverein Stühlinger will mit dieser Aktion die Vielfalt von Aktivitäten der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil sichtbar machen, fördern und finanziell unterstützen. Interessierte Antragsteller werden dafür jeweils aufgerufen, die Projektidee und die Projektinhalte in kurzer Form schriftlich darzustellen.

Nachdem 2009 die 15. Nostalgische Messe wieder sehr erfolgreich war, steht für 2010 ein Betrag von insgesamt 1.200 Euro für eingereichte Projekte zur Verfügung.
 

10.02.10

JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

Jazz & Dogs enfällt heute wegen Linie Zwo.
 

11.02.10

Weiberfastnacht

Am Donnerstag vor Rosenmontag ist Weiberfastnacht, auch Altweiberfasching oder Schmutziger Donnerstag genannt. Dieser Tag wird vor allem im Rheinland gefeiert.

Dieser Brauch hat seinen Ursprung in Beuel, einer kleineren Stadt gegenüber von Bonn gelegen. Dort nutzten erstmals 1824 die Wäschefrauen die Abwesenheit der Männer, um ausgiebig zu feiern.

Ein anderer wichtiger Brauch an diesem hohen rheinischen Feiertag: den Männern wird die Krawatte, das Zeichen ihrer Männlichkeit, abgeschnitten. Damit die Männer nicht zu traurig sind, bekommen sie als Trost ein Bützchen (Küsschen).

Dagegen hat die Männerwelt wohl am wenigsten einzuwenden.
 

12.02.10

Rückblick Kinder- und Jugendpreis

4 x 300 Euro gehen an Kinder- und Jugendprojekte im Stadtteil Stühlinger.

Die Klara-Kinder, der Schülerhort Herz-Jesu, die Jugendberatung Freiburg e.V. und der an der Hebelschule aktive Verein für regionale Gesundheitsförderung e.V (VRGF) sind die Preisträger


- in der Mitte die Verantwortlichen für die 4 Projekte und den
 „Ausflugs-Kinderwagen“ der Klara Kindergruppe, der bezuschusst wurde
- vorne links außen die Vorsitzende des Bürgervereins, Daniela Ullrich
- vorne rechts außen die Stellvertretende Vorsitzende, Rosi Reinmuth

Am Montag, 08. Februar, wurde vom Bürgerverein Stühlinger der zum dritten Mal ausgelobte Kinder- und Jugendpreis Stühlinger, kurz KiJuBüStü, in den Räumen der Klara-Kinder in der Egonstraße verliehen. Aufgerufen zur Preisverleihung waren Kinder- und Jigendprojekte, die einen klaren Bezug zum Stadtteil Stühlinger haben.

Vier mal 300 Euro können vom Gewinn der Nostalgischen Messe 2009 ausgeschüttet werden. Die Klara-Kinder, der Schülerhort Herz-Jesu, die Jugendberatung Freiburg e.V. und der an der Hebelschule aktive Verein für regionale Gesundheitsförderung e.V (VRGF) sind die Preisträger. Die Vorsitzende des Bürgervereins, Daniela Ullrich, freut sich bei der Preisübergabe vor allem über die große Altersspanne, die mit den Preisträgern abgedeckt werden kann.

Der Bürgerverein Stühlinger spendet traditionell einen Großteil des Überschusses aus der "Nostalgischen Messe" auf dem Stühlinger Kirchplatz für soziale Projekte. 2005 erfolgte das zum ersten Mal in Form eines Kinder- und Jugendpreises. Der Bürgerverein Stühlinger will mit dieser Aktion die Vielfalt von Aktivitäten der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil sichtbar machen, fördern und finanziell unterstützen.

Erstmals verliehen wird ein Preis an die Jugendberatung Freiburg e. V. für ein Projekt im Rahmen einer Männergruppe "BeCoBo", Berufscoaching und Bodywork. Die Klara-Kinder erhalten das Preisgeld für einen neuen Krippenwagen mit sechs Plätzen,der Schülerhort Herz-Jesu möchte mit den von ihnen betreuten Grundschulkindern der Hebelschule bewusst Erlebnistage in der Natur anbieten. Bereits zum zweiten Mal erhielt der ebenfalls an der Hebelschule engagierte Verein für regionale Gesundheitsförderung e.V (VRGF) einen Preis für sein Projekt "Ich und meine soziale Rolle".

All diesen Projekten ist gemein, dass die finanziellen Mittel aus dem Topf des Bürgervereins nicht reichen werden, um sie jeweils in Gänze durchzuführen. Die Antragssteller sind daher darauf angewiesen, von anderen Institutionen oder Privatpersonen weitere Zuschüsse oder Spenden zu erhalten.
Dennoch freut sich die Vorsitzende des Bürgervereins, einen Teil zur Realisierung so vieler spannender Ideen beitragen zu können. Ein gewichtiger Grund, die Nostalgische Messe weiterzuführen. Die Preisträger werden sich mit ihren Projekten auch auf der Nostalgischen Messe vom 10. bis 13. Juni auf dem Stühlinger Kirchplatz präsentieren.
 

14.02.10

Bürgerforum

Im Rahmen seines Bürgerforums kommt Bürgermeister Ulrich von Kirchbach in den Stühlinger zu einem Zukunftsgespräch zur OB-Wahl 2010 mit Ulrich von Kirchbach am Sonntag, den 14. Februar 2010 um 11 Uhr im Cafe Velo (Wentzingerstraße 15 / Wiwili-Brücke)

Unter dem Motto "mehr Miteinander, mehr Möglichkeiten lädt Ulrich von Kirchbach Sie zu einem gegenseitigen Austausch über die Zukunft unseres Stadtteils Stühlinger und Freiburgs ein. Kommen Sie und bringen Sie Ihre Vorstellungen aktiv mit ein.

Der Termin eignet sich auch am Fasnet-Sonntag. Von dort es nicht weit, um anschließend die Straßenfasnet in der Innenstadt zu genießen.

Valentinstag

Eigentlich beruht alles auf einem Zufall: Hätte Kaiser Claudius im Jahr 269 nach Christus den Bischof Valentin von Terni nicht ausgerechnet am 14. Februar, einem beliebten, "Lupercalia" genannten römischen Festtag, enthaupten lassen, die Liebenden und Liebeshungrigen hätten heute
vielleicht keinen Feiertag. Und die Blumenhändler, Grußkartenhersteller und Geschenkartikelgeschäfte wären um ein Datum gebracht, das ihren Umsatz doch erheblich steigert.

Ein bunter Liebesgruß für die Angebetete ist jedoch nicht der einzige Brauch zum Valentinstag. So ging einst das Gerücht um, dass derjenige, den ein Mädchen am 14. Februar als ersten sah, ihr Zukünftiger werden würde.
Überliefert ist auch ein "Valentins-Orakel": Männer und Frauen auf Partner-suche schrieben die Namen ihrer potenziellen Kandidatinnen oder Kandidaten auf ein Zettel, knüllten das Papier zusammen und umwickelten es mit Lehm. Diese Lehmkügelchen legten sie in ein Wasserglas, wo sie sich auflösten.
Der Zettel, der als erstes wieder freigegeben wurde, soll - Dank des Einflusses von St. Valentin - den Namen des oder der Zukünftigen enthalten haben.
In wie vielen Fällen das Orakel zu einer glücklichen Ehe geführt hat, ist allerdings nicht bekannt.

Der Usus, am 14. Februar der Angebeteten Blumen zu schenken, geht tatsächlich auf das besagte Fest "Lupercalia" zurück: Im antiken Rom wurde damit der Göttin Juno als Schützerin von Ehe und Familie gedacht. Männer und Frauen opferten der Göttin Tiere und Getreidekuchen. Die jungen Leute hatten an diesem Tag noch einen ganz eigenen Brauch: Die Namen von Frauen wur-den in einem Holzkasten gesammelt, ledige Männer griffen hinein und hatten so per Los eine erotische Gespielin gezogen, die sie für ein Jahr - der römische Kalender begann im März - als ihre Partnerin betrachteten. Gleichberechtigung im heutigen Sinne war damals freilich noch unbekannt.

Der Brauch der Liebes-Lose wurde vor allem in Frankreich weiter gepflegt. Dort trafen sich am Vorabend des Valentinstages junge Frauen und Männer und schrieben ihre Namen auf Zettel. Jedes Mädchen und jeder Mann zogen dann einen Namen und jeder hatte somit zwei Valentins, mit denen sich ein kleiner Flirt entspinnen konnte.

In England entscheidet die erste Begegnung am Morgen des Valentinstags darüber, wer der Valentin oder die Valentine werden soll.

Das heutige Mekka aller Valentin-Feierlichkeiten aber ist Amerika: 1849 wurde in den USA die erste Grußkarte gedruckt, um sie an diesem Tag einem gelieb-ten Menschen zukommen zu lassen. Inzwischen sind jedes Jahr zum 14. Februar rund eine Million romantischer Postgrüße in den Staaten unterwegs
 

15.02.10

Rosenmontag

Der Begriff Rosenmontag entstand in Köln. Hier hat man schon (fast) immer Karneval gefeiert. Aber zu Beginn des 19. Jahrhunderts (nämlich 1823) hat sich das „Festordnende Komitee“ gegründet, um dafür zu sorgen, dass der Karneval nun endlich in geordneten Bahnen abläuft (bis dahin muss es wild zugegangen sein...). Dieses Komitee hielt jeweils am Montag nach dem dritten Sonntag vor Ostern seine Sitzung ab.

Dieser Sonntag hieß Rosensonntag, weil an diesem Tag der Papst eine goldene Rose weihte, die er einer wichtigen Persönlichkeit überreichte. Nun – und dann hat sich das Komitee, das den Karnevalsumzug organisierte, nach seinem Versammlungstermin genannt: „Rosenmontagsgesellschaft“.
Und jetzt heißt also der Tag, an dem die Umzüge stattfinden, „Rosenmontag“.

Der erste organisierte Rosenmontagsumzug fand übrigens in Köln (im Rheinland also) statt! Inzwischen gibt es in vielen Städten des Rheinlandes und auch anderswo Umzüge. Die Menschen bauen bunte Wagen, mit denen sie durch die Straßen ziehen. Oft haben diese Umzüge ein bestimmtes Motto, manchmal ein politisches, oft aber werden ganz alltägliche Dinge durch den Kakao gezogen. Musikgruppen spielen Karnevalsmusik, die Menschen am Straßenrand „schunkeln“. Meistens gibt es ein „Prinzenpaar“, das mit seinem Wagen den Abschluss des Zuges bildet. Und für die Kinder ganz wichtig: Beim Karnevalszug werden ganz, ganz viele „Kamelle“ geworfen, Süßigkeiten, Blumensträußchen und andere schöne Dinge.

Auch in Süddeutschland gibt es an Rosenmontag Umzüge, aber die sind anders als im Rheinland. Menschen mit Masken, die oft schaurig aussehen, ziehen durch die Straßen und veranstalten einen höllischen Lärm. Man nennt diese Umzüge „Narrensprünge“.
 

16.02.10

Zum Nachdenken

"Nutze die Talente, die du hast.
Die Wälder wären sehr still,
wenn nur die begabtesten Vögel sängen"

Henry van Dyke
 

17.02.10 Aschermittwoch

Heute ist der Karneval vorbei und es beginnt für die Christen die Fastenzeit,
die dann nach vierzig Tagen in der Osternacht endet.

Der Aschermittwoch hat seinen Namen daher, dass an diesem Tag in der katholischen Kirche den Besuchern des Gottesdienstes das so genannte Aschenkreuz auf die Stirne gezeichnet oder auf den Kopf gestreut wird. Damit sollen die Menschen daran erinnert werden, dass ihr Leben nicht ewig dauern wird und ihr Körper nach ihrem Tod zu Staub zerfallen wird. Während der Fastenzeit sollen sich die Christen besonders mit diesem Gedanken auseinandersetzen und sich fragen: Wie lebe ich, was ist mir wichtig im
Leben, welche Beziehung habe ich zu Gott und zu meinen Mitmenschen?

Nicht nur im Christentum werden die Menschen zu einem solchen Innehalten einmal im Jahr aufgerufen – in fast allen Religionen gibt es solche Zeiten. Im Islam beispielsweise wird die Fastenzeit „Ramadan“ genannt.

JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

heute:
MKD Trio

Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das Trio Müller, Ketterl, Denzinger um den Freiburger Pianisten Christoph Müller. In der Jazzszene keine Unbekannten, blickt das Trio bereits auf drei CD Veröffentlichungen zurück, die von der Fachpresse durchweg positiv beurteilt wurden.

Das Programm des Trios besteht ausschließlich aus Eigenkompositionen.

Melodiöse Themen und Motive, spontane Improvisationen und interaktives Zusammenspiel sind das Markenzeichen der drei Musiker ohne sich dabei in intellektuelle und kopflastige Jazzklischees zu verlieren.

Das Motto der Band: percussives, virtuoses Piano trifft auf erdig groovende Rhythmusgruppe oder melodiöses, perlendes Piano trifft auf Rhythmusgruppe, deren Rhythmen von tänzerischer Eleganz sind. ( Badische Zeitung 09.03.06)

Bei aller Weiterentwicklung besteht MKD aus Musikern, bei denen der Beat kein stures Eigenleben führt. Er wird zum Groove, der mit wunderbaren Melodien verknüpft bleibt. MKD sind an jeder Stelle Musiker des planvollen Blicks. ( Südkurier 22.04.09)

Lyrische Balladen, offene modale Klancollagen finden ebenso den Weg in die Gehörgänge des Publikums wie Adaptionen von Jungle und Drum`n Bass, unüberhörbar dabei die Einflüsse der Trios von Bill Evans, Keith Jarrett oder auch EST.
 

18.02.10 CDU im Stühlinger steckt voller Tatendrang

Matthias Blazek löst Sebastian Oser als Vorsitzender ab.

Nachdem der langjährige Vorsitzende Sebastian Oser aus beruflichen Gründen nicht wieder kandidiert hatte, wählten die Mitglieder des CDU-Stadtbezirksverbands Stühlinger Matthias Blazek zu seinem Nachfolger.

Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden der CDU, des Landtagsabgeordneten Klaus Schüle, wurde der Vorstand in Teilen neu besetzt, zum Teil wurden bisherige Amtsinhaber bestätigt. Nachdem der bisherige Stellvertreter Blazek zum Vorsitzenden gewählt worden war, wurden Brigitta Luhr und Sebastian Coker zu neuen Stellvertretern gewählt; neuer Pressereferent ist Philipp Thönissen.

Nach der Leitung der Wahl ging Klaus Schüle auf die politische Lage der Bundesrepublik und die Neuausrichtung der Landespolitik nach der Wahl von Stefan Mappus zum neuen Ministerpräsidenten ein. Bestimmendes Motiv der nächsten Jahre sei die Bewältigung der Folgen der Wirtschaftskrise, so Schüle. Nur eine geeinte CDU sei imstande, die nötigen Hebel gezielt in Bewegung zu setzen. Nicht nur im Land, sondern auch in den Orts- und Stadtverbänden seien die Menschen gefragt. Lobende Worte fand Schüle für den Stadtbezirksverband Stühlinger. Die vielen verschiedenen Projekte stellten den Tatendrang und Einsatzwillen der Verantwortlichen unter Beweis. Der neue Vorsitzende Matthias Blazek könne so auf ein gutes Fundament bauen, das ihm durch den engagierten Einsatz seines Vorgängers bereitet wurde.

"Sebastian Oser hat der CDU im Stühlinger über viele Jahre ein kompetentes und bürgernahes Gesicht verliehen", so Blazek. "Wir werden alles daran setzen, unseren Teil zu den anstehenden Landtagswahlen im kommenden Jahr beizutragen", erklärte der neue Vorsitzende.

Wahlergebnisse: Matthias Blazek (Vorsitzender, für Sebastian Oser), Brigitta Luhr (Stellvertreterin), Sebastian Coker (Stellvertreter), Philipp Thönissen (Pressereferent); Bernhard Leupolz, Rudolf Luhr, Bernhard Lang, Joachim Medesi, Kurth Zornek, Erik Pauly, Sebastian Oser (alle Beisitzer)
Mitgliederzahl: 51
 

19.02.10

Vorankündigung: Frühstücksbrunch im Einstein

Endlich ist er wieder da. Nach Jahrzehnten wird der legendäre Frühstücks-brunch im Einstein wiederbelebt, in alter Tradition etwas anders als andere und doch für jeden Geschmack etwas dabei.



Hier sollen sich alle Geschmäcker jeden Alters treffen. Ob die geräderten Nachtschwärmer, die Zeitlosen, die Familien, die Spätaufsteher, Einzeln oder in Gruppen -Das Team vom Einstein freut sich auf jeden.

Natürlich weht dann auch ein Hauch von portugiesischen Gerüchen durch die Räume des Einstein. Aber auch die klassischen Dinge werden hier zu finden oder besser zu geniessen sein.

Natürlich geht auch nur ein Bica (portug. Espresso) oder gleich ein Vinho da Mesa oder sogar einen Martini-Mix mit Bier, auf Eis oder als Martirinha an der Bar. Ganz wie in Portugal.

All das gibt es ab dem 7.03.10, jeden Sonntag ab 10.00 bis 14.30 Uhr im Einstein im Stühlinger.
 

22.02.10

Zum Nachdenken

"Es ist zu spät, Brunnen zu graben, wenn der Durst brennt."

Titus Maccius Plautus
 

24.02.10

JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

heute:
Toni Crash

Gitarre, Bass, Schlagzeug – Trio. Irgendwie ganz normal. Trotzdem sehr speziell. Jazz. Was ist Jazz? Rock? Kann das Improvisiert sein? Vielleicht. Aber das ist ja eigentlich egal. Eigen ist es! Druckvolle Gitarrenriffs, energiegeladene Bassgrooves, peitschende Schlagzeugklänge. Gemeinsame Liebe zur Musik natürlich.

Vielleicht könnte so ein wirrer Gedanken zu unserem Schaffen in irgendeinem Kopf aussehen. In deinem, meinem, unserem – Toni Crashs Gedanken. Zusammengetroffen sind wir 2008 zu einem einjährigen Workshop an der Jazzschule in Basel. "Eigenkomposition und musikalische Verwirklichung“ stand auf dem Lehrplan. Irgendwie hat`s da gefunkt. So, dass wir danachweitermachen wollten. Und so kreieren wir seitdem unseren eigenen Sound. Wie wir wollen. Rockjazzig – Jazzrockig.

Sebastian Scheipers – Gitarre
Hagen Neye – Bass
Jan Schwinning - Schlagzeug
   

27.02.10

Festliches Galakonzert - "Ural Kosaken Chor Andrej Scholuch“

Das Festliche Galakonzert des Ural Kosaken Chors Andrej Scholuch im Rahmen der Europa-Tournee "Erinnerungen an das alte Russland ...eine musikalische Reise in das letzte Jahrhundert...", angekündigt für Samstag,
den 27. Februar 2010 um 20.00 Uhr in der Ev. Lutherkirche, Friedrich-Ebert-Platz, D-79106 Freiburg-Stühlinger, wurde vom Veranstalter Borodino Concerts abgesagt.

Bereits gekaufte Karten können an den Vorverkaufsstellen, wo diese erworben wurden, zurückgeben werden!

Am heutigen Samstag, den 27.02.2010 findet in der Ev. Lutherkirche am
Friedrich-Ebert-Platz umd 20 Uhr ein festliches Galakonzert des größten und ältesten Kosakenchor Europas statt.

Die Chor-Solisten mit ihrer geballten Stimmgewalt, die ehrwürdigen Mauern der Ev. Lutherkirche erzittern lassen.

Der im Jahre 1924 von Andrej Scholuch in Paris gegründete Ural Kosaken Chor, zu dessen prominentesten Chormitgliedern der Russische Solist Michail Minsky (1918-1988) und der große Bassbariton Ivan Rebroff (1931-2008) - der hier seine eindrucksvolle Sangeskarriere startete - zählten, überrascht, begeistert und fasziniert seit seiner Gründung Kritiker und Publikum rund um den Globus.

Die Popularität der Chorlegende, unter der musikalischen Leitung des Stardirigenten "Ataman" Vladimir Kozlovskiy, liegt jedoch nicht einzig in ihren jungen Ausnahmesolisten begründet, die ihr Können bereits an den bedeutendsten russischen Opernhäusern unter Beweis gestellt haben, und mit ihren tiefschwarzen Bässen und glasklaren Höhen stimmgewaltig das gesamte Sangesspektrum abzudecken vermögen, sondern vor allem auch in ihrer einzigartigen Präsentation. In Weiterführung der Tradition der genialen russischen Arrangeure des letzten Jahrhunderts - Serge Jaroff und Andrej Scholuch - steht die Disziplin auf der Bühne in direktem Einklang mit den ausgefeilten Arrangements.

Zwar fehlen im neuen Programm die vom Publikum geliebten und neu arrangierten russischen Volksweisen nicht (Stichwort: „Abendglocken“ und „Kalinka“), jedoch hebt sich der Ural Kosaken Chor Andrej Scholuch von den inflationär verbreiteten Don- und Schwarzmeer-Kosakenchören nicht nur in qualitativer Hinsicht ab, sondern auch durch sein unnachahmliches geistliches wie weltliches Repertoire. So werden für die Europatourneen stets neue ausdrucksstarke temperamentvolle als auch melancholische Stücke aus dem alten Zarenreich einstudiert, die aufgrund ihrer klanglichen Fülle und musikalischen Komplexität von anderen Kosakenchören bislang noch nie auf Europas Bühnen aufgeführt wurden. Die Besucher werden herzlich eingeladen, sich bei einem seiner legendären Auftritte selbst davon zu überzeugen:

Der Originale Ural Kosaken Chor Andrej Scholuch ist der Garant für A-cappella-Gesang der Spitzenklasse - nicht einer von vielen, sondern vieles in einem!
Und die russische Seele hat auch ein Herz für Kinder. Ein Teilerlös der Konzerteinnahmen fließt direkt in das Projekt "Lichtblick" der Barmherzigen Brüder Gremsdorf – zugunsten heimat- und elternloser Kinder in Russland (http://www.barmherzige-gremsdorf.de/1720.html).
 

28.02.10

Der Frühling lässt schon einmal vorsichtig grüßen

Schneeglöckchen im Stühlinger als Frühlingsboten
Foto: Felix Andris - Stühlinger Online - aufgenommen am 27.02.10

   
 
   

Stühlinger Online Januar 2010

Stühlinger Online März 2010
   
 

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