| |
01.11.09
|
Allerheiligen
Heute feiern die Katholiken das Fest Allerheiligen.
An diesem Tag werden alle Heiligen verehrt. Heilige sind Menschen,
die in besonderer Weise ihr Leben aus dem Glauben geführt haben
und die christliche Botschaft verkündet haben.
Die Kirche hat viele Menschen heilig gesprochen, das heißt,
dass diese
Heilige offiziell in der Kirche verehrt werden. Bevor jemand jedoch
heilig gesprochen wird, gibt es viele Prüfungen und Untersuchungen.
Das Fest Allerheiligen hat seine Wurzeln jedoch im Orient, wo man
bereits
im 4. Jahrhundert die Glaubenszeugen verehrt hat, die für ihren
Glauben gestorben sind (die sog. Märtyrer).
Das heutige Allerheiligenfest am 1. November wurde im 8. Jahrhundert
zuerst in England und Irland gefeiert.
Allerheiligen
Frischer Hügel:
Schmerz und Trauer
heiße Tränen,
herbes Leid;
ebene Erde
leises Sehnen
Weh' entschwunden
durch die Zeit.
Gedanken wandern
zu den Toten
die in kühler
Erde ruh'n
die in Erinnerung
weiterleben
durch ihr Wirken
und ihr Tun.
Es bleibt ein jeder
unvergessen
solange seiner
wird gedacht;
die Zeit, sie wird
von Gott bemessen
zu der selbst man
auf den Weg sich macht.
Josef Albert Stöckl
|
|
|
04.11.09 |
JAZZ & DOGS
Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.
heute:
Phils Boogaloo
Stilrichtung: Soul Jazz
Inspiriert vom Soul Jazz der 60er à la Lou Donaldson, Grant
Green, Herbie Hancock u.a. gibt diese Formation um den Bandleader
und Arrangeur Philipp Moehrke heute ihr Debutkonzert bei Jazz &
Dogs.
Einige der Stücke dürften den Zuhörern von Jazz &
Dogs noch von der bekannt-berüchtigten Band Zabblphilipp
bekannt sein verstärkt wird der Sound aber durch drei
herausragende Bläser Solisten. Die Originals und einige Covers
im Stil der 60er haben eines gemeinsam: Groove bis zum abzappeln.
Philipp Moehrke Rhodes
German Klaiber Bass
Hiram Mutschler Drums
Klaus Müller Conga
Helmut Dold Trumpet
Tom Timmler Tenor Sax
Ingo Mertens - Trombone
|
|
|
07.11.09 |
Seit 60 Jahren Gemeindebasar
Seit genau 60 Jahren gibt es den Gemeindebasar Herz Jesu, der an
diesem Wochenende wieder im Gemeindehaus St. Klara, Klarastraße
41, stattfindet.
30 Prozent des Erlöses gehen an die Partnergemeinde in Lima
(Peru), der Rest ist für die Pfarrgemeinde bestimmt. Spenden
für Tombola, Flohmarkt und Gebrauchtkleidermarkt können
im Hinterhaus von St. Klara abgegeben werden (täglich 9 bis
11 Uhr sowie 14 bis 17 Uhr), Kuchen am Samstag ab 9 Uhr. Der Basar
findet am Samstag, 7. November, von 14 bis 17.30 Uhr statt (ab 15
Uhr Kaffeenachmittag) und geht am Sonntag, 8. November, nach dem
um 10 Uhr beginnenden Familiengottesdienst weiter (ab 12 Uhr Mittagessen,
ab 12.30 Uhr Basteln im Kindergarten, nachmittags Kalligraphieausstellung,
Kutschfahrten sowie Kaffeenachmittag, 17.30 Uhr Abendmesse in der
Herz-Jesu-Kirche).
|
|
|
09.11.09 |
Zum Lachen

|
|
|
15.11.09 |
Sehr geehrte Damen
und Herren,
als Stadträtin arbeite ich seit vielen Jahren im Bereich der
Jugend- und Sozialpolitik sowie auf dem Gebiet der Kultur eng mit
Bürgermeister Ulrich von Kirchbach zusammen. Neben der Zusammenarbeit
in vielen gesamtstädtischen Projekten konnten wir auch für
den Stadtteil Stühlinger viele Verbesserungen erreichen: Der
positive Start und die Weiterentwicklung des Quartierladens, die
positiven Veränderungen auf dem Stühlinger Kirchplatz,
die Entwicklung des E-Werks, die Stabilisierung der sozialen Infrastruktur
und der Erhalt der städtischen Wohnungen waren dabei wichtige
Weichenstellungen.
Zuhören sowie effizientes Engagement beim Finden der optimalen
Lösungen zeichnen Ulrich von Kirchbach in unserer Zusammenarbeit
aus.
Die Bürgerinnen und Bürger nehmen ihn als kompetent und
sympathisch wahr, wie ich aus vielen Gesprächen weiß.
Für mich ist Ulrich von Kirchbach aber auch ein Verwaltungsprofi,
der nicht nur gute Ideen hat, sondern sie auch effizient und handwerklich
gekonnt umsetzen kann.
Daher freue ich mich sehr, dass sich Ulrich von Kirchbach sich
dafür entschieden hat, als Oberbürgermeister zu kandidieren.
Ich bin
überzeugt: Er kann als OB Impulse setzen, die der Stadt gut
tun werden.
Für unsere Demokratie ist es wichtig, dass die Wählerinnen
und Wähler bei einer Wahl Alternativen haben. Viele Oberbürgermeisterwahlen
in der letzten Zeit zeigen: Wenn es einer bessere Alternative zum
Amtsinhaber gibt, wählen sie den Wechsel. Das macht unsere
Demokratie stark. Die Oberbürgermeisterwahl am 25. April 2010
wird somit spannend!
Ulrich von Kirchbach will neue Impulse für die Stadt setzen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie darauf neugierig sind, und
ich Sie zur Veranstaltung der Stühlinger SPD
Stühlinger Forum
"Neue Impulse für Freiburg"
mit Bürgermeister Ulrich von Kirchbach
am 15. November 2009 um 11.00 Uhr im Café Velo
herzlich begrüßen kann. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Gabi Rolland
|
|
|
16.11.09 |
Ende der Dauerbaustelle ist in Sicht
Die Sanierung der Eschholzstraße ist beinahe beendet. Am
Mittwoch, 25. November, will die Stadtverwaltung mit den Anwohnern
den Abschluss der Arbeiten feiern.
Ursprünglich sollten die Bauarbeiter bereits Ende Oktober abgezogen
sein. "Der Grund für die jetzt eingetretene Verzögerung
war wie oft bei Straßenbauarbeiten die Witterung", sagt
Petra Zinthäfner, Sprecherin der Stadt Freiburg. Die Bauarbeiter
haben die Straße vor allem neu geteert. Auch wurden unter
anderem die Autostellplätze neu geordnet insgesamt gibt
es künftig etwas weniger Parkmöglichkeiten an der Eschholzstraße.
Derzeit wird am letzten von neun Bauabschnitten gearbeitet.
Die Kosten für die bereits im Jahr 2008 begonnene Sanierung
der Straße zwischen Autobahnzubringer Mitte und Lehener Straße
sind mit rund 1,4 Millionen Euro kalkuliert. Ob das gereicht hat,
will die Stadt erst am 25. November mitteilen. Großbaustelle
war die Eschholzstraße aber noch viel länger: Vor den
Arbeiten des Garten- und Tiefbauamtes hat der Energieversorger Badenova
ab Dezember 2006, den in den Straße liegenden Kanal saniert,
zudem gab es Gleisarbeiten der Freiburger Verkehrs-AG (VAG).
|
|
|
18.11.09 |
Zum Nachdenken
"Der Reichtum besteht nicht in Besitz von Schätzen, sondern
in der Anwendung, die man von ihnen zu machen pflegt."
Napoleon I. (Bonaparte, 1769-1821), Kaiser d.
Franzosen
|
|
|
21.11.09 |
Bauruine in der Guntramstraße muss gesichert werden
Das Baurechtsamt der Stadt Freiburg beschäftigt sich nun mit
der Bauruine in der Guntramstraße, an der seit Juni 2008 nicht
mehr weitergebaut wird. Bei einer Begehung des Grundstücks
gestern Vormittag ordnete der stellvertretene Amtsleiter Herbert
Huss an, dass eklatante Sicherheitsmängel am Rohbau beseitigt
werden müssen. Diese Arbeiten müssen von der Insolvenzverwaltung
Kaiser und Sozien bezahlt werden, da sie momentan als Bauherr des
Projekts gilt. Wann und von wem das Bauprojekt fertig gebaut wird,
ist noch immer unklar.
Die Firma des ursprünglichen Bauherren hat im Juni 2008 Insolvenz
angemeldet. Zunächst wollte die Insolvenzverwaltung Kaiser
und Sozien das Haus selbst fertig bauen lassen, aber laut dem zuständigen
Mitarbeiter Frank Stüttgen wäre das mit einem Verlust
von 300 000 Euro verbunden gewesen. Für drei der vier Wohnungen
im Rohbau waren bereits Anzahlungen geleistet worden. Diese wurden
von Kaiser und Sozien den Vertragspartnern im Dezember 2008 in der
Betonrohform überschrieben. Der ehemalige Bauherr vermutete
noch im Frühjahr 2009, dass die Eigentümer das Haus nun
in Eigenregie fertig bauen würden. Das ist bisher aber nicht
geschehen. Problem: Die vierte Wohnung hat noch keinen neuen Eigentümer,
sondern ist weiterhin im Besitz der Insolvenzverwaltung.
Laut Frank Stüttgen gibt es zwar einen Kaufinteressenten,
der bereit sei, das gesamte Bauprojekt zu übernehmen. Allerdings,
so Stüttgen, seien bislang nur der Insolvenzverwalter und zwei
der Wohnungseigentümer bereit, ihre Wohnungen zu verkaufen:
"Der vierte Wohnungseigentümer ziert sich noch."
Stüttgen vermutet: "Der möchte wahrscheinlich noch
pokern, um ein bisschen mehr Geld rauszuschlagen." Also ist
weder klar, ob es zum Verkauf kommt, noch wann in der Guntramstraße
weitergebaut wird.
|
|
|
24.11.09 |
Zukunft der Hebelschule
Der Bürgerverein Stühlinger lädt alle interessierten
Bürger zu einer Informationsveranstaltung einlädt zum
Thema: "Zukunft der Hebelschule" ein.
Auf dem Hintergrund der Diskussionen um die Werkrealschule findet
am Dienstag, den 24. November, um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung
in der Cafeteria der Hebelschule, Engelbergerstr. 2, Ecke Eschholzstraße
statt.
Gäste bzw. Teilnehmer der Veranstaltung sind neben Vertretern
des Vorstands des Bürgervereins insbesondere:
- Christine Doerjer, Leiterin der Hebelschule
- Gerda Stuchlik, Schulbürgermeisterin
- Fridolin Schwörer, Leiter der Hansjakob-Realschule
- Kai Lebrecht, Vorsitzender des Elternbeirats der Hebelschule
|
|
|
26.11.09 |
Zum Nachdenken
"Wenn man verliebt ist, ist jedes Wetter wunderbar."
(Joseph) Rudyard Kipling
|
|
|
30.11.09 |
Hebelschule soll eigenständig bleiben
Die Schulkonferenz der Hebelschule, in der Eltern, Lehrer und Schüler
vertreten sind, hat am Mittwoch nach kontroversen Diskussionen mehrheitlich
beschlossen, dass die Schule eine eigenständige zweizügige
Werkrealschule werden soll. Ein entsprechender Antrag soll ans Rathaus
gestellt werden. Die Schulkonferenz freilich hat nur ein Anhörungsrecht.
Entscheiden muss der Gemeinderat.
Bis zuletzt hatte, wie zu vernehmen ist, Schulbürgermeisterin
Gerda Stuchlik versucht, alle Beteiligten von den Vorteilen einer
Verbundlösung mit der Turnsee- und der Tunibergschule zu überzeugen;
sowohl bei der Schulkonferenz als auch am Vorabend bei einer Veranstaltung
des Bürgervereins, zu dem nicht nur die Gemeinderatsfraktionen,
sondern auch Gruppierungen und Einrichtungen des Stadtteils Vertreter
entsandt hatten. Der Verbund, der schon mehrfach als beschlossene
Sache verkündet, dazwischen wegen des Widerstands aber widerrufen
worden war, würde bedeuten, dass die Schülerinnen und
Schüler nur noch bis zur siebten Klasse in der Hebelschule
bleiben und danach an die Turnseeschule wechseln müssen. Die
Schulleitung hatte diese Lösung "aus realistischen Überlegungen"
favorisiert, wie der stellvertretende Schulleiter Dennis Dietrich
erklärt.
Von der Stadtverwaltung und dem Regierungspräsidium sei immer
signalisiert worden, dass es für eine eigenständige Werkrealschule
an der Hebelschule die in den unteren Klassen zweizügig
ist keine Chance gebe. Dietrich sieht nach dem erneuten eindeutigen
Votum der Schulkonferenz "keinen Spielraum mehr" für
die Schulleitung, sich mit ihrer Auffassung durchzusetzen. Den Eltern
geht es nach den Worten ihres Beiratsvorsitzenden Kai Lebrecht darum,
"die anstehenden Veränderungen für ihre Kinder so
verträglich wie möglich zu gestalten". Bisher sei
zu wenig von den Kindern geredet und zu viel mit Zahlen operiert
worden.
Die Eltern üben keine grundsätzliche inhaltliche Kritik
am Werkrealschulkonzept, wohl aber an seiner organisatorischen Umsetzung.
Gänzlich unverträglich finde es die Mehrheit der Eltern,
wenn ihre Kinder mitten in der Pubertät die vertrauten schulischen
Bezugspersonen wechseln müssten. Falls der Antrag der Schulkonferenz
auf taube Ohren stößt, ist es ihnen immer noch lieber,
wenn die Hebelschule dann Hauptschule bis zur neunten Klasse bleibt
"in einem pulsierenden Stadtteil mit einer Super-Anbindung
an die öffentlichen Verkehrsmittel und einer prima Infrastruktur".
Nach der neunten Klasse, argumentiert Lebrecht, könnten die
Kinder immer noch wechseln. Als lebendige "Quartiersschule"
sei sie auf jeden Fall attraktiver denn als Teil eines Dreier-Verbunds.
Dennis Dietrich hingegen fürchtet mit Blick auf schwindende
Hauptschülerzahlen um die Konkurrenzfähigkeit.
Quelle : BZ |
|
|
|