Aktuelles

März 2009
 
 

 


Stühlinger Online
 
 
01.03.09

Die ersten Frühlingsboten



Im Vorfeld dieses milden Wochenendes zeigen sich auch schon bereits die ersten Frühlingsboten. Das Wetter im Stühlinger finden Sie hier.
 
 
04.03.09

Heute vor 40 Jahren

Vor 40 Jahren hob der britisch-französische Überschalljet "Concorde" zum Erstflug ab. Flugzeugfans verehren den schönen, schnellen und spritdurstigen Vogel als Diva der Lüfte - andere halten die Concorde für die fliegende Variante von Frankensteins Monster.

Die Aérospatiale-BAC Concorde 101/102 (französisch „Eintracht, Einigkeit“) war ein Überschall-Verkehrsflugzeug für den Personenverkehr. Die Flugzeit über den Atlantik zwischen Paris bzw. London und New York betrug etwa 3 bis 3,5 Stunden, die Flughöhe lag bei 15 Kilometern nach dem Start und stieg danach sukzessive auf 18 km.

Das Ende der Concorde nahte mit dem Absturz vom 25. Juli 2000: Beim Start auf Charles de Gaulle, Paris, wurde ein Reifen einer Air-France-Concorde von einem auf der Startbahn liegenden Metallteil zerfetzt, das vom Triebwerk einer kurz vorher gestarteten DC-10 der Continental Airlines abgefallen war.

Hochgeschleuderte Gummiteile der platzenden Reifen durchtrennten ein stromführendes Kabel des linken Hauptfahrwerks, bevor sie mit großer Wucht auf die Unterseite der linken Tragfläche aufschlugen. Diese Teile durchschlugen jedoch nicht die Tragfläche, sondern verursachten durch die hohe Aufprallgeschwindigkeit eine Druckwelle im Tank, die zu einem Leck an der Tragfläche führte. Der auslaufende Treibstoff entzündete sich am erwähnten Kabel und am direkt daneben laufenden Jet-Triebwerk und setzte den Treibstofftank der linken Tragfläche in Brand. Der Start konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr abgebrochen werden, die Maschine war bereits zu schnell für eine Notbremsung. Dem von Tower und Instrumenten alarmierten Piloten blieb als einzige Option der Versuch einer Notlandung.

Rund eine Minute nach dem Start stürzte die Maschine jedoch auf den Parkplatz eines Hotels in Gonesse bei Paris ab. Alle 109 Menschen an Bord und vier Bewohner des Hotels kamen ums Leben.
 

04.03.09 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de

heute:
Funktional - Funky Hip Rock

"Man schließt seine Augen, fühlt den unvergleichlichen Sound und spürt wie die Gliedmaßen der Menschenmasse von einem druckvollen Groove bewegt werden.“ Für dieses Klangerlebnis sind 10 talentierte Musiker verantwortlich. Unter der Woche in ganz Deutschland verteilt, treffen sie sich regelmäßig in ihrer Heimatstädte, dem Hochrhein, um sich auf schweißtreibende Gigs und ihr neues Debüt-Album vorzubereiten.

Diese junge deutsche Band von der Schweizer Grenze nennt sich "funkTional". Ihren typischen Musikstil nennt die Band "Funky Hip-Rock", ein abwechslungsreicher Mix aus packenden Grooves, heißen Bläserparts und mitreißenden Vocals. Da die Band in ihren Anfangszeiten ohne Rap und Gesang arbeitete, ist ihr heutiger Sound nach wie vor von instrumentaler Präsenz und hochklassigen Solis geprägt. Heute gepaart mit tiefgründigen Raptexten und einer verführerischen Frauenstimme ergibt es den unvergleichlichen Sound dieser talentierten Nachwuchsband.

Anne Weber (voc)
Samir Vila (rap)
Simon Altmeier (tp)
Bernd Keller (sax)
Philipp Rau (tr)
Stefan Reinhard (piano)
Jörg Weiss (git)
Michael Acker (bass)
Markus Leis (perc)
Gabriel Selbach (dr)
  
06.03.09

Garagen werden bald abgerissen

Die rund 30 Jahre alten Garagenhöfe in der Antoniterstraße im Stadtteil Stühlinger sind bald Geschichte. Ende des Monats wird der Bauverein Breisgau beginnen, die architektonisch nicht besonders anspruchsvollen Stellplätze abzureißen. Stattdessen will die Baugenossenschaft hier ein Wohngebäude errichten.

24 Mietwohnungen sollen in dem neuen viergeschossigen Gebäude in der Antoniterstraße entstehen, vor allem mit zwei und drei Zimmern. Baubeginn ist laut Bauverein Anfang April, fertig sein soll das Haus 14 Monate später. Damit auch ältere und behinderte Menschen hier leben können, wird das Gebäude einen Aufzug bekommen. Dadurch unterscheidet es sich von den aus den 60er und 70er Jahren stammenden Häusern in der Nachbarschaft, die ebenfalls zum Bauverein Breisgau gehören. "Uns fehlen barrierefreie Wohnungen", erklärt Bauverein-Prokurist Ernst Brombacher.

Die Autos der Mieter sollen zukünftig in einer Tiefgarage Platz finden. Das Problem: Für deren Bau werden insgesamt 17 Bäume gefällt. Diese müssen zwar durch neue Pflanzen ersetzt werden. Dennoch gab es im Vorfeld Kritik vom Bürgerverein Stühlinger. Der Bauverein hat die Pläne deshalb geändert, so dass zumindest eine sehr alte Eiche erhalten werden kann. Abgewiesen wurde indes der Wunsch des Bürgervereins, den Abstand zwischen dem Neubau und den bestehenden Gebäuden zu vergrößern. "Trotzdem sind wir mit den Planungen inzwischen so weit zufrieden", sagt Daniela Ulrich, Vorsitzende des Bürgervereins Stühlinger.
 

08.03.09 Der Igel ist Tier des Jahres 2009

Der Igel ist zum "Wildtier des Jahres 2009" gekürt worden. Das teilte die Schutzgemeinschaft Deutsches Wild jetzt mit. Die Schutzgemeinschaft wählt seit 1992 jedes Jahr ein Wildtier, auf das in der Öffentlichkeit besonders hingewiesen werden soll, zum "Tier des Jahres". Mit dieser Wahl soll auf die zunehmende Bedrohung der Tiere durch Gefahren auch durch den Menschen aufmerksam gemacht werden.

Der Igel ist ein Einzelgänger und vorwiegend nachtaktives Tier. Sobald Dauerfrost oder Schnee das Land überziehen und die mittlere Lufttemperatur nur noch acht bis zehn Grad beträgt, sucht er sich einen geeigneten Platz für den Winterschlaf, wühlt sich ein und rollt sich zu einer Kugel zusammen. So schläft er bis März, April. Dabei sind alle Lebensvorgänge stark verlangsamt, er atmet nur noch fünf bis acht Mal in der Minute, sein Herz schlägt etwa zwanzig Mal. Wenn der Stachelige aber auch bei kalten Temperaturen noch herumläuft, handelt es sich entweder um ein krankes oder verletztes Tier, doch gelegentlich, wenn auch selten um einen verwaisten Jungigel, so die Schutzgemeinschaft. Dann, aber auch nur dann braucht er menschliche Hilfe. Sie gelingt am besten, wenn ein Tierarzt zu Rate gezogen wird oder wenn sich in der Nähe eine Igelstation befindet, die Auskunft gibt, wie mit einem Igel umzugehen ist. Doch allzu oft versuchen Menschen sich allein als Igelretter, und in vielen Fällen begehen sie schwerwiegende Fehler, die ihrem Findling das Leben kosten können.

Natürliche Feinde hat er wenige, lediglich Greifvögel und große Eulen wie der Uhu sind in der Lage, seinen Panzer aufzubrechen. Sein größter „Feind“ ist, wenn auch ohne Absicht, der Mensch mit seiner Landwirtschaft und Technik oder unwissentlich falschen Fütterung von Essensabfällen, Obst und Milch.

Die Vermenschlichung des Igels wie auch vieler anderer Tiere ist unsinnig und tut ihm nicht gut. Dagegen braucht er unseren Schutz in Freiheit und ebenso die Hilfe von Organisationen wie etwa „Pro Igel“ und Igelstationen, die alljährlich Hunderte von Igeln betreuen. „Der putzig anmutende Igel verleitet leider zu oft dazu, ein zuviel menschlicher Fürsorge walten zu lassen.“, weiß auch Philip McCreight von TASSO e.V. Das Tier der Märchen und Fabeln will in Ruhe gelassen werden, ganz besonders, wenn es dem Menschen begegnet.
 

11.03.09

Falschgeld aus dem Geldautomaten ?

Die Wahrscheinlichkeit ist äußerst gering. Das liegt an einer vertraglichen Regelung, an die alle Kreditinstitute in Deutschland gebunden sind, die Geldausgabeautomaten oder andere kundenbediente Automaten betreiben.
Der Vertrag ermöglicht es Kreditinstituten über Geldautomaten Banknoten wiederauszuzahlen, wenn sie:

  • bundesbankgeprüfte Banknoten verwenden,
  • diese Banknoten selbst mit erfolgreich getesteten Banknotenbearbeitungssystemen auf Echtheit und Umlauffähigkeit prüfen oder
  • die Prüfung und Bearbeitung von Banknoten, mit erfolgreich getesteten Bankotenbearbeitungssystemen, an einen Dritten (Dienstleister) auslagern.

In aller Regel können Sie also darauf vertrauen: Das Geld, das Sie am Automaten erhalten, ist echt.

Dagegen ist die Gefahr, sich beim Einkaufen eine falsche Euronote einzuhandeln, deutlich größer. Laut Bundesbank waren im Jahr 2008 rund 41.000 falsche Euroscheine im Wert von rund 3,5 Millionen Euro im Umlauf.

Aber auch hier sind Sie nicht machtlos: Kippen Sie jeden Schein, denn Sie erhalten. Bei 5-, 10- und 20-Euro Noten wird auf dem Silberstreifen auf der Banknote je nach Lichteinfall abwechselnd der Wert und das Euro-Zeichen sichtbar.

Bei Banknoten ab 50 Euro wechselt die Zahl auf der Rückseite ihre Farbe, etwa beim 50-Euro-Schein von violett über olivgrün bis braun. Allein mit diesem kleinen Sicherheitstest können Sie schon 99 Prozent aller Blüten sicher erkennen. Sie brauchen also gar nicht erst eine UV-Beleuchtung anzuschalten.
 

14.03.09

Baustelle Eschholzstraße

Von April bis September laufen die Sanierungsarbeiten zwischen Engelbergerstraße und Lehener Straße im Stühlinger. Hier soll ein Fahrradstreifen eingezogen und der Gehweg verbreitert werden, zudem sollen Bäume die bislang triste Stühlinger-Achse optisch aufwerten. Von Mitte April bis Ende Mai entsteht außerdem eine neue Zufahrt zur Hauptfeuerwache.

Baustelle Wiwilli-Brücke

Erneut verzögert sich die Sanierung der Freiburger Wiwili-Brücke: Statt wie geplant am 15. Juli werden die Bauarbeiten voraussichtlich bis zu zwei Monate länger dauern.

Das sagte am Dienstag Frank Uekermann, Leiter des Garten- und Tiefbau-amtes. Ursprünglich hätte die viel benutzte Radler- und Fußgängerbrücke zwischen Innenstadt und Stühlinger bereits Ende 2008 fertig saniert sein sollen, allerdings verschob sich das Bauende zuerst auf Juli 2009 und nun auf einen noch späteren Termin. Zudem stiegen die Kosten für das Großbauprojekt ein ums andere Mal.

"Die Strahlarbeiten dauern länger, weil der Rost so hartnäckig ist", so Uekermann. Durch die verlängerte Sanierung dürften sich auch die Sanierungskosten nochmals erhöhen. Ziel der Stadtverwaltung ist nun, die Wiwili-Brücke bis zum Schulbeginn nach den großen Ferien fertigzustellen.
 

17.03.09

Konzert in der Herz-Jesu-Kirche

Heute, am Dienstag, den 17.März 2009 findet um 19.30 Uhr ein Chorkonzert des Universitätschors aus Madisson/USA in der Herz-Jesu-Kirche statt. Der Eintritt ist frei, Spenden sind jedoch erbeten. Unter der Leitung von Beverly Taylor werden amerikanische und europäische Chormusik geboten aus 4 Jahrhunderten. Motetten von Sweelinck, Byrd, Lotti, Duruflé, Poulenc, Kyr, Paulus, Nystus u.a., Folk, Hymns and Spirituals.
 

19.03.09

Informationsveranstaltung Bürgerverein Stühlinger

Im Stadtteil Stühlinger regt sich erheblicher Widerstand gegen das geplante Bauvorhaben des Studentenwerkes in der Engelbergerstraße. Das Studenten-werk und die Stadtverwaltung haben es versäumt, die Bewohner und Bewohner-innen des Viertels im Vorfeld über dieses Projekt zu informieren.

Der Bürgerverein Stühlinger hat das Thema aufgegriffen und möchte den Bürger und Bürgerinnen die Möglichkeit geben, ihre Bedenken zu äußern und mit den Bauherren zu diskutieren.

Der Vorstand des Bürgervereins Stühlinger ist der Ansicht, dass eine gesamte Überplanung des Geländes zwischen Engelbergerstraße, Fehrenbachallee, Ferdinand-Weiß-Straße und Eschholzstraße notwendig ist, um die Gesamtentwicklung dieses Quartiers zu prüfen und zu erarbeiten. Parallel dazu sollte ein Stadtteilentwicklungsplan aufgestellt werden. Daher befürwortet der Bürgerverein zum jetzigen Zeitpunkt keine weitere Bebauung des Geländes.

Um sich über den derzeitigen Diskussionsstand auszutauschen, lädt der Bürgerverein Sie herzlich zu der Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 19. März 2009 um 19 Uhr im Hörsaal des Instituts für Psychologie (Engelbergerstraße 41) ein.

Auf dem Podium werden Vertreter des Studentenwerks, der Stadtverwaltung, der Anwohner und des Bürgervereins sitzen.
 

20.03.09

Frühlingsanfang

Tagundnachtgleiche und Äquinoktium bestimmen den astronomischen Frühlingsanfang.

Der astronomische oder auch kalendarische Frühlingsanfang 2009 fällt auf der Nordhalbkugel auf den 20. März um genau 12:43 MEZ. Dies ist der Zeitpunkt des so genannten Frühlings-Äquinoktiums oder auch der Tagundnachtgleiche. Das heißt, die Sonne überschreitet in ihrer scheinbaren Bewegung entlang der Ekliptik den Himmelsäquator von der Südhalbkugel auf die Nordhalbkugel.

Das Gleiche passiert in umgekehrter Richtung am 22./23. September, zu Beginn des Nordherbstes und des Südfrühlings. An diesen beiden Tagundnachtgleichen im März und September sind überall auf der Welt der Tag und die Nacht ungefähr gleich lang, da die Sonne direkt über dem Äquator im Zenit steht.

Lob auf den Frühling

Frühling ist Erwachen,
Wärme, Jubel, Kinderlachen.
Sonnenschein, warm auf der Haut,
Schnee, fast gänzlich weggetaut.
Himmelsbläue, hoch gespannt,
klare Sicht, bis weit ins Land.


Foto: Felix Andris - Stühlinger Online

Vögel, froh, voll Übermut,
zwitschern... Ach, es klingt so gut!
Weiße Wolken langsam zieh`n,
erste Blumen herrlich blüh`n.
Hoffnungsschwanger, in der Luft
liegt ein ganz besondrer Duft.

Knospenfülle, Fröhlichkeit...
Herrlich! Das ist Frühlingszeit!

Annette Andersen
 

22.03.09

Geplantes Bauvorhaben des Studentenwerks in der Engelbergerstraße

Pressemitteilung des Bürgervereins Stühlinger

Geplantes Bauvorhaben des Studentenwerks in der Engelbergerstraße im Stadtteil Stühlinger wird von Bürgerverein, Anwohnern und Studenten abgelehnt

Trotz Absage durch den Bürgerverein kamen zu einer geplanten Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben des Studentenwerks in der Engelbergerstraße mehr als 70 Anwohner und Studenten. Auch wenn die eigentliche Diskussionsgrundlage entzogen war - die Höhere Denkmalschutzbehörde im Regierungspräsidium hält die vorgelegte Planung des Studentenwerkes für nicht genehmigungsfähig - waren sich die Anwesenden nahezu einig in der Ablehnung des Projekts.

Der Vorstand des Bürgervereins Stühlinger unterstützt die Anwesenden in ihrer Forderung nach einer gesamten Überplanung des Geländes zwischen Eschholzstraße, Ferdinand-Weiss-Straße, Fehrenbachallee und Engelbergerstraße. Vorteil dieser Überplanung wäre, dass eine breite Bürgerbeteiligung möglich ist und nicht wie bei der derzeit vorgelegten Planung lediglich die Beteiligung der direkten Anwohner.

Der Bürgerverein betont darüber hinaus, dass das Ziel eines Bebauungsplan sein muss, den Campus des Psychologischen Instituts in seinem aktuellen Bestand zu schützen. Der Bürgerverein sieht die Verwaltung in der Pflicht, den entwickelten Flächennutzungsplan mit dem anhängenden Landschaftsschutzplan in der Praxis umzusetzen. Der Stühlinger weist die höchste Verdichtung aller Freiburger Stadtteile auf, die Grünflächen sind rar und die lufthygienische Belastung dementsprechend hoch. In solchen Gebieten, die durch höhergeschossige Bebauung, einen hohen Versiegelungsgrad und geringen Grünflächenanteil belastet sind, wird auf die Problematik einer Nachverdichtung ausführlich hingewiesen. Durch Nachverdichtungen oder Siedlungserweiterungen ändern sich die thermischen Bedingungen im Gebiet selbst sowie auf den angrenzenden Flächen. Durch Gebäude, Versiegelungen und deren Nutzung wird die Durchlüftung nachhaltig reduziert.

Irritiert zeigten sich alle Anwesenden über die Absagepolitik der Verwaltung. So hatte der Bürgerverein Stühlinger frühzeitig zu einem Informationsgespräch mit dem Studentenwerk und der Stadtverwaltung eingeladen. Bereits am Tag vor der geplanten Veranstaltung war in einer nichtöffentlichen Bauausschuss-sitzung von Vertretern der Höheren Denkmalschutzbehörde die Ablehnung der Planung des Studentenwerkes verkündet worden. Dadurch sah die Stadt-verwaltung keinen Grund mehr für ihr Kommen, sagte allerdings erst am nächsten Tag gegen Nachmittag ab. Auch die Fraktionen haben sich gegen
ein Kommen entschieden und somit war für den Bürgerverein die Grundlage einer offenen und sachlichen Darstellung und Diskussion mit den Beteiligten und den Bürger- und Bürgerinnen nicht mehr gegeben.

Der Bürgerverein kritisiert die Informationspolitik der Stadtverwaltung und des Studentenwerks grundsätzlich aufs Schärste. Seit 2007 laufen die Planungen und Gespräche zwischen Verwaltung und Studentenwerk hinsichtlich einer Bebauung des Grundstückes in der Engelbergerstraße. Der Bürgerverein und die Anwohner wurden zu keiner Zeit offiziell informiert. Gerade der Leiter des Referates für Stadtentwicklung, Norbert Schroeder-Klings spricht sich gerne für eine frühzeitige Bürgerbeteiligung bei geplanten Bauprojekten aus. Dieser angestrebte Dialog zwischen Bürger- und Bürgerinnen und der Stadtverwaltung hat für dieses Projekt nicht stattgefunden. Bei weiteren Planungen erwartet daher der Vorstand des Bürgervereins besonders von der Verwaltung eine offenere Informationspolitik.
 

25.03.09 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs fällt heute wegen eines Konzerts in der E-Werk Halle aus.
 
29.03.09

Zeitumstellung

In der Nacht von Samstag auf Sonntag beginnt die Sommerzeit. Genau um
2 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde - also auf 3 Uhr - vorgestellt.

Das bedeutet für unseren Alltag, dass es am Abend länger hell ist, weil die Sonne später untergeht. Dafür wird uns aber am Morgen eine Stunde „geklaut“. Das heißt, wir müssen eine Stunde früher aufstehen.

Für diejenigen, die schon einmal in der Tanzstunde waren gibt es eine gute Formel für die Zeitumstellung: 3 Stunden vor und 2 Stunden zurück. :-)

P.S.:
"Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau läßt sie vergessen."
 

31.03.09

Zum Nachdenken

"Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte,
durch die viel Gutes in den Menschen
hineinhuschen kann."

Christian Morgenstern

   
 
   

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