Aktuelles

April 2009
 
 

 


Stühlinger Online
 
 
01.04.09

Vorsicht Aprilscherze!

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte Geschichten hereinzulegen. Aprilscherze
sind in den meisten westeuropäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie
bereits seit dem 16. Jahrhundert.

Erstmals überliefert ist die Redensart "in den April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika.

Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern ist es üblich,
die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Artikel, in denen aber zumeist übertriebene Details den aufmerksamen Lesern Hinweise auf
den fehlenden Wahrheitsgehalt liefern, „in den April zu schicken“.

JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr. (kein Aprilscherz !)

weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de

heute:
Matthias Siegrist Logbook
Contemporary Original-Jazz

Matthias Siegrist und sein Quartett machen sich auf zu einer musikalischen Expedition. Die Band ist die Besatzung, die Bühne das Forschungsschiff und der Puls der Wind in den Segeln. Es gilt stürmische Meere zu durchfahren, gefährliche Kaps zu umsegeln und eisiger Kälte zu strotzen. Jeder Song erzählt eine Reise, jedes Solo die individuellen Erlebnisse der Reisenden. Mit Ihrer neuen CD “Depart“ (Neuklang Records) legen sie nun das Logbuch dieser Reisen vor. Die Kompositionen des Zürcher Gitarristen überzeugen in vielerlei Hinsicht. Durch ihre Klarheit in der Melodieführung und ihre harmonische Vielschichtig-keit strahlen sie einerseits schlichte Schönheit und unmittelbare Zugänglichkeit aus. Auf der anderen Seite bestechen sie durch ihre rhythmische Komplexität und ihre kompositorische Raffinesse. Zusammen mit Gabriel Dalvit am Altsaxophon, Patrick Sommer am Kontrabass und Andreas Schmid am Schlagzeug hat der Bandleader ein Quartett auf die Beine gestellt, das perfekt harmoniert und durch ihre grenzenlose Spielfreude begeistert. “Lyrische Qualitäten und Komplexität halten sich in Siegrists Musik die Waage. Hier ist ein überaus fokussierter Musiker, der seine Schlaufen um ein klar definiertes Zentrum herum zieht, am Werk.“ Tom Gsteiger, Der Bund

Matthias Siegrist: Guitar
Gabriel Dalvit: Alto Sax
Patrick Sommer: Bass
Andreas Schmid: Drums
 

 
04.04.09

Mundartgruppe in unmittelbarer Nachbarschaft

Der Bürgerverein Mooswald und die Freiburger Mundartgruppe präsentieren gemeinsam das Stück "E Millionär muß her" am

Samstag, 4. April 2009 im Fritz-Hüttinger-Haus, Elsässerstraße
Einlass um 18:30 Uhr Beginn um 20 Uhr Eintritt auf allen Plätzen 10,00 Euro Bewirtung durch die Freiburger Mundartgruppe.

Vorverkauf: Badische Zeitung, Fahrrad-Metzger, Elsässer Str. 60, Cafe Blust, Elsässer Str. 42, Schreibwaren Wißler, Am Bischofskreuz 4 und unter Telefon 0761 / 476 23 78 oder www.freiburger-mundartgruppe.de

Stückbeschreibung:
Lisa, Doro, Mona und Bärbel, vier ausgeflippte Frauen, mieten sich von ihren letzten Ersparnissen ein exklusives Appartement. Mit dieser teueren Investition wollen sie Goldfische (Millionäre) an die Angel bekommen, zwecks späterer Heirat natürlich. Doch was nützt die teuerste Wohnung, wenn die vier Frauen noch nicht einmal wissen, dass Shakespeare keine englische Biersorte und Walzer keine Kampfsportart ist. Für diesen letzten Schliff wird der Butler Albért engagiert. Nicht nur dass Albért alle Hände voll zu tun hat, die vier Frauen Jetset-Reif zu machen, nein, er muss sich auch noch um Waldi, den verliebten, schwulen Millionär, kümmern. Henry, der Einbrecher, und Berti, der Tankwart, machen das Chaos perfekt. Bis die vier Frauen erkennen, dass das Herz wichtiger ist als das Geld, gibt es einige turbulente Szenen.
 

06.04.09

Zum Nachdenken

"Von dem, was Du erkennen und messen willst,
musst Du Abschied nehmen, wenigstens auf eine Zeit.
Erst wenn Du die Stadt verlassen hast, siehst Du,
wie hoch sich Ihre Türme über die Häuser erheben."

Friedrich Nietzsche
 

09.04.09 Gründonnerstag

Woher die Bezeichnung für diesen Tag stammt, ist nicht eindeutig belegbar. Eine dieser Auslegungen bezieht sich auf eine Übersetzung des kirchlichen Begriffs ,,dies viridum" = Tag der Sündlosen, Tag der Büßer. Die Büßer waren Weinende, die ,,Greinenden". Das Wort wurde erst zu ,,Greindonnerstag", dann zu ,,Gründonnerstag" verändert.

Andere Erklärungen beziehen sich direkt auf die Farbe Grün. Eine Möglichkeit der Namensgebung ist der Bezug zu grünen Messgewändern, die an diesem Tag getragen wurden.

Auch könnte sich die Bezeichnung von dem alten Brauch ableiten, an diesem Tag Grünes zu essen. Solche grünen Speisen, z.B. Grünkohl oder Spinat werden auch heute noch vielfach zubereitet.

Im Süden Deutschlands heißt der Gründonnerstag auch Antlasstag (,,antlâz"= Entlassung, Ablass, Lossprechung). Eier, die an diesem Tag gelegt wurden, sollen besonders heilkräftig sein. Die so genannten Antlass-Eier, bleiben angeblich das ganze Jahr über frisch. Auch Kräuter, die an diesem Tag gesammelt werden, gelten als außerordentlich heilkräftig.
 
11.04.09

Tiefpreis-Osterfest

Elektro Bareiss lädt am Ostersamstag in die Lehener Straße ein.

Kurz vor dem 40-jährigen Jubiläum laden Geschäftsführer Helmut Albrecht und seine sieben Mitarbeiter zum Tiefpreis-Osterfest ein: Von 10 - 16 Uhr werden drei außerordentlich preiswerte Artikel in Kooperation mit dem Großhandel und Unterstützung durch die Industrie angeboten: Eine Spülmaschine, ein Kühl-schrank und eine Espressomaschine sind weit unter dem Normalpreis zu ha-ben, wie viele andere Artikel aus dem Standardsortiment von Elektro Bareiss.

Selbstverständlich ist auch für österliches Ambiente, für Sekt und bunte Eier gesorgt. Eine große Verlosung findet ebenfalls statt. Alle Erlöse aus der Verlosung und dem Getränkeverkauf kommen dem Förderverein für krebskranke Kinder an der Uniklinik zugute.
 

12.04.09 Frohe Ostern



Ostern ist das älteste Fest des Christentums. Gott ließ seinen gekreuzigten Sohn auferstehen und nährte dadurch die Hoffnung auf Gottes Treue und darauf, dass jedem Christen zeitliches und ewiges Leben geschenkt wird.
Seit dem Jahr 325 ist das Osterfest datiert auf den 1. Sonntag nach dem Frühlingsvollmond.

Neben seiner christlichen Bedeutung ist Ostern heute auch ein Fest, an dem sich Kinder sehr erfreuen.. Wer hat als Kind nicht gern Ostereier gesucht, die der Osterhase versteckt hatte?
 

14.04.09

250. Todestag von Georg Friedrich Händel

Mit dem "Messias" komponierte Händel das erfolgreichste Oratorium aller Zeiten, dessen "Hallelujah" selbst jene kennen, die keinerlei Interesse für klassische Musik aufbringen.

Georg Friedrich Händel lässt sich aber beileibe nicht auf dieses eine berühmte Werk reduzieren. Seine über vierzig Opern erfreuen sich neuerdings immer größerer Popularität, seine 25 Oratorien gehören zum unverzichtbaren Repertoire der Chöre, seine "Wassermusik" oder "Feuerwerksmusik" zu den meistgespielten Werken des Barock.

Der Karriereweg führte den aus Halle gebürtigen Musiker 1703 zunächst nach Hamburg. In Italien, wohin er 1706 zog, begann Händels Aufstieg zu Europas berühmtesten Komponisten seiner Zeit. Doch in Rom musste er sich der Allmacht der Kurienkardinäle unterwerfen, die Opernaufführungen verboten hatten.

Erst im bürgerlichen London, wo Händel die zweite Hälfte seiner 74 Lebensjahre verbrachte, eröffnete sich ihm die ersehnte Unabhängigkeit. Nach den italienischen Jahren bot ihm die englische Hauptstadt die Chance auf ein weitgehend freibestimmtes Leben. Doch er wurde zwischen seinem Anspruch und den Erwartungen des Publikums zerrieben. Schon früh suchte er dem Erwartungsdruck zu entfliehen - mit Alkohol und reichlichem Essen.

Als George Frederic Handel, wie er sich seit seiner Einbürgerung 1727 nannte, komponierte er Opern am laufenden Band. Insgesamt 46 Stücke für das Musiktheater schrieb er - ob Heldensagen wie das Drama des Kreuzfahrers Rinaldo oder "Die Krönung der Popea" - das Londoner Publikum war hingerissen. Händel weigerte sich, im englischen Stil zu komponieren. Als "dramma per musica" hatten seine Werke einen italienischen Einschlag. "Sex und Macht, Eifersucht und Wut, Verzweiflung, Verwünschungen, Tod" - so fasst die amerikanische Krimiautorin und Händel-Begeisterte Donna Leon die "Exzesse" der musikalischen Dramen zusammen.

Für sein wohl berühmtestes Werk brauchte Händel kaum mehr als drei Wochen. Jennens musste ihn aber zunächst dazu überreden, denn Händel wollte eigentlich nicht mehr komponieren. Nach der Uraufführung in Dublin erklang der "Messiah" im März 1743 erstmals in London. Zunehmend geplagt von einer schleichenden Erblindung, zog sich Händel privat immer mehr zurück. Aber noch eine Woche vor seinem Tod am 14. April 1759 saß er bei einer Aufführung des "Messiah" an der Orgel.
 

15.04.09 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de

heute:
TOM & THE CHERRIES
FINEST JAZZ FROM IMCF

Die Band um den Saxophonisten Tom Timmler besteht aus Studenten des
Abschlussjahgrgangs des IMCF. Seit September beschäftigen sie sich im
Rahmen des Studiums mit sogenannten Modern Jazz Classics. Besonders
reizvoll ist dabei die ungewöhnliche Besetzung: zwei Gitarren ( kein
Piano ) als Harmonieinstrumente. Das Enstehen neuer, ungewöhnlicher
Klangfarben ist dabei garantiert. Für alle die Spaß an Jazz ohne Sperenzchen haben ein absolutes Muss.

Tom Timmler: sax
Daniel Flores: g
Philipp Grünschloß: g
Dong Ho Sul: b
Moritz Weissinger: dr
 

17.04.09

Freitag ist der teuerste Tag zum Tanken

Laut einer ADAC-Studie ist der Freitag der teuerste Tag zum Tanken. Wer freitags tankt, bekommt dafür eine besonders hohe Rechnung präsentiert. Montagstanker fahren dagegen am günstigsten. Wie eine aktuelle ADAC-Untersuchung der durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des gesamten vergangenen Jahres zeigt, lagen die Preise für Benzin und Diesel an den Montagen um mehr als drei Cent unter den Freitagspreisen.

So kostete ein Liter Benzin 2008 am Wochenbeginn im Schnitt 1,370 Euro,
am Freitag dagegen mit 1,402 Euro 3,2 Cent mehr. Ähnlich groß ist die Differenz bei Diesel, der am Montag bei durchschnittlich 1,305 Euro lag, am Freitag bei 1,336 Euro. Zweitteuerster Wochentag war laut ADAC der Mittwoch, zweitbilligster der Sonntag. Besonders auffällig ist der Anstieg der Preise um 2,3 Cent (Benzin) beziehungsweise 2,2 Cent (Diesel) von Montag auf Dienstag. Grund dafür waren bundesweite Preisrunden.

Die ADAC-Studie lässt erkennen, dass die Mineralölkonzerne mit ihrer Preispolitik vom meist höheren Verkehrsaufkommen und der damit verbundenen größeren Kraftstoffnachfrage zu Beginn des Wochenendes profitieren wollen. Dies führt – insbesondere auch bei Ferienreisewellen – oftmals zu einem regelrechten Abkassieren der Autofahrer. Die Daten zeigen jedoch auch, dass der Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt insgesamt funktioniert und die Preise nach einer Anhebung rasch wieder bröckeln können. Der Club empfiehlt den Autofahrern, die Preisverschiebungen an den Zapfsäulen stets im Blick zu behalten und den Tank dann nachzufüllen, wenn sich eine günstige Gelegenheit ergibt.
 

22.04.09 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de

heute:
LUBE
JAZZ

Außergewöhnlicher Jazz um den bekannten Freiburger Saxophonisten
Nikolaus Halfmann.

Nikolaus Halfmann – Saxophon
Till Brdizka – Drums
Ralf Gotzel – Guitar
Martin Indorf - Bass
 
23.04.09

Sanierter Kinderspielplatz am Stühlinger Kirchplatz

"Ich hoffe, dass der Spielplatz jetzt wieder seinen Namen als Kinderspielplatz verdient," sagte Frank Uekermann, der Leiter des städtischen Garten- und Tiefbauamts, gestern bei der offiziellen Einweihung des sanierten Spielplatzes am Stühlinger Kirchplatz. Die Umgestaltung ließ sich die Stadt 35000 Euro kosten. In den vergangenen Jahren sei der Spielplatz nur noch selten von Kindern genutzt worden – vor allem abends trafen sich hier zum Teil weitaus ältere Nutzergruppen.

Die Sträucher wurden ausgelichtet und die Hügel abgesenkt, um die Einsehbarkeit zu verbessern. Ein Zaun und sogenannte Dog-Stops – das
sind Gitter, deren Öffnungen so groß sind, dass sie Hunde an den Ballen schmerzen – sollen die Sicherheit der Kinder garantieren. Einige Spielgeräte, wie die Vogelnestschaukel und die Rutsche, blieben erhalten. Neu hinzu kamen der Sandbereich und die Pumpe, die Trinkwasser zutage fördert.
Die Sanierung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Stühlinger.

Eine Umfrage hatte ergeben, dass die Themen Sicherheit, Sitzplätze und Wasserspiele den Eltern besonders wichtig waren. Für das Garten- und Tiefbauamt war jedoch der wichtigste Ansatzpunkt der Umgestaltung, die Sicherheit auf dem Spielplatz zu erhöhen, damit die Kinder den Platz wieder ungestört, sicher und sauber nutzen können.
 

27.04.09

Abenteuerspielplatz Rumpelhausen

Es brennt – und keinen stört’s. Macht nichts: Das Feuer war gewollt und wurde extra angezündet, damit die Jungs von der Jugendfeuerwehr Stühlinger mal einen echten Einsatz proben konnten. Und so flackerte es hinter dem Bauwagen auf dem Abenteuerspielplatz Rumpelhausen am Samstag-nachmittag eine Weile vor sich hin. Dann zeigten die Jung-Brandschützer, dass sie löschen können wie Profis. Viele Kinder und Eltern schauten zu.
 

28.04.09 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr.

weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de

heute:
FUNJAZZTIC
JAZZ QUARTETT

Das Jazzquartett hat sich mittlerweile einen guten Namen erspielt:
Arpi Ketterl am Bass, dem Schweizer Corsin Schwarzer am Schlagzeug und
Siggi Stehle , Piano sind zusammen mit Uli Stier, Saxophone eine der
interessanten Jazzformationen am See, nicht zuletzt wegen ihrem
eigenständigen und abwechslungsreichen Programm aus eigenen
Kompositionen.Ihre Themen streifen in ihren Melodien und Harmonien
andere Kulturkreise:das Orientalische, das Fernöstliche und das
Südamerikanische erfahren eine klangliche Würdigung.Die kontrollierte
Verwendung klanglicher Strukturen mit einer unverkennbaren Sehnsucht
nach dem Schönklang sind genauso Kennzeichen des kammermusikalischen
Jazz von FunJAZZtic , wie eine emotionale Spielweise,der freie Umgang
mit Klangräumen und die langgezogenen Töne Uli Stiers auf seinen
Saxophonen.Assoziationen zu Jan Gabarek werden geweckt. Im Frühjahr
07 machte die Formation mit dem Erscheinen ihrer zweiten CD
„Diversity in Blue“ erneut auf sich aufmerksam, sie enthält
ausnahmslos Eigenkompositionen der Band . “Schlichtweg klasse“
kommentierte die Südwestpresse nach einem Auftritt beim
Schwarzwaldmusikfestival in Freudenstadt, „das Quartett konnte auch
Musikfreunden,die nicht unbedingt auf der Jazzwelle reiten ,höchste
Anerkennung abgewinnen“. Der Südkurier: „Doch neben der
kammermusikalischen Spielart des Jazz beherrschen FunJAZZtic auch das
fetzigere Fach......Die vier Herren spielen alles, was im Jazz Spaß
macht.“ Weitere Infos:www.funjazztic.com [9]

Uli Stier - Saxophone
Siggi Stehle - Piano
Arpi Ketterl - Bass,
Corsin Schwarzer – Schlagzeug
 

29.04.09

Marshall & Alexander in der Herz-Jesu-Kirche um 20 Uhr

Marshall & Alexander haben sich in den letzten Jahren eindrucksvoll etabliert - als DAS Gesangsduo für anspruchsvolle Duette. Auf ihren bisherigen neun Alben haben Bariton Marc und Tenor Jay den verschiedensten Musikstilen mit großem Erfolg Gehör verschafft. Einziges Kriterium für die beiden Ausnahme-sänger: gute Musik soll es sein.

Jetzt, mit ihrem zehnten Album, gehen Bariton Marc und Tenor Jay noch einen Schritt weiter. Mit „Götterfunken“ erfüllt sich das Duo einen lang gehegten Traum und legt ein Album vor, das erst erstaunt und dann begeistert. Die schönsten geistlichen Lieder, zusammengetragen aus vier Jahrhunderten, intoniert mit großer Orchesterbegleitung. Stücke, die schon Legenden wie Caruso, Gigli oder Schlusnus aufgenommen haben. Lieder, Arien, Kantaten, Melodien, die - seit es sie gibt - die Menschen beglücken. Ob „Ave Maria“, „Dank sei Dir, Herr“, „Ave Verum“, „Agnus Dei“ oder natürlich „Freude schöner Götterfunken“: „Wir können und wollen gar nicht an diesen Klassikern der geistlichen Musik vorbei. Die wären nie so beliebt geworden, wenn es nicht zu Herzen gehende Musik wär“, so die beiden Künstler. Sie haben bewusst auf hippe Sounds, elektronische Klangexperimente, kosmische Effekte und so weiter verzichtet. „Das haben die Kompositionen, die wir vorstellen, gar nicht nötig und gar nicht verdient. Da kann man sich schnell versündigen. Wir respektieren die Schöpfungen der Komponisten und Autoren!“, so Marshall & Alexander. Dennoch: Zum ersten Mal werden diese Melodien von einem Männerduo gesungen. Deshalb mussten die Lieder, Kantaten und Choräle für „Götterfunken“ bearbeitet werden. Soli wurden für zwei Stimmen umgeschrie-ben, die Instrumentierung geändert, angepasst, Chorsätze hinzugefügt.

Die Idee zu „Götterfunken“ reifte während der bisherigen beiden Marshall & Alexander - Kirchentourneen. Hier in diesem spirituellen Umfeld entfaltet die geistliche Musik ihren wahren Zauber. Und so freuen sich Marshall & Alexander schon enorm auf die „Götterfunken“ - Kirchentournee. Bei rund 40 Konzerten in den schönsten Gotteshäusern der Republik werden Marc und Jay live ihre Hommage an eben jene wundervolle „Top-Ten des Himmels“ darbieten. Unterstützt und begleitet werden Marshall & Alexander dabei von einem hochklassigen Musikerensemble: Klaus Jäckle (Gitarre), Frank Lauber (Klarinette, Flöte, u.a.) und Adrian Werum (Piano und Orgel).

Tickets unter Tel. 07531 / 90 88 44 oder www.koko.de
 

30.04.09

Zum Nachdenken

"Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit:
Entweder Du machst Licht, dort wo Du bist,
oder Du gehst in die Sonne"

Jochen Mariss

   
 
   

Stühlinger Online März 2009

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