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01.11.08
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Allerheiligen
Heute feiern die Katholiken das Fest Allerheiligen.
An diesem Tag werden alle Heiligen verehrt. Heilige sind Menschen,
die in besonderer Weise ihr Leben aus dem Glauben geführt haben
und die christliche Botschaft verkündet haben.
Die Kirche hat viele Menschen heilig gesprochen, das heißt,
dass diese
Heilige offiziell in der Kirche verehrt werden. Bevor jemand jedoch
heilig gesprochen wird, gibt es viele Prüfungen und Untersuchungen.
Das Fest Allerheiligen hat seine Wurzeln jedoch im Orient, wo man
bereits
im 4. Jahrhundert die Glaubenszeugen verehrt hat, die für ihren
Glauben gestorben sind (die sog. Märtyrer). Das heutige Allerheiligenfest
am 1. November wurde im 8. Jahrhundert zuerst in England und Irland
gefeiert.
Frisches Grün am Gedenkstein
Samstagmorgen auf dem Kinderspielplatz an der Colmarer-, Ecke Kreuzstraße:
Fünf Mitglieder der Stühlinger SPD sind dort mit Spaten,
Hacken und Arbeitshandschuhen zugange. Unter fachmännischer
Anleitung des Landschaftsgärtners Jan Kaukerat, gleichzeitig
stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Stühlinger,
arbeiten Steffen Bayer, Hans-Christoph Stork, Oliver Neumann und
Jürgen Zinnel. Rund um den Gedenkstein für die 57 Toten
des Bombenabwurfs deutscher Flieger am 10. Mai 1940 setzen die SPD-Genossen
auf etwa 40 Quadratmeter Fläche 150 Pflanzen: Berberitzen,
Immergrün, Mahonien und Efeu wurden dafür ausgewählt.
Vier Stunden wird gegraben, gehakt, eingepflanzt und danach gewässert.
"Eine tolle Kooperation mit dem Garten- und Tiefbauamt, insbesondere
dem dort zuständigen Herrmann Heudorfer", so Jan Kaukerat,
"machte es möglich, dass wir diese Arbeit so schnell erledigen
konnten." Das städtische Garten- und Tiefbauamt sorgte
für eine sehr gute Vorbereitung der Fläche. Die alten
und kaputten Pflanzen wurden rausgerissen und die Erde aufgelockert.
Bereits zum dritten Mal hat der SPD-Ortsverein Stühlinger
die Fläche neu eingegrünt. Vor acht Jahren wurde der Gedenkstein
von den Stühlinger Sozialdemokraten von einem Kieselpflaster
umrandet, und vor drei Jahre wurden neue Pflanzen gesetzt. Die neuerliche
Pflanzaktion war erforderlich geworden, weil die vorhandenen Pflanzen
durch Fußgänger zerstört wurden, die, statt die
Wege zu benutzen, über die Bepflanzung gelaufen sind. Jetzt
wird vom Gut zum Schutz der Neupflanzung ein Zaun angebracht.
Jedes Jahr am 10. Mai erinnert die Stühlinger
SPD mit einer Kranzniederlegung an das schreckliche Ereignis
vor mehr als 68 Jahren.
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03.11.08 |
Zum Nachdenken
Die Erinnerung
ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben
werden können.
Jean
Paul
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05.11.08 |
Amerika hat für einen Neuanfang gestimmt
Amerikas Wähler haben sich für einen geschichtlichen
Einschnitt entschieden. Nach acht Jahren republikanischer Präsidentschaft
und George W. Bush haben sie mit Barack Obama nicht nur einen Demokraten
zum künftigen Präsidenten bestimmt, sondern Sie wählten
zugleich erstmals einen Schwarzen zum Staatsoberhaupt.
Die Erwartungen an den neuen Präsidenten sind groß, doch
er übernimmt schwierige Aufgaben. Dieses Land, das gigantische
Probleme zu lösen hat, hofft durch ihn wieder auf den Glauben
an sich selbst.
"Wenn es da draußen noch jemanden gibt, der weiter daran
zweifelt, dass Amerika ein Ort ist, an dem alles möglich ist
..." - das sind Obamas erste Worte an das Volk. Sie machen
klar, um was es ihm geht.
Weltweit wurde der Sieg Obamas mit großer Zustimmung aufgenommen.
Einhellig wurde damit die Hoffnung auf bessere internationale Beziehungen
verbunden. In der EU, aber auch in vielen anderen Staaten wurde
Obama als Hoffnungsträger gewürdigt. Lediglich in Russland
äußerte sich die Regierung zurückhaltend.
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05.11.08 |
JAZZ & DOGS
Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr..
weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de
heute:
Massive Groove Orchestra - Hip Hop Jazz
"Ein Hip-Hop kollektiv, welches Rap, Frauenstimme und energische
Funk-Rock Riffs vereint. Kommunikative Energie und originelle Kompositionen
ergänzen sich zu einer groovigen show. MGO wurde un 2005 als
Funk Quitet gegrüdet und später durch MC Sparga und der
Sägerin Malika ergänzt. Die Musik der aktuellen Formation
tendiert nun definitiv zu einem Hip-Hop in der Art von The Roots,
N.E.R.D oder Herbalyser."
Mc Sparga (voc, turntables) - Mallika (voc) - Nat Baumann (flûte,
sax) -
Hugues Débieux (saxs) - Gaël Zwahlen (guitar) - Louis
Jucker (bass) -
Luc Hess (drum)
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08.11.08 |
Mundartgruppe in
unmittelbarer Nachbarschaft
Die Freiburger Mundartgruppe führt Ihr neues Stück "E
Millionär muß her" in
unmittelbarer Nachbarschaft auf.
Der Eintrittspreis beträgt 10,00 Euro und ist auf allen Plätzen
gleich.
Vorverkauf unter der Telefonnummer 0761 / 476 23 78 oder www.freiburger-mundartgruppe.de
Die Aufführungstermine im November:
Sa, 08.11.2008, Beginn: 20 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr Frbg.- Haslach,
May-Bellinghausen Halle, Staufener Straße 3, 79115 Freiburg,
eigene Bewirtung
Sa, 15.11.2008, Beginn: 20 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr
Sa, 22.11.2008, Beginn: 20 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr
Sa, 29.11.2008, Beginn: 20 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr
So, 30.11.2008, Beginn: 16 Uhr, Einlass: 15:00 Uhr
Stückbeschreibung:
Lisa, Doro, Mona und Bärbel, vier ausgeflippte Frauen, mieten
sich von ihren letzten Ersparnissen ein exklusives Appartement.
Mit dieser teueren Investition wollen sie Goldfische (Millionäre)
an die Angel bekommen, zwecks späterer Heirat natürlich.
Doch was nützt die teuerste Wohnung, wenn die vier Frauen noch
nicht einmal wissen, dass Shakespeare keine englische Biersorte
und Walzer keine Kampfsportart ist. Für diesen letzten Schliff
wird der Butler Albért engagiert. Nicht nur dass Albért
alle Hände voll zu tun hat, die vier Frauen Jetset-Reif zu
machen, nein, er muss sich auch noch um Waldi, den verliebten, schwulen
Millionär, kümmern. Henry, der Einbrecher, und Berti,
der Tankwart, machen das Chaos perfekt. Bis die vier Frauen erkennen,
dass das Herz wichtiger ist als das Geld, gibt es einige turbulente
Szenen.
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10.11.08 |
Im Herbste
Auf des Gartens Mauerzinne
bebt noch eine einzge Ranke:
Also bebt in meinem Sinne
schmerzlich nur noch ein Gedanke.
Kaum vermag ich ihn zu fassen,
aber dennoch von mir lassen
will er, ach, zu keiner Frist;
und so denk ich ihn und trage
alle Nächte, alle Tage
mit mir fort die dumpfe Klage,
daß du mir verloren bist.
Emanuel Geibel
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11.11.08 |
St. Martin
Der Heilige Martin hat am 11. November seinen Namenstag. Daher finden
die Laternenumzüge immer in der Woche um den 11. November statt.
Verehrt wird Martin von Tours, der um 316 in Ungarn geboren wurde
und im Jahr 397 in Frankreich verstarb. Bis zu seinem 40. Lebensjahr
arbeitete Martin für die römische Armee, danach wurde er
Mönch und 371 sogar Bischof von Tours. Wie man aus den Martins-Liedern
bestimmt schon weiß, ist der Heilige Martin für seine guten
Taten bekannt. Seine "berühmteste" Tat ist die Mantelteilung.
Der Legende nach soll der junge Soldat Martin vor den Toren der Stadt
Amiens in einer sehr kalten Winternacht einem Bettler geholfen haben.
Da Martin weder Nahrung noch Geld bei sich hatte, hat er mit seinem
Schwert seinen Mantel geteilt und eine Hälfte dem frierenden
Bettler gegeben. Angeblich erschien Martin ihn dieser Nacht Jesus
im Traum. Das wird in vielen Martins-Umzügen nachgespielt.
Martin war ein sehr bescheidener Mann. Als er zum Bischof ernannt
wurde, hielt er sich selbst nicht für würdig, ein solches
Amt zu bekleiden. So ver-steckte er sich in einem Gänsestall.
Die Menschen suchten mit Laternen die ganze Stadt nach ihm ab, konnten
ihn aber nicht finden. Bis das Geschnatter der Gänse Martin verriet.
Noch viele Jahrhunderte später gedenkt man mit den Laternenumzügen
und den Martinsgänsen im November der Hilfsbereitschaft und Bescheidenheit
des St. Martin.
Um 11:11 Uhr sind heute allerdings auch die Narren und Jecken los.
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12.11.08 |
Sozialarbeiter im
"Stadtteil-Mobil"
Straßensozialarbeit gibt es ab sofort auch westlich der Bahnlinie:
Befristet auf ein Jahr hat die Stadt Freiburg zwei zusätzliche
Streetworker eingestellt, die sich vor allem darum kümmern sollen,
die Situation auf dem Stühlinger Kirchplatz zu entspannen. Der
"Runde Tisch Stühlinger Kirchplatz" hatte das schon
lange gefordert. Bisher fand städtische Straßensozialarbeit
nur in der Innenstadt statt, der Bahnhof war die Grenze. Die Personalkosten
für das neue Angebot von 56 000 Euro finanziert das Sozialamt
durch Umschichtungen in seinem Etat.
Der Stühlinger Kirchplatz ist ein Dauerbrenner bei den Diskussionen
im Stadtteil: Immer wieder haben sich in den vergangenen Jahren Stadtteilbewohner
beschwert, dass sie sich belästigt fühlen durch verschiedene
Gruppen, die sich regelmäßig auf dem Platz treffen. Der
runde Tisch, in dem viele Stühlinger Institutionen zusammengeschlossen
sind, hat aber immer betont, dass es keineswegs sein Ziel sei, wohnungslose
oder suchtkranke Menschen von dem Platz zu vertreiben. "Wir wollen
einfach ein funktionierendes Miteinander und das die Menschen, die
den Platz derzeit meiden, wiederkommen", sagt Gabi Rolland, Sprecherin
des runden Tisches und zugleich SPD-Stadträtin. Sie weist darauf
hin, dass in den vergangenen Jahre schon einiges initiiert wurde,
um für eine Belebung des Platzes zu sorgen. Durch die jetzt beginnende
Straßensozialarbeit erhofft sie sich dafür einen weiteren
Schub.
Bei einem Workshop im April hatte sich Sozialbürgermeister
Ulrich von Kirchbach (ebenfalls SPD) von den Anliegen des runden
Tisches überzeugen lassen. Vor drei Wochen haben nun die Sozialarbeiter
Angelika Sesuan (45) und Bastian Lehel (28) ihren Dienst angetreten
beide auf halben Stellen. Mit den Gruppen auf dem Platz kommen
sie seit dieser Woche nach und nach ins Gespräch, da sie sich
erst einmal in die Verwaltungsabläufe eingearbeitet haben und
sich derzeit auch bei vielen Einrichtungen von den Schulen bis zu
den Suchtberatungsstellen vorstellen. Für Bastian Lehel ist
es nach Abschluss seines Studiums an der Katholischen Fachhochschule
seine erste Stelle, Angelika Sesuan war zuvor unter anderem in der
Gemeinwesenarbeit aktiv. "Bei den Themen, die die Menschen
auf dem Platz bewegen zum Beispiel Wohnung, Gesundheit, Grundsicherung,
Sucht , wollen wir schauen, wo wir ihnen helfen können",
sagt Sesuan. Das Duo will sich einen orangefarbenen VW-Bus aus Beständen
des Forstamtes als mobiles Büro herrichten. Der Projektname
"Kontaktnetz Straßensozialarbeit Freiburg Stadtteil-Mobil"
greift das auf. Ergänzt wird damit die Straßensozialarbeit
in der Innenstadt, für die es seit Frühjahr 2004 zwei
volle Stellen gibt.
Schwerpunkt der Arbeit werde zunächst der Stühlinger Kirchplatz
sein, sagt Ulrich von Kirchbach. Als Aufgabenbereich zählten
aber prinzipiell die City-Randbereiche allgemein. Wenn es nach der
Etablierung des Angebotes am Kirchplatz bei den beiden noch Kapazitäten
gäbe, wären auch Einsätze am Dreisamufer oder an anderen
innenstadtnahen Stellen vorstellbar. Je nach den Ergebnissen könne
man nach Ablauf des Jahres über eine Verlängerung diskutieren.
Ausgesprochen positiv bewertet auch Spencer Diringer, der Leiter
des Polizeipostens Stühlinger, den neuen Ansatz: "Die
Streetworker haben als Zivilpersonen einfach einen anderen Draht
zu den Leuten, als wenn ein Polizist kommt." Aus Sicht der
Polizeistatistik sei die Situation auf dem Platz allerdings schon
länger eher undramatisch: "Es ist verständlich, dass
es manchen Leuten mulmig wird, wenn sie an einer größeren
Gruppe von Wohnungslosen mit ihren Hunden vorbeigehen", sagt
er. Die Zahlen von Drogen- oder Körperverletzungsdelikten seien
aber deutlich zurückgegangen. Diringer: "Wenn es zu Rangeleien
kommt, dann meist innerhalb der Gruppen."
Quelle:
BZ
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14.11.08 |
TANZBANALE 08 feiert Jubiläum
Vom heutigen Freitag, den 14.11. bis zum Sonntag, den 16.11. jeweils
um
20 Uhr präsentiert die "TANZBANALE 08" im Freiburger
E-Werk wieder Kurzstücke aus der Freiburger Tanzszene.
Seit 2004 bietet diese von Anna Dimpfl und Marion Dierterle organisierte
Veranstaltung Tänzern und Choreografen unterschiedlichster
Sparten eine Plattform für gegenseitigen Austausch und Begegnung.
Photo: Britt Schilling
Zum fünfjährigen Jubiläum (nicht nur der Stühlinger
Online feiert fünfjähriges Jubiläum) haben die Veranstalter
elf Gruppen mit über 70 Mitwirkenden eingeladen. Die Stilpalette
reicht von African Dance, Flamenco, Tanztheater,
Steptanz und HipHop bis hin zu Klassischem Ballett, Modern Jazz
Dance, Neuem Tanz oder Tanz-Akrobatik.
Für das Publikum bietet die TANZBANALE die einmalige Chance,
an einem Abend verschiedene Tanzarten und -techniken kennen zu lernen
und sich einen umfassenden Überblick über die vielfältige
Tanzszene der Region Freiburg zu verschaffen. Ein Konzept, das die
letzten Jahre sowohl auf Seiten der Akteure wie auch auf Seiten
der Zuschauer unerwartet großen Anklang fand.
Bei der diesjährigen Auflage der TANZBANALE gibt es für
die Zuschauer in der Pause die Möglichkeit, einen internationalen
Kreistanz zu erlernen. Unter dem Titel Spuren der Tanzgeschichte
zeichnet eine kleine Ausstellung im E-Werk-Foyer überdies die
Ursprünge und Entwicklungszusammenhänge der unterschiedlichen
Tanzgenres nach.
Kartenvorverkauf:
BZ-Kartenservice, Bertoldstr. 7, Freiburg, Tel. 01805 / 556 656
(14 Cent/Min.)
und www.ewerk-freiburg.de
Eintritt: 12 € / 8 € (ermäßigt)
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16.11.08 |
Volkstrauertag
Und
wer es bereits vergessen hat. Er wird seit 1952 zwei Sonntage
vor dem Ersten Advent begangen und erinnert an die Kriegstoten und
Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.
Welttag der Toleranz
Am 16. November 1995 haben 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO die Erklärung
der Prinzipien zur Toleranz unterzeichnet. Deswegen wird seit 13 Jahren
der heutige Tag der Toleranz gewidmet. Denn Toleranz ist in unserer
Welt der vielen Kulturen, Religionen, und verschiedenen Lebensarten
unglaublich wichtig. Außerdem kann es ohne Toleranz kein friedliches
Zusammenleben geben.
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18.11.08 |
Computervirus feiert
25-jährigen Geburtstag
Bereits einfache Sicherheitsvorkehrungen helfen den Computer zu schützen.
Vor 25 Jahren, im November 1983, stellte der US-Forscher Fred Cohen
an der University of Southern California den ersten Computervirus
vor. Auf dieses Jubiläum anderer Art weist der Hightech-Verband
Bitkom hin. Das kriminelle Potenzial, das Cohens Entdeckung entfalten
würde, sei damals nicht absehbar gewesen. Die Nachfolger des
ersten Virus hätten zu einer Massenepidemie geführt, sagt
Bitkom-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf.
Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom sind
fast 4 Millionen Deutsche bereits Opfer von Computer-Kriminalität
geworden. Sieben Prozent aller Computernutzer ab 14 Jahre haben einen
finanziellen Schaden durch Viren, bei Online-Auktionen oder Online-Banking
erlitten.
Dennoch gehören Sicherheitsprogramme für viele noch nicht
zum Standard. Fast jeder fünfte Computernutzer hat kein Virenschutzprogramm
installiert. Lediglich 67 Prozent nutzen eine Firewall.
- Bitkom nennt in Zusammenarbeit mit Deutschland sicher
im Netz e.V. die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen
für Computer-Nutzer:
- Firewall und Anti-Virusprogramm installieren
- Regelmäßig Updates von Betriebssystem und Anwendungen
durchführen
- Niemals Zugangsdaten herausgeben oder unverschlüsselt auf
dem PC speichern
- Bei der Übertragung von persönlichen Daten auf verschlüsselte
Netzwerkverbindungen achten
- Mit persönlichen Daten bewusst umgehen
Weitere Tipps für den Schutz des Computers sind unter www.sicher-im-netz.de
abrufbar. Quelle: Bitkom e.V.
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19.11.08 |
JAZZ & DOGS
Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr..
weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de
heute:
THE KEYS PROJECT
Groove Jazz Piano Trio
The Keys Project ist eine moderne, experimentelle Fusion Besetzung-
ein "neuer Sound" kombiniert mit der Tradition- im Stil
von Chick Corea, Michel Camillo, Hiromi Uehara oder Esbjörn Svenson.
Verdrehte Beats und virtuose Fingerfertigkeit verschmelzen zu einem
Hörgenuß der etwas anderen Art.
Holger Dieffendahl- Piano | Jan Lange- Electric Bass | Daniel Pellegrini-
Drums
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22.11.08 |
22. November
1928: Der Boléro von Maurice Ravel wird in der Pariser Opéra
uraufgeführt.
1942: Zweiter Weltkrieg: Die Rote Armee kesselt die 6. deutsche
Armee unter General Friedrich Paulus während des Russlandfeldzuges
in Stalingrad ein.
1963: Der Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy,
kommt bei einem Attentat in Dallas ums Leben. Vizepräsident
Lyndon B. Johnson wird am Nachmittag als neuer Präsident vereidigt.
1977: Die Concorde startet zu ihrem ersten Überschallflug
von Paris nach New York City.
1990: Margaret Thatcher gibt ihren Rücktritt als britische
Premierministerin bekannt.
2005: Angela Merkel (CDU) wird vom Bundestag als erste Frau in
der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zur Bundeskanzlerin
gewählt.
2008: Die ersten Schneeschauer in den Niederungen von Freiburg.
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24.11.08 |
Winterblues
Gerade in den Wintermonaten klagen viele Menschen über schlechte
Laune und Müdigkeit. Heißhunger auf Süßes verbessert
die gedrückte Stimmung auch nicht mehr: Der Winterblues hat sie
erwischt! Warum wir überhaupt unter dieser saisonabhängigen
Depression leiden und was wir dagegen tun können, erfahren Sie
hier.
Der Grund für den Winterblues ist der Mangel an natürlichem
Licht in der kalten Jahreszeit. So wird statt des Glücksbotenstoffs
Serotonin an den kürzer werdenden Tagen vermehrt das Schlafhormon
Melatonin produziert. Sie benötigen täglich 3000 bis 4000
Lux Lichtintensität, um sich im seelischen Gleichgewicht zu
halten. Im Winter erreichen Sie im Freien jedoch nur 1500,
in Ihrer Wohnung sogar nur 500.
Sie sollten sich am besten ein paar Tage Ihres Jahresurlaubs für
die Wintermonate aufsparen und die Sonne anderer Länder ausnutzen.
Wenn diese Alternative für Sie nicht in Frage kommt, hier
ein paar Tipps für Daheimgebliebene:
- Gehen Sie täglich an die frische Luft, da die Lichtintensität
dort noch
am höchsten ist. Bewegung in der Kälte ist außerdem
gut für den Organismus und versorgt Sie ausreichend mit Sauerstoff.
- Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung in Ihrer Umgebung.
Es gibt in Apotheken oder Warenhäusern spezielle Vollspektrumlampen,
die natürliche Lichtverhältnisse nachahmen. Da diese
preislich bei ca.
200 € liegen, können Sie sich auch mit Ihren eigenen
Lampen weiterhelfen und sich einen hellen Arbeits- und Wohnbereich
schaffen.
- Achten Sie auf vitaminreiche Ernährung. Durch die Einnahme
von Kohlenhydraten sorgen für einen höheren Serotoninhaushalt.
Frauen und ältere Menschen reagieren besonders empfindlich
auf die dunkle Jahreszeit, aber Sie sind mit diesem Problem nicht
allein. Erhellen Sie Ihren Alltag !
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26.11.08 |
JAZZ & DOGS
Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr..
weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de
heute:
FlowCircus
Pop, Funk & Rap
FlowCircus bewegt sich zwischen Pop, Funk und Rap. Die Band begeistert
und lockt mit unglaublichem Groove auf die Tanzfläche. Ein
MC, zwei aparte Sängerinnen und eine Rhythmusgruppe aus Bass,
Gitarre und Drums heizen jedem ein der sich für mitreissende
Songs, eine starke Bühnenpräsenz und funky Grooves begeistern
kann!!! Gegründet wurde die Band FlowCircus im Sommer 2005
und war erst als eines der vielen Projekte in denen die Musiker
steckten geplant. Nach den ersten Konzerten im Auditorium der Jazz&Rock
Schule Freiburg folgten Auftritte auf diversen Festivals im Süddeutschen
Raum wie "Le Gipfel du Jazz", dem "Sommernacht und
Traum Festival, dem "Zelt Musik Festival", diverse
Club Gigs und Gastauftritte in Frankreich. Mitlerweile hat die Band
die erste EP mit ausschliesslich eigenen Songs aufgenomen, wurde
unter die besten freiburger Bands gewählt und ist auf dem Sampler
Freiburg Tapes Vol.3 zu hören. Ebenso ist die Band
auf dem europaweit vertiebenen Sampler Hitpack fresh! New
Pop Vol.2 vertreten.
John Sahutske: voc / tp | Jasmine Thomas: voc | Barbara Klüber:
voc | Clemens Buchta: git | Oliver Son: Keys | Michael Tiefenbeck:
bass |
Flo Gerstenlauer: dr
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28.11.08 |
Hätten
Sie's gewußt?
Wieso heißt die Bar eigentlich Bar?
In mittelalterlichen Wirsthäusern trennte man den Gastraum vom
Ausschank-bereich mit einer Holzschranke - und das altfranzösiche
Wort für Schranke ist "barre".
Später wurde dieser Balken durch einen Tisch ersetzt; dort konnte
man sich im Stehen ein Gläschen gönnen. Schließlich
hatte jemand ein großes Herz für Menschen mit großem
Durst und stellte Hocker davor. Fertig war die Bar, wie wir sie heute
nennen. |
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