Aktuelles

November 2008
 
 

 


Stühlinger Online
 
 
01.11.08


Allerheiligen

Heute feiern die Katholiken das Fest Allerheiligen.

An diesem Tag werden alle Heiligen verehrt. Heilige sind Menschen, die in besonderer Weise ihr Leben aus dem Glauben geführt haben und die christliche Botschaft verkündet haben.

Die Kirche hat viele Menschen heilig gesprochen, das heißt, dass diese
Heilige offiziell in der Kirche verehrt werden. Bevor jemand jedoch heilig gesprochen wird, gibt es viele Prüfungen und Untersuchungen.

Das Fest Allerheiligen hat seine Wurzeln jedoch im Orient, wo man bereits
im 4. Jahrhundert die Glaubenszeugen verehrt hat, die für ihren Glauben gestorben sind (die sog. Märtyrer). Das heutige Allerheiligenfest am 1. November wurde im 8. Jahrhundert zuerst in England und Irland gefeiert.

Frisches Grün am Gedenkstein

Samstagmorgen auf dem Kinderspielplatz an der Colmarer-, Ecke Kreuzstraße: Fünf Mitglieder der Stühlinger SPD sind dort mit Spaten, Hacken und Arbeitshandschuhen zugange. Unter fachmännischer Anleitung des Landschaftsgärtners Jan Kaukerat, gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Stühlinger, arbeiten Steffen Bayer, Hans-Christoph Stork, Oliver Neumann und Jürgen Zinnel. Rund um den Gedenkstein für die 57 Toten des Bombenabwurfs deutscher Flieger am 10. Mai 1940 setzen die SPD-Genossen auf etwa 40 Quadratmeter Fläche 150 Pflanzen: Berberitzen, Immergrün, Mahonien und Efeu wurden dafür ausgewählt.

Vier Stunden wird gegraben, gehakt, eingepflanzt und danach gewässert. "Eine tolle Kooperation mit dem Garten- und Tiefbauamt, insbesondere dem dort zuständigen Herrmann Heudorfer", so Jan Kaukerat, "machte es möglich, dass wir diese Arbeit so schnell erledigen konnten." Das städtische Garten- und Tiefbauamt sorgte für eine sehr gute Vorbereitung der Fläche. Die alten und kaputten Pflanzen wurden rausgerissen und die Erde aufgelockert.

Bereits zum dritten Mal hat der SPD-Ortsverein Stühlinger die Fläche neu eingegrünt. Vor acht Jahren wurde der Gedenkstein von den Stühlinger Sozialdemokraten von einem Kieselpflaster umrandet, und vor drei Jahre wurden neue Pflanzen gesetzt. Die neuerliche Pflanzaktion war erforderlich geworden, weil die vorhandenen Pflanzen durch Fußgänger zerstört wurden, die, statt die Wege zu benutzen, über die Bepflanzung gelaufen sind. Jetzt wird vom Gut zum Schutz der Neupflanzung ein Zaun angebracht.

Jedes Jahr am 10. Mai erinnert die Stühlinger SPD mit einer Kranzniederlegung an das schreckliche Ereignis vor mehr als 68 Jahren.
 

 
03.11.08 Zum Nachdenken

Die Erinnerung
ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben
werden können.

Jean Paul
 

05.11.08

Amerika hat für einen Neuanfang gestimmt

Amerikas Wähler haben sich für einen geschichtlichen Einschnitt entschieden. Nach acht Jahren republikanischer Präsidentschaft und George W. Bush haben sie mit Barack Obama nicht nur einen Demokraten zum künftigen Präsidenten bestimmt, sondern Sie wählten zugleich erstmals einen Schwarzen zum Staatsoberhaupt.

Die Erwartungen an den neuen Präsidenten sind groß, doch er übernimmt schwierige Aufgaben. Dieses Land, das gigantische Probleme zu lösen hat, hofft durch ihn wieder auf den Glauben an sich selbst.

"Wenn es da draußen noch jemanden gibt, der weiter daran zweifelt, dass Amerika ein Ort ist, an dem alles möglich ist ..." - das sind Obamas erste Worte an das Volk. Sie machen klar, um was es ihm geht.

Weltweit wurde der Sieg Obamas mit großer Zustimmung aufgenommen. Einhellig wurde damit die Hoffnung auf bessere internationale Beziehungen verbunden. In der EU, aber auch in vielen anderen Staaten wurde Obama als Hoffnungsträger gewürdigt. Lediglich in Russland äußerte sich die Regierung zurückhaltend.
 

05.11.08 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr..

weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de

heute:
Massive Groove Orchestra - Hip Hop Jazz

"Ein Hip-Hop kollektiv, welches Rap, Frauenstimme und energische Funk-Rock Riffs vereint. Kommunikative Energie und originelle Kompositionen ergänzen sich zu einer groovigen show. MGO wurde un 2005 als Funk Quitet gegrüdet und später durch MC Sparga und der Sägerin Malika ergänzt. Die Musik der aktuellen Formation tendiert nun definitiv zu einem Hip-Hop in der Art von The Roots, N.E.R.D oder Herbalyser."

Mc Sparga (voc, turntables) - Mallika (voc) - Nat Baumann (flûte, sax) -
Hugues Débieux (saxs) - Gaël Zwahlen (guitar) - Louis Jucker (bass) -
Luc Hess (drum)
  
08.11.08 Mundartgruppe in unmittelbarer Nachbarschaft

Die Freiburger Mundartgruppe führt Ihr neues Stück "E Millionär muß her" in
unmittelbarer Nachbarschaft auf.

Der Eintrittspreis beträgt 10,00 Euro und ist auf allen Plätzen gleich.
Vorverkauf unter der Telefonnummer 0761 / 476 23 78 oder www.freiburger-mundartgruppe.de

Die Aufführungstermine im November:
Sa, 08.11.2008, Beginn: 20 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr Frbg.- Haslach, May-Bellinghausen Halle, Staufener Straße 3, 79115 Freiburg, eigene Bewirtung
Sa, 15.11.2008, Beginn: 20 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr
Sa, 22.11.2008, Beginn: 20 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr
Sa, 29.11.2008, Beginn: 20 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr
So, 30.11.2008, Beginn: 16 Uhr, Einlass: 15:00 Uhr

Stückbeschreibung:
Lisa, Doro, Mona und Bärbel, vier ausgeflippte Frauen, mieten sich von ihren letzten Ersparnissen ein exklusives Appartement. Mit dieser teueren Investition wollen sie Goldfische (Millionäre) an die Angel bekommen, zwecks späterer Heirat natürlich. Doch was nützt die teuerste Wohnung, wenn die vier Frauen noch nicht einmal wissen, dass Shakespeare keine englische Biersorte und Walzer keine Kampfsportart ist. Für diesen letzten Schliff wird der Butler Albért engagiert. Nicht nur dass Albért alle Hände voll zu tun hat, die vier Frauen Jetset-Reif zu machen, nein, er muss sich auch noch um Waldi, den verliebten, schwulen Millionär, kümmern. Henry, der Einbrecher, und Berti, der Tankwart, machen das Chaos perfekt. Bis die vier Frauen erkennen, dass das Herz wichtiger ist als das Geld, gibt es einige turbulente Szenen.
 

10.11.08 Im Herbste

Auf des Gartens Mauerzinne
bebt noch eine einz’ge Ranke:
Also bebt in meinem Sinne
schmerzlich nur noch ein Gedanke.

Kaum vermag ich ihn zu fassen,
aber dennoch von mir lassen
will er, ach, zu keiner Frist;
und so denk ich ihn und trage
alle Nächte, alle Tage
mit mir fort die dumpfe Klage,
daß du mir verloren bist.

Emanuel Geibel
 

11.11.08 St. Martin

Der Heilige Martin hat am 11. November seinen Namenstag. Daher finden die Laternenumzüge immer in der Woche um den 11. November statt. Verehrt wird Martin von Tours, der um 316 in Ungarn geboren wurde und im Jahr 397 in Frankreich verstarb. Bis zu seinem 40. Lebensjahr arbeitete Martin für die römische Armee, danach wurde er Mönch und 371 sogar Bischof von Tours. Wie man aus den Martins-Liedern bestimmt schon weiß, ist der Heilige Martin für seine guten Taten bekannt. Seine "berühmteste" Tat ist die Mantelteilung. Der Legende nach soll der junge Soldat Martin vor den Toren der Stadt Amiens in einer sehr kalten Winternacht einem Bettler geholfen haben. Da Martin weder Nahrung noch Geld bei sich hatte, hat er mit seinem Schwert seinen Mantel geteilt und eine Hälfte dem frierenden Bettler gegeben. Angeblich erschien Martin ihn dieser Nacht Jesus im Traum. Das wird in vielen Martins-Umzügen nachgespielt.

Martin war ein sehr bescheidener Mann. Als er zum Bischof ernannt wurde, hielt er sich selbst nicht für würdig, ein solches Amt zu bekleiden. So ver-steckte er sich in einem Gänsestall. Die Menschen suchten mit Laternen die ganze Stadt nach ihm ab, konnten ihn aber nicht finden. Bis das Geschnatter der Gänse Martin verriet. Noch viele Jahrhunderte später gedenkt man mit den Laternenumzügen und den Martinsgänsen im November der Hilfsbereitschaft und Bescheidenheit des St. Martin.

Um 11:11 Uhr sind heute allerdings auch die Narren und Jecken los.
 
12.11.08 Sozialarbeiter im "Stadtteil-Mobil"

Straßensozialarbeit gibt es ab sofort auch westlich der Bahnlinie: Befristet auf ein Jahr hat die Stadt Freiburg zwei zusätzliche Streetworker eingestellt, die sich vor allem darum kümmern sollen, die Situation auf dem Stühlinger Kirchplatz zu entspannen. Der "Runde Tisch Stühlinger Kirchplatz" hatte das schon lange gefordert. Bisher fand städtische Straßensozialarbeit nur in der Innenstadt statt, der Bahnhof war die Grenze. Die Personalkosten für das neue Angebot von 56 000 Euro finanziert das Sozialamt durch Umschichtungen in seinem Etat.

Der Stühlinger Kirchplatz ist ein Dauerbrenner bei den Diskussionen im Stadtteil: Immer wieder haben sich in den vergangenen Jahren Stadtteilbewohner beschwert, dass sie sich belästigt fühlen durch verschiedene Gruppen, die sich regelmäßig auf dem Platz treffen. Der runde Tisch, in dem viele Stühlinger Institutionen zusammengeschlossen sind, hat aber immer betont, dass es keineswegs sein Ziel sei, wohnungslose oder suchtkranke Menschen von dem Platz zu vertreiben. "Wir wollen einfach ein funktionierendes Miteinander und das die Menschen, die den Platz derzeit meiden, wiederkommen", sagt Gabi Rolland, Sprecherin des runden Tisches und zugleich SPD-Stadträtin. Sie weist darauf hin, dass in den vergangenen Jahre schon einiges initiiert wurde, um für eine Belebung des Platzes zu sorgen. Durch die jetzt beginnende Straßensozialarbeit erhofft sie sich dafür einen weiteren Schub.

Bei einem Workshop im April hatte sich Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach (ebenfalls SPD) von den Anliegen des runden Tisches überzeugen lassen. Vor drei Wochen haben nun die Sozialarbeiter Angelika Sesuan (45) und Bastian Lehel (28) ihren Dienst angetreten – beide auf halben Stellen. Mit den Gruppen auf dem Platz kommen sie seit dieser Woche nach und nach ins Gespräch, da sie sich erst einmal in die Verwaltungsabläufe eingearbeitet haben und sich derzeit auch bei vielen Einrichtungen von den Schulen bis zu den Suchtberatungsstellen vorstellen. Für Bastian Lehel ist es nach Abschluss seines Studiums an der Katholischen Fachhochschule seine erste Stelle, Angelika Sesuan war zuvor unter anderem in der Gemeinwesenarbeit aktiv. "Bei den Themen, die die Menschen auf dem Platz bewegen – zum Beispiel Wohnung, Gesundheit, Grundsicherung, Sucht –, wollen wir schauen, wo wir ihnen helfen können", sagt Sesuan. Das Duo will sich einen orangefarbenen VW-Bus aus Beständen des Forstamtes als mobiles Büro herrichten. Der Projektname "Kontaktnetz Straßensozialarbeit Freiburg Stadtteil-Mobil" greift das auf. Ergänzt wird damit die Straßensozialarbeit in der Innenstadt, für die es seit Frühjahr 2004 zwei volle Stellen gibt.

Schwerpunkt der Arbeit werde zunächst der Stühlinger Kirchplatz sein, sagt Ulrich von Kirchbach. Als Aufgabenbereich zählten aber prinzipiell die City-Randbereiche allgemein. Wenn es nach der Etablierung des Angebotes am Kirchplatz bei den beiden noch Kapazitäten gäbe, wären auch Einsätze am Dreisamufer oder an anderen innenstadtnahen Stellen vorstellbar. Je nach den Ergebnissen könne man nach Ablauf des Jahres über eine Verlängerung diskutieren.

Ausgesprochen positiv bewertet auch Spencer Diringer, der Leiter des Polizeipostens Stühlinger, den neuen Ansatz: "Die Streetworker haben als Zivilpersonen einfach einen anderen Draht zu den Leuten, als wenn ein Polizist kommt." Aus Sicht der Polizeistatistik sei die Situation auf dem Platz allerdings schon länger eher undramatisch: "Es ist verständlich, dass es manchen Leuten mulmig wird, wenn sie an einer größeren Gruppe von Wohnungslosen mit ihren Hunden vorbeigehen", sagt er. Die Zahlen von Drogen- oder Körperverletzungsdelikten seien aber deutlich zurückgegangen. Diringer: "Wenn es zu Rangeleien kommt, dann meist innerhalb der Gruppen."

Quelle: BZ
 
14.11.08

TANZBANALE 08 feiert Jubiläum

Vom heutigen Freitag, den 14.11. bis zum Sonntag, den 16.11. jeweils um
20 Uhr präsentiert die "TANZBANALE 08" im Freiburger E-Werk wieder Kurzstücke aus der Freiburger Tanzszene.

Seit 2004 bietet diese von Anna Dimpfl und Marion Dierterle organisierte Veranstaltung Tänzern und Choreografen unterschiedlichster Sparten eine Plattform für gegenseitigen Austausch und Begegnung.

Photo: Britt Schilling

Zum fünfjährigen Jubiläum (nicht nur der Stühlinger Online feiert fünfjähriges Jubiläum) haben die Veranstalter elf Gruppen mit über 70 Mitwirkenden eingeladen. Die Stilpalette reicht von African Dance, Flamenco, Tanztheater,
Steptanz und HipHop bis hin zu Klassischem Ballett, Modern Jazz Dance, Neuem Tanz oder Tanz-Akrobatik.

Für das Publikum bietet die TANZBANALE die einmalige Chance, an einem Abend verschiedene Tanzarten und -techniken kennen zu lernen und sich einen umfassenden Überblick über die vielfältige Tanzszene der Region Freiburg zu verschaffen. Ein Konzept, das die letzten Jahre sowohl auf Seiten der Akteure wie auch auf Seiten der Zuschauer unerwartet großen Anklang fand.

Bei der diesjährigen Auflage der TANZBANALE gibt es für die Zuschauer in der Pause die Möglichkeit, einen internationalen Kreistanz zu erlernen. Unter dem Titel „Spuren der Tanzgeschichte“ zeichnet eine kleine Ausstellung im E-Werk-Foyer überdies die Ursprünge und Entwicklungszusammenhänge der unterschiedlichen Tanzgenres nach.

Kartenvorverkauf:
BZ-Kartenservice, Bertoldstr. 7, Freiburg, Tel. 01805 / 556 656 (14 Cent/Min.)
und www.ewerk-freiburg.de
Eintritt: 12 € / 8 € (ermäßigt)
 

16.11.08 Volkstrauertag

Und wer es bereits vergessen hat. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem Ersten Advent begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.

Welttag der Toleranz

Am 16. November 1995 haben 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz unterzeichnet. Deswegen wird seit 13 Jahren der heutige Tag der Toleranz gewidmet. Denn Toleranz ist in unserer Welt der vielen Kulturen, Religionen, und verschiedenen Lebensarten unglaublich wichtig. Außerdem kann es ohne Toleranz kein friedliches Zusammenleben geben.
  
18.11.08 Computervirus feiert 25-jährigen Geburtstag

Bereits einfache Sicherheitsvorkehrungen helfen den Computer zu schützen.

Vor 25 Jahren, im November 1983, stellte der US-Forscher Fred Cohen an der University of Southern California den ersten Computervirus vor. Auf dieses Jubiläum anderer Art weist der Hightech-Verband Bitkom hin. Das kriminelle Potenzial, das Cohens Entdeckung entfalten würde, sei damals nicht absehbar gewesen. Die Nachfolger des ersten Virus hätten zu einer Massenepidemie geführt, sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Prof. Dieter Kempf.

Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom sind fast 4 Millionen Deutsche bereits Opfer von Computer-Kriminalität geworden. Sieben Prozent aller Computernutzer ab 14 Jahre haben einen finanziellen Schaden durch Viren, bei Online-Auktionen oder Online-Banking erlitten.

Dennoch gehören Sicherheitsprogramme für viele noch nicht zum Standard. Fast jeder fünfte Computernutzer hat kein Virenschutzprogramm installiert. Lediglich 67 Prozent nutzen eine Firewall.
  • Bitkom nennt in Zusammenarbeit mit „Deutschland sicher im Netz e.V.“ die wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen für Computer-Nutzer:
  • Firewall und Anti-Virusprogramm installieren
  • Regelmäßig Updates von Betriebssystem und Anwendungen durchführen
  • Niemals Zugangsdaten herausgeben oder unverschlüsselt auf dem PC speichern
  • Bei der Übertragung von persönlichen Daten auf verschlüsselte Netzwerkverbindungen achten
  • Mit persönlichen Daten bewusst umgehen

Weitere Tipps für den Schutz des Computers sind unter www.sicher-im-netz.de abrufbar. Quelle: Bitkom e.V.
 

19.11.08 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr..

weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de

heute:
THE KEYS PROJECT
Groove Jazz Piano Trio

The Keys Project ist eine moderne, experimentelle Fusion Besetzung- ein "neuer Sound" kombiniert mit der Tradition- im Stil von Chick Corea, Michel Camillo, Hiromi Uehara oder Esbjörn Svenson. Verdrehte Beats und virtuose Fingerfertigkeit verschmelzen zu einem Hörgenuß der etwas anderen Art.

Holger Dieffendahl- Piano | Jan Lange- Electric Bass | Daniel Pellegrini- Drums
  
22.11.08

22. November

1928: Der Boléro von Maurice Ravel wird in der Pariser Opéra uraufgeführt.

1942: Zweiter Weltkrieg: Die Rote Armee kesselt die 6. deutsche Armee unter General Friedrich Paulus während des Russlandfeldzuges in Stalingrad ein.

1963: Der Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy, kommt bei einem Attentat in Dallas ums Leben. Vizepräsident Lyndon B. Johnson wird am Nachmittag als neuer Präsident vereidigt.

1977: Die Concorde startet zu ihrem ersten Überschallflug von Paris nach New York City.

1990: Margaret Thatcher gibt ihren Rücktritt als britische Premierministerin bekannt.

2005: Angela Merkel (CDU) wird vom Bundestag als erste Frau in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zur Bundeskanzlerin gewählt.

2008: Die ersten Schneeschauer in den Niederungen von Freiburg.
 

24.11.08 Winterblues

Gerade in den Wintermonaten klagen viele Menschen über schlechte Laune und Müdigkeit. Heißhunger auf Süßes verbessert die gedrückte Stimmung auch nicht mehr: Der Winterblues hat sie erwischt! Warum wir überhaupt unter dieser saisonabhängigen Depression leiden und was wir dagegen tun können, erfahren Sie hier.

Der Grund für den Winterblues ist der Mangel an natürlichem Licht in der kalten Jahreszeit. So wird statt des Glücksbotenstoffs Serotonin an den kürzer werdenden Tagen vermehrt das Schlafhormon Melatonin produziert. Sie benötigen täglich 3000 bis 4000 Lux Lichtintensität, um sich im seelischen Gleichgewicht zu halten. Im Winter erreichen Sie im Freien jedoch nur 1500,
in Ihrer Wohnung sogar nur 500.

Sie sollten sich am besten ein paar Tage Ihres Jahresurlaubs für die Wintermonate aufsparen und die Sonne anderer Länder ausnutzen.

Wenn diese Alternative für Sie nicht in Frage kommt, hier ein paar Tipps für Daheimgebliebene:

  • Gehen Sie täglich an die frische Luft, da die Lichtintensität dort noch
    am höchsten ist. Bewegung in der Kälte ist außerdem gut für den Organismus und versorgt Sie ausreichend mit Sauerstoff.
  • Sorgen Sie für eine gute Beleuchtung in Ihrer Umgebung. Es gibt in Apotheken oder Warenhäusern spezielle Vollspektrumlampen, die natürliche Lichtverhältnisse nachahmen. Da diese preislich bei ca.
    200 € liegen, können Sie sich auch mit Ihren eigenen Lampen weiterhelfen und sich einen hellen Arbeits- und Wohnbereich schaffen.
  • Achten Sie auf vitaminreiche Ernährung. Durch die Einnahme von Kohlenhydraten sorgen für einen höheren Serotoninhaushalt.

Frauen und ältere Menschen reagieren besonders empfindlich auf die dunkle Jahreszeit, aber Sie sind mit diesem Problem nicht allein. Erhellen Sie Ihren Alltag !
 

26.11.08 JAZZ & DOGS

Die Konzertreihe im E-Werk Freiburg wie immer Mittwochs ab 21.15 Uhr
bei freiem Eintritt ab 20.30 Uhr..

weitere Informationen unter: www.jazzanddogs.de

heute:
FlowCircus

FlowCircus Pop, Funk & Rap

FlowCircus bewegt sich zwischen Pop, Funk und Rap. Die Band begeistert und lockt mit unglaublichem Groove auf die Tanzfläche. Ein MC, zwei aparte Sängerinnen und eine Rhythmusgruppe aus Bass, Gitarre und Drums heizen jedem ein der sich für mitreissende Songs, eine starke Bühnenpräsenz und funky Grooves begeistern kann!!! Gegründet wurde die Band FlowCircus im Sommer 2005 und war erst als eines der vielen Projekte in denen die Musiker steckten geplant. Nach den ersten Konzerten im Auditorium der Jazz&Rock Schule Freiburg folgten Auftritte auf diversen Festivals im Süddeutschen Raum wie "Le Gipfel du Jazz", dem "Sommernacht und Traum Festival”, dem "Zelt Musik Festival", diverse Club Gigs und Gastauftritte in Frankreich. Mitlerweile hat die Band die erste EP mit ausschliesslich eigenen Songs aufgenomen, wurde unter die besten freiburger Bands gewählt und ist auf dem Sampler “Freiburg Tapes Vol.3” zu hören. Ebenso ist die Band auf dem europaweit vertiebenen Sampler “Hitpack fresh! New Pop Vol.2” vertreten.

John Sahutske: voc / tp | Jasmine Thomas: voc | Barbara Klüber: voc | Clemens Buchta: git | Oliver Son: Keys | Michael Tiefenbeck: bass |
Flo Gerstenlauer: dr
 
28.11.08 Hätten Sie's gewußt?

Wieso heißt die Bar eigentlich Bar?

In mittelalterlichen Wirsthäusern trennte man den Gastraum vom Ausschank-bereich mit einer Holzschranke - und das altfranzösiche Wort für Schranke ist "barre".

Später wurde dieser Balken durch einen Tisch ersetzt; dort konnte man sich im Stehen ein Gläschen gönnen. Schließlich hatte jemand ein großes Herz für Menschen mit großem Durst und stellte Hocker davor. Fertig war die Bar, wie wir sie heute nennen.
   
 
   

Stühlinger Online Oktober 2008

Stühlinger Online Dezember 2008
   
 

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