Aktuelles

März 2008
 
 

 


Stühlinger Online
 
 
01.03.08


Bürgerverein verteilt Jugendpreis an drei Stühlinger Initiativen


Zum zweiten Mal konnte der Stühlinger Bürgerverein aus dem Gewinn der "Nostalgischen Messe" auf dem Stühlinger Kirchplatz einen Kinder- und Jugendpreis für Initiativen, die sich im Stühlinger für Kinder und Jugendliche einsetzen, vergeben.

Die Preisverleihung fand gestern in der Kindertagesstätte der Kreuzgemeinde an der Fehrenbachallee statt, die auch einen Scheck erhielt. Anwesend waren einige der in den Projekten involvierten Kinder und Jugendlichen, mehrere Verantwortliche der drei Preisträger-Projekte und drei Vorstandsmitglieder des Bürgervereins Stühlinger (Daniela Ullrich, Roswitha Reinmuth und Robert Sättele).

Mit insgesamt 1600 Euro unterstützt der Bürgerverein drei Projekte, die, so die Vereinsvorsitzende Daniela Ullrich, nicht bunter seien könnten. Sieben Vier-
bis Fünfjährige der Kindertagesstätte dürfen sich auf ein Bewegungsprojekt, welches mit 600 Euro unterstützt wird, freuen. Gemeinsam sollen die Kinder entecken, wie und wo ihr Körper alles bewegt werden kann.

Am Ende des Projektes können sich die Erzieherinnen auch ein "Opa/Oma-Enkelkinder-Fußballturnier" vorstellen. Für die Schüler der Hebelschule nahmen die "Schuldetektive" das Preisgeld in Höhe von 400 Euro entgegen. Ausgewählte Schüler untersuchen in diesem Projekt ihr Umfeld auf individuelles Gesundheitsverhalten.

Im Jugendzentrum "Letz Fetz" können Jugendliche in Zukunft wieder die Wände hochgehen und so manche hohe Mauer überwinden: Norman Glaesner, der Leiter des Zentrums, plant die 600 Euro in neue Kletterausrüstungen zu investieren.

Die drei ausgezeichneten Initiativen waren auch die einzigen Bewerber. Ullrich sieht die geringe Resonanz positiv: So bleibe dem Vereins eine schwierige Auswahl erspart. Alle drei Preisträger werden sich auf der nächsten Nostalgischen Messe im Juni 2008 präsentieren.
 

 
04.03.08 Christen und Muslime

Unter dem Titel "Einheit und Vielfalt" kommt bei der Begegnung zwischen Christen und Muslimen am heutigen Dienstag, den 4.3. umd 19.30 Uhr, im Islamischen Zentrum in der Hugstetter Straße 36, die Rede auf christliche Konfessionen, die sich spannungsreich zueinander verhalten.

Der Eintritt ist frei.
 

05.03.08

Der Winter meldet sich noch einmal zurück


Photo: Felix Andris - Stühlinger Online
 

07.03.08

Großzügige Spende für die Herz-Jesu-Kirche

Am 17. Febr. 2008 konnte die Freiburger Mundartgruppe, das Theater der guten Laune, auf ihr 50jähriges Bestehen zurückblicken. Anlässlich dieses runden Geburtstages gab es eine Feier mit einer Revue mit Ausschnitten aus den in den letzten Jahren gespielten Theaterstücken. Sogar die Gründerin und Ehrenvorsitzende Elfriede Dirkes gen. Migger ließ sich einen kurzen Auftritt nicht nehmen.

Bei der Feier übergaben Präsi Edgar Müller und 1. Vorsitzender Hansjörg Laufer an Pfarrer Hansjörg Rasch, Diakon Franz-Josef Haas und Stiftungsrätin Gerti Müller einen Scheck über 1.850 Euro.

Dieser Betrag, der sich zwischenzeitlich durch eine Spende des Cafés Platzer auf 1.940 Euro erhöht hat, ist der Reinerlös aus der Benefizveranstaltung der Mundartgruppe am 19. Jan. 2008 im Gemeindehaus St. Klara. Dort spielte die Mundartgruppe ihr Stück "Uf un devu nach Mallorka" zugunsten der Innenrenovierung der Herz-Jesu-Kirche.

Den Gedanken für diese Benefizveranstaltung hatten Präsi Edgar Müller und seine Frau Gerti Müller, die ehrenamtlich im Pfarrgemeinde- und Stiftungsrat der Pfarrei Herz-Jesu tätig ist.

Mit tatkräftiger Unterstützung des CDU-Vorsitzenden Freiburg-Stühlinger, Sebastian Oser, und seinen Mannen wurde der Pfarrsaal für die Aufführung theatergerecht gestuhlt. Anne Peitz übernahm die Dekoration der Tische, Bernhard Leupolz war für die Technik zuständig. Dafür vielen Dank. Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Helfer an der Theke und in der Küche, den Bedienungen, den Spielern der Mundartgruppe und ihren Helfern hinter den Kulissen, ohne die diese Benefizveranstaltung nicht hätte stattfinden können.
 

16.03.08

Palmsonntag

Der Palmsonntag (lat.: Dominica in Palmis de passione Domini) ist der 6. Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern. Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche, die in der lutherischen Kirche auch Stille Woche genannt wird, in der römisch-katholischen Tradition auch als Heilige oder Große Woche bezeichnet wird.

Die Palmen wurden vielerorten als heilige Bäume verehrt, waren etwa in Delos dem Apollo heilig. In Israel waren sie von alters her das Symbol für die Unabhängigkeit und Sinnbild für den siegreichen König, von daher für die Römer eine besondere Provokation. Der Esel wiederum war das Symbol des gewaltlosen Friedenskönigs und das Bekenntnis zur Bescheidenheit. Sie legten die Palmzweige und meist Tücher auf den Boden vor Jesus, so dass er mit seinem Esel darüberritt.

Am Palmsonntag werden Palmkätzchen, Palmbuschen, Palmstöcke, in den südlichen Ländern auch echte Palmzweige in der kirchlichen Prozession als „Zeichen des Lebens und des Sieges“ mitgetragen, zuvor mit Weihwasser gesegnet und anschließend in Wohnungen im Herrgottswinkel hinter ein Kruzifix gesteckt. In Norddeutschland werden gesegnete Palmstöcke von den Kindern zu ihren Paten und Großeltern gebracht. Dafür bekommen sie meistens eine Kleinigkeit oder etwas Süßes geschenkt.
 
19.03.08

Passend zu vorösterlichen Zeit

Das weiß ein jeder, wer's auch sei,
gesund und stärkend ist das Ei.

Wilhelm Busch
 

20.03.08 Gründonnerstag

Woher die Bezeichnung für diesen Tag stammt, ist nicht eindeutig belegbar. Eine dieser Auslegungen bezieht sich auf eine Übersetzung des kirchlichen Begriffs ,,dies viridum" = Tag der Sündlosen, Tag der Büßer. Die Büßer waren Weinende, die ,,Greinenden". Das Wort wurde erst zu ,,Greindonnerstag", dann zu ,,Gründonnerstag" verändert.

Andere Erklärungen beziehen sich direkt auf die Farbe Grün. Eine Möglichkeit der Namensgebung ist der Bezug zu grünen Messgewändern, die an diesem Tag getragen wurden.

Auch könnte sich die Bezeichnung von dem alten Brauch ableiten, an diesem Tag Grünes zu essen. Solche grünen Speisen, z.B. Grünkohl oder Spinat werden auch heute noch vielfach zubereitet.

Im Süden Deutschlands heißt der Gründonnerstag auch Antlasstag (,,antlâz"= Entlassung, Ablass, Lossprechung). Eier, die an diesem Tag gelegt wurden, sollen besonders heilkräftig sein. Die so genannten Antlass-Eier, bleiben angeblich das ganze Jahr über frisch. Auch Kräuter, die an diesem Tag gesammelt werden, gelten als außerordentlich heilkräftig.
 
22.03.08 Frohe Ostern


 
25.03.08

Zum Nachdenken

"Alle Dinge werden zur Quelle der Lust,
wenn man sie liebt"

Thomas von Aquin
 

29.03.08 Zeitumstellung

In der Nacht von Samstag auf Sonntag beginnt die Sommerzeit. Genau um 2 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde - also auf 3 Uhr - vorgestellt.

Das bedeutet für unseren Alltag, dass es am Abend länger hell ist, weil die Sonne später untergeht. Dafür wird uns aber am Morgen eine Stunde „geklaut“. Das heißt, wir müssen eine Stunde früher aufstehen.

Für diejenigen, die schon einmal in der Tanzstunde waren gibt es eine gute Formel für die Zeitumstellung: 3 Stunden vor und 2 Stunden zurück. :-)

Zurück zur „normalen“ Winterzeit drehen wir die Uhr in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober.

P.S.:
"Eine schöne Uhr zeigt die Zeit an, eine schöne Frau läßt sie vergessen."

   
 
   

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