Aktuelles

August 2008
 
 

 


Stühlinger Online
 
 
01.08.08

Herz-Jesu-Kirche offen

Nach der feierlichen Wiedereröffnung der Herz-Jesu-Kirche lädt die katholische Seelsorgeeinheit Freiburg-Stühlinger nun auch zum Besuch außerhalb der Gottesdienstzeiten ein. Im "Wahrzeichen" des Stühlinger gibt es für Kunstinteressierte viel zu entdecken, darüber hinaus bietet die Kirche einen Rückzugsraum für eine besinnliche Auszeit.


Bild Seelsorgeeinheit Freiburg Stühlinger

Ab dem heutigen Freitag, den 1. August, ist die Herz-Jesu-Kirche an Wochentagen vormittags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
 

 
05.08.08

Zum Nachdenken

Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muß durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.

Friedrich Engels
 

07.08.08 Sozialer Mittelpunkt im Stadtteil Stühlinger

"Man muss heutzutage neue Formen finden, um das Zusammenleben der Generationen zu fördern." So lautet das Fazit eines Besuchs der CDU-Sozialausschüsse Südbaden im "Haus der Generationen" im Stühlinger.

Für die Sozialpädagogin Gisela Weidemann und den ehrenamtlichen Geschäftsführer Peter A. Fild hat sich das Haus, das vor etwas mehr als einem Jahr seine Arbeit aufgenommen hat, rasch zu einem sozialen Mittelpunkt im Stadtteil entwickelt: Senioren und Familien leben hier gemeinsam.

Es gibt 54 Seniorenwohnungen, die von einem Pflegedienst im Haus betreut werden und eine integrierte Kindertagesstätte, die bald um einen Kindergarten ergänzt wird. Generationsübergreifende Angebote lassen Jung und Alt zusam-menkommen. "In einer Zeit, in der die eigentlichen Verwandten oft weit entfernt leben, wollen wir Familie abbilden" , so Fild. Dem dient auch das neue Projekt einer freiwilligen "Kita-Patenschaft".
 
08.08.08 Führung durch Herz-Jesu-Kirche

Im Rahmen des CDU-Sommerprogramms lädt der Ortsverband Stühlinger zu einer Führung durch die Herz-Jesu-Kirche mit Bernhard Leupolz ein.

Die Führung beginnt am Freitag, 8. August, um 15 Uhr vor der Kirche.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos.
 

09.08.08 Ausstellung von Fotos

Die Fotoausstellung über die verschiedenen Begegnungsstätten-Gruppen im Stühlinger wird am Samstag, 9. August, ab 14.30 Uhr in der Begegnungsstätte Stühlinger, Ferdinand-Weiß-Straße 70 a, eröffnet.

Neben dem Kennenlernen der einzelnen Gruppen anhand der Fotos und kurzer persönlicher Vorstellungen, können Interessierte bei Musik, kühlen Getränken und Snacks einen gemütlichen Nachmittag in der Begegnungsstätte verbringen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen gibt es unter Telefon: 0761 / 27 30 92.
 

11.08.08 Fotoausstellung im Stühlinger - Rückblick

Sich treffen, gemeinsam etwas unternehmen, Rat und Hilfe finden wenn’s brennt oder einfach einen Anlaufpunkt im Stadtteil haben: Eine Fotoausstellung über die verschiedenen Begegnungsstätten-Gruppen im Stadtteil ist am vergangenen Samstag in der Begegnungsstätte Stühlinger, in der Ferdinand-Weiß-Straße 70 a, eröffnet worden.

Neben dem Kennenlernen der einzelnen Gruppen anhand der Fotos und kurzer persönlicher Vorstellungen, konnten sich die Besucher bei Musik, kühlen Getränken und Snacks unterhalten und einen gemütlichen Nachmittag in der Begegnungsstätte verbringen.

Die Ausstellung ist Montag bis Donnerstag zwischen 9.30 und 17.30 Uhr, Freitags zwischen 9.30 und 14 Uhr zu entdecken.

Weitere Informationen gibt es unter Telefon: 0761 / 27 30 92.
 

12.08.08 Kinder vieler Nationen beim Ferienlager "Rumpelhausen"

Letzter Tag des internationalen Ferienlagers "Rumpelhausen" : Auf dem gleichnamigen Spielplatz an der Ferdinand-Weiss-Straße 1 tummeln sich Kinder, die einen verkleidet als Indianer, andere fahren Karussell, wieder andere essen gemütlich Würstchen im Schatten eines Baums. Die ganze Woche über waren 36 Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren zusammen, um sich in verschiedenen Rollen zu erproben. Etwa als Zirkusartist, Indianer oder als Bildhauer, und um Freunde aus verschiedenen Ländern finden. Deutschland, Kosowo, Sri-Lanka, Russland un viele andere Nationalitäten.

Täglich von 9.30 bis 16.30 Uhr wurden die Kinder von acht Studierenden der Pädagogischen Hochschule betreut. "Durch das gemeinsame Tun Misstrauen abbauen" , so bezeichnet Julia Wernet, eine von ihnen, das Ziel. Sie erinnert sich: "Vor ein paar Jahren trafen sich mehrere Studenten und überlegten, etwas Kreatives mit den Kindern zu unternehmen und dabei Migrantenkinder einzubeziehen."

Im dritten Jahr findet das nichtkommerzielle Projekt statt, für das die Eltern 40 Euro pro Woche bezahlen. Nicht viel Geld angesichts der Kosten für Material, die es allein für eine Zirkusveranstaltung braucht. Überdies: Die Familien tragen keine Kosten, wenn sie kein Geld haben. "Wir machen das nur aus Leiden-schaft für die Kinder" , sagt die 25-jährige Betreuerin. "Nur die letzte Woche wurde von der Duisburger Mercator Stiftung gesponsert, aber das war nicht so viel" .

Die jungen Pädagogen wollen nicht nur mit den Kindern, sondern auch mit deren Eltern Kontakte pflegen. Manchmal gelingt es nicht leicht: "In diesem Jahr haben wir ein paar Menschen aus dem Flüchtlingswohnheim überzeugen können, an unserem Lager teilzunehmen. Das ist schon ein großer Schritt" , so Wernet. Kontakte und Zutrauen zwischen Menschen aufzubauen ist das eine Ziel der Ferienwoche. Das andere: Ein Lächeln auf die glücklichen Gesichter der Kinder zaubern und ihre Augen vor Phantasie und Energie leuchten lassen.
 

15.08.08

Maria Himmelfahrt

Mariä Himmelfahrt ist ein Hochfest der römisch-katholischen Kirche am 15. August. Die orthodoxe Kirche feiert das Fest ebenfalls am 15. August (des alten oder neuen Kalenders, je nach Teilkirche) unter dem Namen Entschlafung der Gottesgebärerin. Am 28. August (15. August des alten Kalenders) folgen Koptisch- und Syrisch-Orthodoxe Kirche mit „Maria Himmelfahrt“. Am 29. August feiert die Armenisch-Apostolische Kirche „Himmelfahrt der Maria“.

Mariä Himmelfahrt ist ein gesetzlicher Feiertag im Saarland sowie in Bayern in Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung. Ebenfalls ein gesetz-licher Feiertag ist Mariä Himmelfahrt in Österreich, im Fürstentum Liechtenstein (Nationalfeiertag) und in den mehrheitlich katholischen Kantonen der Schweiz sowie in einer Reihe weiterer überwiegend katholischer Länder, wie etwa Belgien, Luxemburg, Italien, Polen, Litauen, Spanien, Portugal, Malta, Kroatien, Slowenien und Frankreich, aber auch im orthodoxen Griechenland und auf Zypern.
 

19.08.08

Laute Handy-Telefonate - Nein danke

Die Deutschen sind genervt von lauten Handy-Telefonaten. 69 % fühlen sich belästigt, wenn andere laut in der Öffentlichkeit telefonieren, wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergab.

Ein Drittel der Deutschen stört sich demnach häufig, ein weiteres Drittel stört sich manchmal an lauten Gesprächen in ihrer Umgebung. Nur 31 % der Befragten haben damit kein Problem. Auch das laute Klingeln von Mobiltelefonen sorgt für Unmut: 63 % gaben an, sich manchmal oder häufig durch Handyklingeln in der Öffentlichkeit belästigt zu fühlen. Die öffentliche Nutzung von Laptops stört dagegen kaum jemanden: 81 % haben nichts dagegen - vorausgesetzt, es geht nicht um besonders laute Anwendungen
wie das Abspielen von DVDs.

Unterm Strich wird der Siegeszug der Handys sehr positiv beurteilt: 64 % der deutschen Nutzer finden, dass sich das Handy überwiegend positiv auf ihren Alltag ausgewirkt hat. Ein Drittel der befragten Handynutzer (34 %) sieht für sich gleichermaßen Vor- und Nachteile, und lediglich bei 2 % der Handy-besitzer hat das Gerät ein schlechtes Image. Die ARIS-Umfrage-forschung befragte 1001 deutschsprachige Personen im Alter von 14 Jahren und darüber.

Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer sagte zu den Ergebnissen: „Das Handy hat sich rasant durchgesetzt. Aber viele Mitbürger haben noch nicht gelernt, es rücksichtsvoll und der jeweiligen Situation angemessen einzu-setzen.“
 
26.08.08

Kinder-Kunst-Dorf im Eschholzpark

Zum achten Mal schlägt vom 26. bis zum 31. August das Kinder-Kunst-Dorf
im Eschholzpark seine Zelte auf. Das Kinder-Kunst-Dorf versteht sich als Künstlerkolonie auf Zeit, die Kinderkultur im öffentlichen Raum schafft.

Es steht in diesem Jahr unter dem Motto "Achtung Kunst!" Im Rahmen eines gemeinschaftlichen Dorflebens bietet es Kinder und Jugendlichen viele Möglichkeiten, schöpferisch aktiv zu werden.

Das "8. Freiburger KinderKunstDorf" bietet sechs Tage lang unzählige und interessante Möglichkeiten, allein oder gemeinsam aktiv zu werden: auf der Künstlerwiese, im Musikzelt, beim Tanzen und Theaterspielen, beim Radio KiKuDo und im KinderKunstCafe.

Geöffnet ist das Kinder-Kunst-Dorf vom 26. bis zum 31. August täglich in der zeit von 11 - 17 Uhr und zwar wetterunabhängig. Alle Angebote sind kostenlos und gedacht für Kinder ab 6 Jahren.
 

28.08.08

Altes Hausmittel in Sachen Fettfleck

Alte Fettflecke werden wieder wie neu, wenn man sie ab und zu mit etwas Öl bestreicht.
 

31.08.08 Altweibersommer - die fünfte Jahreszeit

Der Altweibersommer ist bereits bei uns angebrochen und bezeichnet in der Umgangssprache einen Zeitabschnitt gleichmäßiger Witterung im September und Oktober, die sich durch ein Hochdruckgebiet, stabiles Wetter und ein warmes Ausklingen des Sommers auszeichnet.

Der Name leitet sich von Spinnfäden her, mit denen junge Spinnen im Herbst duch die Luft segeln. Mit "weiben" wurde im Altdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet. Im Volksglaube wurden diese Spinnweben aber auch für Gespinste von Elfen, Zwergen oder der Jungfrau Maria ("Marienfäden", "Marienseide", "Marienhaar" oder "Unserer Lieben Frauen Gespinnst") gehalten.

In Nordamerika ist diese Jahreszeit als Indian Summer bekannt - in Schweden spricht man vom "Birgitta-Sommer", dort liegt er meist Anfang bis Mitte Oktober.

   
 
   

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