Aktuelles

Februar 2007
 
 

 


Stühlinger Online
 
 
01.02.07

Eltern werden

Das Programm bis August 2007 des Vereins "Elternwerden — Elternsein" ist fertig. Verschiedene Veranstaltungen bieten beispielsweise Eltern und ihren Babys sowie Kleinkindern einen Ort, sich kennen zu lernen (Pekip-Kurse). Es werden aber auch Themen, die die Geburt und die Erziehung betreffen, von weiteren Angeboten aufgegriffen.

Weitere Infos unter 0761 / 28 99 55 und http://www.elternwerden-elternsein.de
 

 
02.02.07
Deutschland überragend auf dem Weg zum WM-Sieg

Der Titel ist greifbar nah: Das deutsche Team hat in einem Handball-Krimi den Favoriten Frankreich gestürzt - und trifft jetzt im Finale auf Polen. Mannschaft und Fans schwelgen schon in Siegesträumen.

Am Sonntag trifft das DHB-Team im Endspiel auf Polen Anpfiff: 16.30 Uhr
 
03.02.07
Die Bauernregel für den Februar

Der Februar muss stürmen und blasen, soll das Vieh im Lenze grasen.
 
04.02.07 Deutschland ist Handball-Weltmeister

Die deutschen Handballer haben ihren Triumphzug mit dem dritten Weltmeister-Titel nach 1938 und 1978 gekrönt und ein halbes Jahr nach der Fußball-Nationalmannschaft wieder ein ganzes Land in Freudentaumel gestürzt.

19 000 Zuschauer in der ausverkauften Kölnarena und tausende Fans beim Public Viewing in ganz Deutschland zelebrierten eine Handball-Party nie gekannten Ausmaßes. Mittendrin tanzte Bundestrainer Heiner Brand, der als "Handball-Kaiser" wie Franz Beckenbauer den WM-Titel als Spieler und Trainer gewonnen hat. "Ich kann das gar nicht fassen. Vor drei Wochen habe ich es noch nicht für möglich gehalten", sagte Brand kurz nach dem Spiel.
 
07.02.07 Kultur des Trauerns

"Wandel in der Trauerkultur" lautet der Titel des Vortrages, den Arne Raap-Mehl, Mitbegründer und Geschäftsführer von Horizonte Bestattungen, am heutigen Mittwoch, 7. Februar, halten wird.

Die Veranstaltung findet um 14.30 Uhr in der Begegnungsstätte Stühlinger, Ferdinand-Weiß-Straße 70 a (Tel.: 0761 / 27 30 92) statt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird jedoch gebeten.
 

12.02.07 Hätten Sie's gewußt ?

Big Ben - Dieses Wahrzeichen der englischen Hauptstadt London ist weder der Turm noch die die Uhr in diesem Turm - es ist die Glocke.

Sie wiegt dreizehn Tonnen und hat Ihren Namen von Sir Benjamin Hall, dem Verantwortlichen für öffentliche Bauten zu der Zeit ihrer Entstehung.
 

14.02.07 Valentinstag

Eigentlich beruht alles auf einem Zufall: Hätte Kaiser Claudius im Jahr 269 nach Christus den Bischof Valentin von Terni nicht ausgerechnet am 14. Februar, einem beliebten, "Lupercalia" genannten römischen Festtag, enthaupten lassen, die Liebenden und Liebeshungrigen hätten heute vielleicht keinen Feiertag. Und die Blumenhändler, Grußkartenhersteller und Geschenkartikel-geschäfte wären um ein Datum gebracht, das ihren Umsatz doch erheblich steigert.

Ein bunter Liebesgruß für die Angebetete ist jedoch nicht der einzige Brauch zum Valentinstag. So ging einst das Gerücht um, dass derjenige, den ein Mädchen am 14. Februar als ersten sah, ihr Zukünftiger werden würde.
Überliefert ist auch ein "Valentins-Orakel": Männer und Frauen auf Partnersuche schrieben die Namen ihrer potenziellen Kandidatinnen oder Kandidaten auf ein Zettel, knüllten das Papier zusammen und umwickelten es mit Lehm. Diese Lehmkügelchen legten sie in ein Wasserglas, wo sie sich auflösten. Der Zettel, der als erstes wieder freigegeben wurde, soll - Dank des Einflusses von St. Valentin - den Namen des oder der Zukünftigen enthalten haben. In wie vielen Fällen das Orakel zu einer glücklichen Ehe geführt hat, ist allerdings nicht bekannt.

Der Usus, am 14. Februar der Angebeteten Blumen zu schenken, geht tatsächlich auf das besagte Fest "Lupercalia" zurück: Im antiken Rom wurde damit der Göttin Juno als Schützerin von Ehe und Familie gedacht. Männer und Frauen opferten der Göttin Tiere und Getreidekuchen. Die jungen Leute hatten an diesem Tag noch einen ganz eigenen Brauch: Die Namen von Frauen wurden in einem Holzkasten gesammelt, ledige Männer griffen hinein und hatten so per Los eine erotische Gespielin gezogen, die sie für ein Jahr - der römische Kalender begann im März - als ihre Partnerin betrachteten. Gleichberechtigung im heutigen Sinne war damals freilich noch unbekannt.

Der Brauch der Liebes-Lose wurde vor allem in Frankreich weiter gepflegt. Dort trafen sich am Vorabend des Valentinstages junge Frauen und Männer und schrieben ihre Namen auf Zettel. Jedes Mädchen und jeder Mann zogen dann einen Namen und jeder hatte somit zwei Valentins, mit denen sich ein kleiner Flirt entspinnen konnte.

In England entscheidet die erste Begegnung am Morgen des Valentinstags darüber, wer der Valentin oder die Valentine werden soll.

Das heutige Mekka aller Valentin-Feierlichkeiten aber ist Amerika: 1849
wurde in den USA die erste Grußkarte gedruckt, um sie an diesem Tag einem geliebten Menschen zukommen zu lassen. Inzwischen sind jedes Jahr zum 14. Februar rund eine Million romantischer Postgrüße in den Staaten unterwegs.
 

20.02.07 Neuer Laden am Lederleplatz

Italienische Damenmode bietet Michaela Probst in ihrem neuen Geschäft "Elisa Moda" am Lederleplatz, Guntramstraße 5, im Stühlinger an. Marken wie "Bottega" , "Elisa Cavaletti" , "Elly" oder Jeans von "Jacky O" beinhaltet das Angebot. Passend dazu gibt es Gürtel, Schmuck, Handtaschen und weitere Accessoires.

"Die Mode passt für jedes Alter, auch bei den Größen von 34 bis 46 ist für jede Figur etwas dabei" , erläutert die 42-Jährige Inhaberin, die künftig auch noch größere Größen anbieten will. Ein weiteres Geschäftsfeld ist der An- und Verkauf von modischer und top gepflegter Markenware. Geöffnet ist das Geschäft wochentags von 9.30 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Samstags berät Michaela Probst ihren Kundinen von 10 bis 14 Uhr.
 

21.02.07 Der Aschermittwoch

ist in der katholischen Kirche der 7. Mittwoch vor Ostern und Tag des Beginns der Fasten- oder Bußzeit. Am Aschermittwoch wird den katholischen Gläubigen zum Zeichen ihrer Bußgesinnung mit geweihter Asche ein Kreuz, das sog. Aschenkreuz, auf die Stirn gezeichnet.
 

28.02.07 Hätten Sie gewusst woher "alles in Butter" stammt ?

Im Mittelalter diente Butter nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch als Stoßdämpfer. Das kam so: Wenn wertvolles Glas aus den Maqnufakturen in Venetien über die Alpen transportiert wurde, ging so einiges zu Bruch.
Die Not machte die Fuhrleute erfinderisch: Sie packten die Ware in Fässer mit flüssiger Butter - die wurde fest, hielt so das Glas und dämpfte die Stöße der Fahrzeuge.

Und so sagt man heute "alles in Butter", wenn's wie geschmiert läuft.

   
 
   

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