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Dezember 2006
 
 

 


Stühlinger Online
 
 
01.12.06

Hätten Sie gewusst,


warum Pinguine keine kalten Füße bekommen?

Oh doch, Pinguine haben kalte Füße. Nur stört es sie nicht, im Gegenteil.
Man könnte sagen, ein Pinguin ist ähnlich aufgebaut wie eine Thermoskanne: Das Zentrum ist gut isoliert, der Rest nicht.

So haben Pinguine im Rumpf eine Körpertemperatur von 40 Grad, in den Füßen liegt sie nur knapp über Null.

Verengte Arterien im Bein verhindern, dass zu viel warmes Blut in die Füße fließt - und so unnötig Körperwärme abgegeben wird. Sonst würde womöglich das Eis antauen, die Füße auskühlen, das Eis wieder gefrieren und der Pinguin würde festfrieren.
 

 
03.12.06 1. Advent

mit einem schönen Gedicht von Elli Michler:

Laßt uns nicht nur Kränze binden,
aufgeputzt zu äußerlicher Pracht,
laßt uns zueinander finden,
so wie einst das Fest gedacht.

Laßt uns nicht nur Lieder singen,
zur Musik, die laut ertönt,
Frieden lasset in uns dringen,
welcher Freund und Feind versöhnt.

Laßt uns nicht nur Sterne schneiden,
goldgezackt, aus Glanzpaier,
lieber jenen Weg beschreiten,
fort vom Ich zum Wir.

Laßt uns nicht beim Licht-Anzünden
nur bewundern Glanz und Schein,
laßt uns endlich wieder ganz -
in der Liebe sein !
 

05.12.06 Todestag von Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart, der am 27. Januar 1756 in Salzburg geboren wurde, war ein Wunderkind, ja: Er war das musikalische Wunderkind überhaupt! Sein Vater Leopold Mozart hat das früh erkannt und mit dem kleinen Wolfgang, den er quer durch Europa von einem Fürstenhof zum nächsten schleppte, viel Geld verdient.

Überall waren die Menschen begeistert von dem kleinen Jungen am Klavier, der jede Melodie ohne auf die Tasten zu schauen nachspielen konnte und selbst wunderschöne Musik komponierte. Aber als er 25 war, merkte Mozart, dass er seinen eigenen Weg gehen musste, um sein Talent voll zu entfalten. Er zog nach Wien, wo er ein erfolgreicher und geachteter Komponist wurde.

Jetzt war er kein Wunderkind mehr, sondern ein erwachsener Mensch mit Verantwortung für seine Familie, mit Sorgen um das liebe Geld und Trauer über früh gestorbene Kinder und das schwierige Verhältnis zum Vater in Salzburg. Aber nichts konnte ihn davon abhalten, weiter wunderbare Musik zu komponieren, moderne Musik für seine Zeit, die alles bisher Gekannte in den Schatten stellte.

Das so genannte Köchel-Verzeichnis, das alle Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart auflistet, umfasst mehr als 600 Nummern: Lieder und Tänze, kleine Stücke für Flöte oder Geige, große Konzerte für Klavierspieler oder Klarinettisten, Symphonien fürs Orchester und vor allem Opern wie „Don Giovanni“ und die „Zauberflöte“.

Wolfgang Amadeus Mozart ist er am 5. Dezember 1791 gestorben – seine Musik aber ist quicklebendig geblieben und macht bis heute alle Menschen fröhlich.
 
06.12.06 Nikolaus

Der Heilige Nikolaus wurde im 3. Jahrhundert in einer kleiner Stadt in der heutigen Türkei geboren. Um das Jahr 350 nach Christi Geburt wurde er Bischof von Myra. Legenden berichten, dass Nikolaus viele gute Taten und Wunder vollbracht hat. Er soll nicht nur Seefahrer, die in ein Unwetter geraten waren, gerettet haben, sondern auch Kinder und anderen Menschen in Not beschützt haben.

Daher wurde er zum Schutzheiligen der Seeleute, Kaufmänner und Schulkinder. Weil Nikolaus von Myra so vielen Menschen geholfen hat, gibt es den Brauch, an seinem Festtag, dem 6.12., Gaben zu verschenken und auf diese Weise auch anderen Menschen eine Freude zu machen.
 
09.12.06 Kinder zu Besuch bei Künstlern

Die Jugendkunstschule Freiburg hat Künstlerbesuche für Kinder von sechs bis zwölf Jahren im E-Werk organisiert.

Am heutigen Samstag, den 9. Dezember, von 10.30 bis 12 Uhr, können sie mit der Künstlerin Brigitte Rost in ihrem Atelier kreativ arbeiten. Kosten: 8 Euro.

Anmeldung / Infos: Tel. 0761 / 79 19 79-0, E-Mail: jugendkunstschule@jbw.de.
13.12.06 Plätzchen backen und Weihnachtslieder singen

Am heutigen Mittwoch, den 13.12.2006 werden im Mütter- und Familienzentrum Klara, Büggenreuterstraße 12, gemeinsam mit der Ernährungs- und Gesundheitsberaterin Christine Linnenschmidt ab 19 Uhr Plätzchen gebacken und die Alternativen zu Zucker und Weißmehl aufzeigt.
Anmeldung unter 0761 / 27 20 51, Kosten inklusive Zutaten: 8 €.
 
15.12.06 Adventscafé

Am heutigen Mittwoch, den 15.12.2006 werden im Mütter- und Familienzentrum Klara, Büggenreuterstraße 12, ab 16 Uhr Große und Kleine zum offenen Adventscafé eingeladen.

Bei Kaffee und Tee werden Weihnachtslieder gesungen, Geschichten vorgelesen und erzählt. Weihnachtsgebäck und Instrumente dürfen gern mitgebracht werden. Eine Anmeldung hierzu ist nicht erforderlich.
 
17.12.06 Bildschirmarbeitsplätze

Zu viele Bildschirmarbeitsplätze in deutschen Büros sind noch immer so beschaffen, dass die Gesundheit des Beschäftigten dabei Schaden nimmt. Dabei gibt es Vorschriften, nach denen Bildschirmgeräte, Arbeitsmittel und die Arbeitsumgebung beschaffen sein müssen. Diese Vorschriften finden sich in der so genannten Bildschirmarbeitsverordnung, in der bestimmte ergonomische Mindeststandards beschrieben werden. Nicht zuletzt sind darin Anforderungen an den Computermonitor, an die Eingabegeräte und den Computermonitor enthalten.

Flachbildschirme sind ein geeignetes Mittel um einer Ermüdung entgegen zu wirken, denn diese erzeugen nicht nur schärfere und kontrastreichere Zeichen als Röhrenmonitore, sondern das gesamte Bild ist augenfreundlicher. Außerdem gibt es hierbei fast keine Reflexion oder kein Flimmern. Die Bildschirmdarstellung sollte immer positiv sein, d.h. dunkle Zahlen auf hellem Hintergrund. Kontrast und Helligkeit müssen so geregelt sein, dass die Zeichen scharf und deutlich zu erkennen sind. Der Sehabstand sollte ja nach Bildschirmgröße und Arbeitsaufgabe zwischen 50 und 80 cm betragen.

Auch bei der Tastatur und der Maus gibt es einige zu beachtende Punkte: Die Oberfläche der Tastatur sollte reflexionsarm und neigbar sein, um Augen, Gelenke und Sehnen zu schonen. Außerdem muss diese vom Bildschirmgerät zu trennen sein. Notebooks sind deshalb kein dauerhafter Ersatz für Desktop-PCs.

Um Hände und Unterarme zu schonen, sollten Sie auf die richtige Platzierung der Tastatur achten. Dies sollte parallel zur Tischkante liegen und zwischen beidem sollte ein Abstand von ca. 20 cm verbleiben. Auf ausziehbare Untertisch-Tastaturablagen sollten Sie außerdem verzichten, da diese meist zu wenig Platz bieten und Sie in Ihrer Bewegungsfreiheit stark einschränken
 

22.12.06 Stühlinger Online

wünscht
Ihnen allen
ein frohes Weihnachtsfest,
besinnliche Tage, Gesundheit,
und einen guten Rutsch in neue Jahr.

Im Neuen Jahr sind wir wieder mit neuem Elan für Sie da.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

   
 
   

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