Aktuelles

Ende September 2004
 
 

 


Stühlinger Online ( Zeitraum: 16.09.04 - 30.09.04  )
 
 
16.09.04

Zahl der Domains in Deutschland steigt weiter stark an

Neue Anmeldungen für Domains haben in Deutschland im ersten Halbjahr 2004 um rund 18 % zugelegt. Die Zahl der Registrierungen von Länder-Domains (ccTLDs) mit der Endung .de ist deutlich schneller als der weltweite Durchschnitt (nur 7 %) gestiegen.

Im internationalen Vergleich liegt die .de-Domain mit 12 % aller registrierten Adressen auf Platz zwei hinter .com mit 45 %. Damit wird sie häufiger gebraucht als .uk (8 %) und .net (7 %).

Weltweit lag die Zahl der registrierten Domainnamen dem Report zufolge bei 64,5 Millionen. Das Wachstum übertrifft die Werte, die während des Internet-Booms Ende der 90er Jahre verzeichnet wurden.

In Deutschland deckt .de 90 % des gesamten Marktes für registrierte Domainnamen ab. Die Zahl ist von 6,7 Millionen auf 7,9 Millionen geklettert. Ein Grund dafür ist mit, dass im Vergleich zu Frankreich die Domains von jedem privaten Interessenten ohne Auflagen bestellt werden können.

Insgesamt 80 % der Domainnamen werden in Deutschland von Endver-brauchern genutzt, 20 % entfallen auf den Bereich "Business". Es ergibt sich eine sehr große Chance für den Mittelstand, der das Internet noch nicht als Medium entdeckt hat. Der Bereich E-Commerce ist im Jahr 2003 um 14 % gestiegen. Die Zahl der registrierten Domainnamen wird voraussichtlich weiterhin stabil wachsen. Im Oktober wird wahrscheinlich die 8-Millionen-Marke fallen.

Zum zehnjährigen Jubiläum im April dieses Jahres konnte die .de-Registry DeNIC auf rund 7,5 Millionen registrierte .de-Domains verweisen; aktuell sind 7,92 Millionen .de-Domains registriert.
 

 
17.09.04 Freisprechanlagen vermindern Aufmerksamkeit

Ein Punkt in Flensburg und 40 Euro Strafe: Das Handy am Ohr während der Fahrt wird wegen des erhöhten Unfallrisikos streng geahndet. Das Telefonieren mit der Freisprechanlage ist genauso gefährlich, ergab erneut eine schwedische Studie.

Linköping - Die Tests des staatlichen schwedischen Verkehrsforschungsinsti-tuts VTI in einem Fahrsimulator zeigten, dass die Aufmerksamkeit beim Sprechen mit einer Freisprechanlage ebenso stark vermindert ist wie bei der Benutzung von Hand gehaltener Mobiltelefone.

Zwar stuften die Testteilnehmer selbst ihre Konzentration bei Verwendung einer Freisprechanlage als höher und ihre Fahrleistung als besser ein. Doch die von den Testern ermittelten Messwerte entsprachen diesem subjektiven Eindruck nicht.

Ähnliche Untersuchungen in den USA hatten im vergangenen Jahr ebenfalls ergeben, dass Freisprechanlagen die Aufmerksamkeit des Fahrers nicht erhöhen. Generell vervierfacht sich dieser Erhebung zufolge das Unfallrisiko durch Telefongespräche am Steuer.

Zum 1. April erst wurde das Bußgeld für Autofahrer, die beim Telefonieren am Steuer mit einem Handy erwischt wurden, erhöht: Statt 30 Euro sind nun 40 Euro fällig, zusätzlich wird ein Strafpunkt im Flensburger Verkehrszentral-register verbucht.

Die Handybenutzung ist in fast allen Ländern Europas tabu, am teuersten wird ein Verstoß in den Niederlanden geahndet: 136 Euro.

 

18.09.04 Klarastraßenfest

Heiße Rhythmen, Kinderspektakel, Gewinnspiele und viele Leckereien gibt es am heutigen Samstag, 18. September 2004, auf dem "Klarastraßenfest" mitten im Stühlinger. Ab 14 Uhr locken temperamentvolle Salsaklänge, klassische Harfenmusik und fetziger New Orleans Jazz die Besucher auf die Klarastraße, die an diesem Tag zur Feierzone erklärt wird.

Klarastraße

Viel Spaß und kreatives Gestalten wartet auf die Kinder: Gesichter schminken, Torwandschießen, eine Straßenmalschlange und ein Luftballonwettbewerb mit einer Familienkarte für den Europapark als Hauptpreis.

Eine Avanti-Reise, Sonnenbrillen, ein Computerkurs, Wein und weitere attraktive Preise werden bei einer Tombola verlost. Um 16 Uhr heißt es für Bühne frei für "Kofi" mit seiner Kinder-Hipp-Hopp-Vorstellung. Schauspielkunst und Streifzüge durch ein abwechslungsreiches Musikprogramm gibt es von 14 bis 23 Uhr. Zu den Höhepunkten des Abends gehört ein heißer Saxofon-Corso auf der Bühne, mit dem Mike Schweizer und Hiram Mutschler den Abend schwungvoll ausklingen lassen.

Veranstaltet wird dieses Fest von den Geschäften und Anliegern der Klarastraße sowie weiteren Sponsoren.
 

19.09.04 Impressionen vom gestrigen Klara-Straßen-Fest
 
finden Sie hier.
 
20.09.04 Sophia Loren

eigentlich Sofia Scicolone, italienische Filmschauspielerin feiert heute Ihren 70sten Geburtstag und hat sich dabei erstaunlich gut gehalten.

* 20. 9. 1934 Rom; kam 1950 zum Film; spielte Hauptrollen u. a. in: "Schade, dass du eine Kanaille bist" 1954/55; "Liebe, Brot und 1000 Küsse" 1955; "Hausboot" 1958; "Hochzeit auf italienisch" 1964; "Die Gräfin von Hongkong" 1967; "Die Puppe des Gangsters" 1975; "Angela" 1977; "Prêt-à-Porter" 1995, "Unter Fremden" 2002.
 

21.09.04 "Alles Klara" beim Stühlinger Klara-Straßen-Fest

Bei schönstem Sommerwetter feierten am Samstag Anwohner und Geschäfts-leute der Klarastraße ihr Straßenfest. Unter dem Motto "Alles Klara" gab es viel zu erleben, siehe auch Impressionen.

Vor allem viele junge Familien, aber auch Studierende, Geschäftsleute und ältere Menschen, drängten sich um die kleine Bühne, die in der Mitte der Straße aufgebaut war. Gerade während der Auftritte mussten sich Kinderwagen und Fahrrad schiebende Menschen ihren Weg durch das Gedränge suchen. Denn hier gab es im Laufe des Tages unterschiedliche Musik- und Tanzaufführungen.

Bereits um 14 Uhr begeisterte eine Salsavorführung die Zuschauer, im Anschluss entführte die "Wim's Paradise Jazzband" das Publikum auf eine musikalische Reise in die Südstaaten. Später zeigten Helga und Kofi Onny mit ihrer Kindertanzgruppe eine flotte Hip-Hop-Choreografie, danach präsentierte die Frauentanzgruppe um Helga Onny afrikanische Tänze zu traditioneller Live-Trommelmusik. Mindestens genauso ausgefallen waren die Auftritte der Straßenmusikerinnen um "Olga B.", die mit Walzer, Klezmer und Zirkusmusik auch die Kleinen begeisterten.

Zwischendurch lockte "Martin Schley und Schauspiel" mit Geschichten aus der Klarastraße und dem Stühlinger die Zuschauer an. "Es ist so toll, dass wir mit dem Wetter so viel Glück haben. So kann man einfach gemütlich draußen sitzen, die Musik genießen, mit den Nachbarn reden und neue Leute kennen lernen", erzählt Student Thorsten Frey, bevor er genüsslich in seine Bratwurst beißt. Die Klarastraße zeigte sich an diesem Tag wirklich von ihrer schönsten Seite: Es duftete nach Tapas, Pizza und Crepes und es herrschte eine gemütliche, fast familiäre Atmosphäre. Entlang der Straße stellten einige Geschäfte ihre Angebote vor und boten so eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und gegenseitigen Austausch.

Damit auch die Kleinen unterhalten wurden, konnten sie sich bei den Betreuerinnen der "Klara-Kinder", der Kleinkindergruppe in der Klarastraße, schminken lassen. Außerdem gab es Torwandschießen und ein Puppen-theater. Wir wollen nicht verschweigen, dass es der Stühlinger Online auch versucht hat mit dem Torwandschießen, leider ohne einen einzigen Treffer.

Später am Abend saß man auf Bierbänken unter den Bäumen zusammen und konnte den Liebesliedern von Nicol Kaemmerer und Band lauschen. Zum Abschluss spielten das Mike Schweizer und Hiram Mutschler-Quartett Jazzmusik bis in die Nacht.
 

22.09.04 Herbstanfang

„Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt...“
– so heißt es in einem bekannten Volkslied, und heute können wir es mit Fug und Recht singen, denn heute ist Herbstanfang.

Viel weniger poetisch beschreiben das die Astronomen: Herbstanfang ist auf der nördlichen Erdhalbkugel der Zeitpunkt, an dem die Sonne den Him-melsäquator von Norden nach Süden überschreitet. Wenn dieses geschieht, sind an jedem Ort der Erde Tag und Nacht gleich lang. Deshalb wird der Herbstanfang auch als Tag-Nacht-Gleiche (Äquinoktium) bezeichnet.

Die Sonne geht überall um 06:00 Uhr Ortszeit auf und um 18:00 Uhr unter. Danach bewegt sich die Sonne auf den südlichen Wendekreis zu, so dass auf der Nordhalbkugel die Tage kürzer und die Nächte länger werden. Um den 21. Dezember herum erreicht die Sonne den südlichen Wendekreis – das ist dann bei uns der kürzeste Tag des Jahres, also der Tag, an dem es am kürzesten hell ist. Dann wandert die Sonne allmählich wieder zurück in den Norden. Um den 21. März herum erreicht sie wieder den Himmelsäquator.

Das deutsche Wort „Herbst“ bedeutete ursprünglich so viel wie „Pflückzeit, Zeit der Früchte, Ernte“. Diese Bedeutung lebt heute noch im englischen „harvest“ (deutsch: Ernte) weiter. In Süddeutschland bezeichnen die Worte „Herbst“ oder „Herbsten“ auch „Weinlese“ oder „Obsternte“.
 
23.09.04 Strich-Achter legt 4,6 Millionen Kilometer zurück

115 Erdumrundungen oder sechsmal zum Mond und zurück - diese Rekordstrecke schaffte ein wackerer Mercedes 240 D während seines automobilen Lebens. Seinem griechischen Besitzer diente er als Taxi und
über 800-mal als Medikamententransporter nach Belgrad während des
Balkan-Konflikts.


Sechsmal zum Mond und zurück - das schafft man normalerweise nicht einmal mit einer anständigen Mondrakete. Wer wissen will, wie das ein Auto schafft, kann sich an den Taxifahrer Gregorios Sachinides wenden. Der Grieche aus der Stadt Thessaloniki erreichte mit seinem über 30 Jahre alten Mercedes-Benz 240 D einen Kilometerstand von sage und schreibe 4,6 Millionen Kilometer. Das entspricht 115 Erdumrundungen und ist laut DaimlerChrysler die höchste bekannte Kilometerleistung eines Mercedes.

Zum Dank übergibt der Taxifahrer das Gefährt am Freitag dem Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart, wo es künftig gepflegt, gehegt und bewundert werden kann. "Dieses Auto hat alles gesehen, und es hat mir in der Seele wehgetan, den Wagen aufzugeben - kein Wunder, nach all den Jahren", sagt der 45 Jahre alte Sachinides der Nachrichtenagentur AP.

1981 hatte er den Wagen mit Baujahr 1976 in Waiblingen bei Stuttgart ergattert - mit dem Ziel, in der nordgriechischen Stadt Thessaloniki Taxifahrer zu werden. Bereits damals zeigte der Kilometerzähler des Autos, das auch unter der Bezeichnung Strich-Achter bekannt ist, 500.000 Kilometer an.
 

24.09.04 Radlerin verletzt nach Kollision

Den Zusammenstoß zweier Fahrradfahrer am Mittwoch gegen 17 Uhr an der Ecke Lehener Straße/Fehrenbachallee meldet die Polizei. Dabei wurde ein Radfahrer verletzt und musste ärztlich versorgt werden. Die andere Radlerin, eine etwa 60 Jahre alte Frau mit schulterlangen, hellen Haaren, entfernte sich nach dem Zusammenstoß. Da der Hergang des Unfalles Fragen aufwirft, bittet das Polizeirevier Freiburg-Nord um Hinweise unter Telefon 0761 / 882-4221.
 

25.09.04 Zum Nachdenken

"Man muss ins Gelingen verliebt sein, nicht ins Scheitern."        Ernst Bloch
 
26.09.04 Herbst

Nun steht die alte Linde
im herbstlichen Gewand.
Blätter tanzen im Winde
und reichen dir die Hand.

Gelb sind schon die Felder.
Kühl und frisch der Wind.
Bunt sind auch die Wälder.
Drachenfliegen spielt ein Kind.

Die Schwalben, ja sie ziehen
zum warmen Süden der Welt.
Wollen vor dem Winter fliehen
bevor der Schnee hernieder fällt.

Kinder sammeln Laub und Eicheln
für die Tiere hier im Wald.
Wollen sie noch einmal streicheln,
denn Winter wird es bald.

Die Sonne blinzelt durchs Geäst,
durch menschliches Gewühle.
Ruft auf zum großen Fest
der herbstlichen Gefühle.

Der Herbst gehört nun mal zum Leben
wie Sonne, Mond und Sterne.
Soll’s Sommer und auch Winter geben,
dann hab den Herbst ganz einfach gerne.             Karl Soncott

 

27.09.04

Die Bauernregeln für den September

Fallen die Eicheln im September ab, steigt der Sommer früh ins Grab.

September Gold, ist dem Weine hold.

Ein guter Septemberregen kommt nie ungelegen.

Ist der September reich an Regen, gereicht das Naß der Saat zum Segen.

Schaffst du im September nichts in den Keller,
blickst du im Winter auf leere Teller.
 

28.09.04 Und ewig lockt das Weib

Und hat heute Geburtstag - BB - Sie wird 70.

Die französische Schauspielerin Brigitte Bardot, die von der Presse nur "BB" genannt wurde, zählte in den 1950er und 1960er Jahren zu den schönsten und erotischsten Frauen der Welt. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie mit dem Film "...und ewig lockt das Weib". Nach ihrer Karriere, in der sie in über 15 Filmen mitwirkte, wurde sie zur aktiven Tierschützerin.

Der 1956 von ihrem Entdecker Roger Vadim inszenierte Spielfilm "... und ewig lockt das Weib" löste eine wahre Hysterie um die damals 22-jährige Brigitte Bardot aus, die schon mit 18 ihr Leinwanddebüt gegeben hatte. Spätestens mit der Rolle der Juliette, der alle Männer verfielen, war sie zur B.B. geworden, zum Sexidol, zum Inbegriff weiblicher Schönheit und erotischer Anziehungskraft einer ganzen Generation aufgestiegen.

Seit über 30 Jahren hat B.B. keinen Film mehr gedreht. Des Star-Rummels überdrüssig, hatte sie sich ins Privatleben zurückgezogen und nur noch als überaus kämpferische Tierschützerin Schlagzeilen gemacht. So verließ sie 1992 unter Protest Saint-Tropez, wo sie 36 Jahre ansässig war, weil der Bürgermeister die Tagung von 400 Jägern genehmigt hatte. 1992 war sie in aller Stille eine vierte Ehe eingegangen - mit dem Freund und Berater von Jean Marie Le Pen, dem Vorsitzenden der "Front National".

Inzwischen macht "die Bardot" wieder häufiger Schlagzeilen, denn die radikale Tierschützerin ist politisch nach rechts abgedriftet. 1996 musste sie sich zum ersten Mal wegen "Aufwiegelung zum Rassenhass" - den muslimischen Zuwanderern gegenüber - vor Gericht verantworten. Mit ihren Memoiren verletzte sie die Persönlichkeitsrechte ihres Exmannes Jacques Charrière und ihres Sohnes Nicolas und musste zahlen. Einen regelrechten, gerichtsanhängigen Skandal entfachte sie mit ihrem 2003 erschienenen Buch "Un Cri dans la Silence", in der sie ihrem Ausländerhass freien Lauf ließ. Ihr Privatleben hatte schon in der Blüte ihrer Karriere eine beinahe größere Rolle gespielt als ihre Filmarbeit. Die "legalen" Männer in ihrem Leben - ihr Entdecker Roger Vadim, der französische Schauspieler Jacques Charrière und der deutsche Industrielle Gunther Sachs - oder die "ständigen Begleiter" waren mindestens ebenso interessant wie die Rollen und Liebschaften auf der Kinoleinwand.

Dass sie eine echte Komödiantin ("Babette zieht in den Krieg") und eine überzeugende Charakterdarstellerin ("Privatleben") sein konnte, wurde kaum wahrgenommen. Sie blieb meist "ein blutjunges, halbentblößtes Wesen ungewisser Herkunft und Erziehung, ein süßes Biest..., den feuchten Schmollmund halb offen...ohne Bewusstsein, Sünde und Repressionen, das Inbild einer Generation...". So zeichnete der Filmkritiker Peter Demetz den eigentlich schlichten Rollentypus der B.B., der in der ganzen Welt so geliebt wurde, dass die Auslandseinnahmen ihrer Filme zeitweise die Exporterlöse von Renault überstiegen. Mit 40 Jahren aber war dieser Rollentypus nicht mehr haltbar. Den Versuch, ein anderes Fach zu suchen, hat sie nicht gemacht, oder man hat ihr den Versuch nicht ermöglicht. Der Rückzug ins Privatleben, die Neuorientierung auf ein anderes Lebensziel, war ein Ausweg aus diesem Konflikt zwischen der Rolle und dem eigenen Leben, in dem Glanz und Elend eng beieinander lagen.
 
29.09.04

Auch der Herbst

hat neben dem derzeit
wenig erfreulichen Wetter
jedoch auch so herrliche Farben.

Man muss sich nur
ein bisschen umschauen.

 

  Farben im Herbst
30.09.04 CDU Stühlinger: Neuer Vorstand

Unter der Leitung von CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Klaus Schüle hat die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Freiburg-Stühlinger ein neues Vorstandsteam gewählt. Dabei wurde der 21-jährige Sebastian Oser nach Mitteilung des Ortsverbandes einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde für weitere zwei Jahre Brigitta Luhr und, neu, die 20-jährige Sarah-Lena Schmidt, die auch für die Pressearbeit verantwortlich sein wird, bestimmt. Damit sind im neuen Vorstand der CDU Freiburg-Stühlinger zwei Mitglieder der Jungen Union zu finden.

Schatzmeister bleibt wie bisher Bernhard Leupolz, das Amt des Schriftführers übt Neven Fruk aus. Als Beisitzer wurden gewählt: Horst Bornmann, Margarete Hartmann, Bernhard Lang, Joachim Medesi und Kurth Zornek.

Eine besondere Ehrung für ihre 25-jährige Mitgliedschaft und Arbeit erhielt die scheidende Vorsitzende Gerti Müller. CDU-Kreisvorsitzender Klaus Schüle überreichte ihr eine Urkunde der Bundesvorsitzenden Angela Merkel und dankte ihr für die langjährige Zusammenarbeit.
 
 
   

Stühlinger Online Anfang Sept. 2004

Stühlinger Online Anfang Oktober. 2004
   
 

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