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16.06.04 |
Strafpunkte sind bald online abfragbar
Wie war noch mal mein Punktestand? Vergessliche Verkehrssünder
rufen demnächst nur noch die Webseite des Kraftfahrt-Bundesamts
auf und können sich über den neuesten Stand ihrer Einträge
informieren - so der Plan des neuen KBA-Präsidenten.
Das Flensburger Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) werde die Möglichkeit
zur Online-Abfrage vorbereiten, sagte der neue KBA-Präsident
Ekhard Zinke am Dienstag bei seiner Amtseinführung in Flensburg.
Der 50 Jahre alte Jurist wurde Nach-folger des bisherigen Präsidenten
Wolfgang Barth, der nach 15 Jahren in den Ruhestand trat.
Nach Angaben von Zinke setzt die Online-Punkteabfrage eine Verschlüsselung
voraus, die nur dem jeweils Berechtigten den Zugriff ermöglicht.
Gegenwärtig sei bereits mehr als die Hälfte aller Angaben
zu den rund 7,1 Millionen Namen der Verkehrssünder nicht mehr
in Aktenform, sondern als Dateien im KBA gespeichert. Noch in diesem
Jahr werde dieser Anteil deutlich steigen.
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17.06.04 |
Obwohl
Pfingsten längst vorbei ist ...
... haben Pfingstrosen etwas wunderbar Beständiges in unserer
schnelllebigen Zeit. Sie sind keine dieser Wegwerf-Blumen. Eigentlich
kennt sie jeder, aber wer kennt sie schon in ihrer ganzen Vielfalt.
Von Mitte April bis Ende Juni, manche sogar im Spätsommer ein
zweites Mal blühend?

Wie viele andere Pflanzen aus den früheren Kloster- und Bauerngärten
findet man auch die Pfingstrose - botanisch Päonie - zunehmend
in modern gestalteten Hausgärten. Ihren deutschen Namen hat sie
wegen der Blütezeit und wegen der Ähnlichkeit mit Rosenblüten;
der lateinische Name Paeonia leitet sich von der altmakedonischen
Landschaft Paionia her, der ursprüng-lichen Heimat der Pflanze.
Sie ist eine krautige, strauchige Pflanze mit großen Rhizomen
und großen Blüten in einer Farbpalette von pink, rot, rosa,
gelb bis weiß.
Und sie duftet herrlich ... können Sie es riechen?
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18.06.04 |
Hilfe
aus dem Stühlinger
Schwester Inge Kimmerle hat für 10 000 Euro in Kiew ein ungenutztes
Gebäude gekauft, in dem bald Lehrlinge leben sollen
Das Lehrlingswohnheim in Kiew wird kommen - das berichtet Schwester
Inge Kimmerle, die gerade von ihrer 22. Kiew-Reise zurückgekehrt
ist. "Wir konnten die etwa 2500 Quadratmeter große Bauruinen
für rund 10 000 Euro kaufen", erzählt sie. Bis die
Lehrlinge dort einziehen können, wird es allerdings noch einige
Zeit dauern, schließlich muss das gesamte Gebäude saniert
und ausgebaut werden.
Seit elf Jahren fährt Schwester Inge mit einem Team zweimal im
Jahr nach Kiew. Begonnen hatte die Freiburger Kiew-Hilfe, als 1993
eine Gruppe ukrainischer Ingenieure in Schwester Inges christlicher
Ladeninitiative "S'Einlädele"
in der Guntramstraße standen und nach Bibeln fragten. "Wenn
ich damals gewusst hätte, was daraus wird, dann weiß ich
nicht, ob ich es gemacht hätte", sagt Schwester Inge. Zwei
Häuser für 130 Straßenkinder in Kiew, acht weitere
"Filialen" mit jeweils rund 15 Kindern, mehrere Lehrwerkstätten,
eine Seniorensuppenküche, vier Bibliotheken in Krankenhäusern,
die mit Medikamenten und medizinischen Geräten unterstütz
werden sowie Dutzende Hilfstransporte - mit Hilfe der Freiburger Spendenbereitschaft
konnte Schwester Inge in Kiew einiges bewegen.
Mit dem Lehrlingswohnheim will Schwester Inge dafür sorgen, dass
die Straßenkinder, die in den beiden Häusern aufwachsen
und einen Schulabschluss machen, anschließend nicht wieder auf
der Straße landen. "Ich kann mir auch vorstellen, dass
es Wohneinheiten gibt, in denen Paare zusammenwohnen und eine Familie
gründen können", plant Schwester Inge. In dem Gebäude
soll außerdem ein Wohntrakt für schwangere Mädchen,
die nicht abtreiben wollen, entstehen.
Ob
die Hilfstransporte weiterhin notwendig sind, überprüft
Schwester Inge bei jedem Aufenthalt in Gesprächen mit den ukrainischen
"Freunden": "Für mich steht die Hilfe zur Selbsthilfe
im Vordergrund und nicht die Hilfe, die eine Nehmermentalität
fördert und die Menschen dadurch entwürdigt." Da
für humanitäre Hilfe kein Geld verlangt werden darf, hat
sie zum Beispiel neben gespendeter Schokolade Spendenkässchen
aufgestellt, auf den genau steht, für was das Geld verwendet
wird. "Und das hat wunderbar geklappt", freut sie sich.
"Auch
wenn die Fassaden in Kiew immer strahlender werden, verstärken
sich die Schattenseiten weiter", sagt Schwester Inge. Eine
deutliche Zunahme von Tuberkuloseerkrankten und HIV-positiven hat
sie festgestellt. Das größte Problem sei allerdings der
Alkohol. "Ich habe gehört, dass in manchen Gegenden 80
Prozent alkoholabhängig sein sollen", erzählt sie.
Dies müsse man allerdings vor dem täglichen zermürbenden
Überlebenskampf der Menschen sehen, weshalb sie darüber
nicht urteilen will. Umso erstaunlicher seien die Wandlungen, die
die Straßenkinder in den Häusern durchmachten. Zwei Jahre
lang lebte Agnes auf den Straßen Kiews, nachdem sie das Elend
bei ihrer alkoholabhängigen allein erziehenden Mutter nicht
mehr ausgehalten hatte. Zurzeit bereitet sie sich auf ihr Jurastudium
und einen einjährigen Aufenthalt in Norwegen vor.
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19.06.04 |
100
Jahre Eschholzstraße - das große Fest
Am heutigen Samstag feiert die Eschholzstraße ihren 100. Geburtstag.
Seit Wochen wurde von Gewerbetreibenden, Anwohnern, Schulen, Kirchen
und Gastwirten, der freiwilligen Feuerwehr sowie sozialen Einrichtungen
im Stühlinger das Fest vorbereitet, welches unter der Trägerschaft
des Bürgervereins Stühlinger stattfindet.
Das Fest findet mitten auf der Straße statt, deshalb wird zwischen
Stühlingerstraße und der Lehener Straße der Verkehr
für 24h über die Ferdinand-Weiß-Straße und Lehener
Straße umgeleitet.
Zahlreiche Veranstaltungen sind geplant, auch der Bauernmarkt findet
am Samstag auf der Eschholzstraße statt. Die zahlreichen Kneipen
und Gast-
stätten werden an diesem Samstag auch vor Ihrer Türe bewirten.
Wir werden versuchen ein paar Impressionen einzufangen.
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20.06.04 |
Impressionen
vom gestrigen Fest ...
... finden sich hier.
( gesamt: 55 Bilder )
Alle
Bilder können in Ihre Originalgröße bei Stühlinger
Online bezogen werden. Einfach email an bilder_eschholz@stuehlinger-online.de
mit Name bzw. Nummer des Bildes.
Trotz zwischenzeitlich leichtem Regen waren zahlreiche Freiburger
per pedes auf der Eschholzstraße unterwegs. Das abendliche
Länderspiel gegen Lettland hatte den Strom nur unwesentlich
verdünnt. Es stellt sich natürlich jetzt die Frage, ob
wieder ein Jahrhundert vergeht, bis das nächste Fest stattfindet.
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21.06.04 |
Generalprobe
für Großkonzert bestanden
Freiburg ist für den Rock und Pop im Großformat nicht verloren:
53 000 Fans kamen zum Grönemeyer-Open-Air auf die Neue Messe
und feierten zum
100. Jubiläum des SC Freiburg einen Mann: Herbert Grönemeyer.
Allem Anschein nach wurde dieses Großereignis auch ohne nennenswerte
Zwischenfälle bewältigt. Damit bestand die Neue Messe ihre
Feuertaufe als Open-air-Gelände auch für Rock und Pop im
XXL-Format. Und der Wettergott
meinte es auch gut mit den Konzertbesuchern.
Sommeranfang
Zwischen dem 21. Juni und dem 23. September ist auf der Nordhalbkugel
die Jahreszeit Sommer, auch wenn es in den vergangenen Wochen zum
Teil schon sommerlich war. Gleichzeitig ist heute auch der längste
Tag des Jahres mit einem Sonnenaufgang um 05:29 und einem Sonnenuntergang
um 21:32 Uhr.
Für die nächsten Tage ist die Vorhersage allerdings weniger
sommerlich.
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22.06.04 |
Privates
Raumschiff sicher wieder auf der Erde gelandet
Das
Space Ship One des Unternehmens Scaled Composites hat seinen ersten
Flug bis auf 100 Kilometer Höhe wie geplant erfolgreich absolviert
und ist in Anwesenheit zahlreicher Zuschauer sicher wieder gelandet.
Damit ist der erste privat finanzierte bemannte Raumflug der Geschichte
erfolgreich abge-schlossen. Laut Konvention beginnt der Weltraum
in 100 Kilometern Höhe.
Der
62-jährige Testpilot Michael Melvill darf sich nun zum exklusiven
Club der Astronauten zählen. Im Vergleich zu den Astronauten
der Mondmissionen oder der ISS machte er allerdings lediglich eine
recht kurze Stippvisite im Weltall.
Die
Motive des schwerreichen Finanziers und Microsoft-Mitbegründers
Paul G. Allen dürften sich trotz der historischen Dimension
des Projektes mittel- bis langfristig eher am Gewinn orientieren;
die mit 34 Millionen Dollar (rund 28 Millionen Euro) angegebenen
Kosten für den Raumgleiter liegen beispielsweise deutlich unter
dem Kaufpreis für ein modernes Verkehrflugzeug. Damit könnten
Ausflüge ins All mit einem wiederverwendbaren Shuttle für
gut betuchte Kundschaft in absehbarer Zeit erschwinglich werden.
Der
am Projekt beteiligte Luft- und Raumfahrtpionier Burt Rutan sieht
die ersten bezahlbaren Raumflüge für Privatleute bereits
in zehn bis 15 Jahren -- und das ist nach seiner Ansicht erst der
Anfang. Beim jetzigen kleinen Hopser soll es dabei nicht bleiben:
"Wir werden schneller in der Erdumlaufbahn sein, als Sie glauben",
versichert er. Als nächstes Ziel peilt die Firma aber erst
einmal den Gewinn des Ansari X-Prize an: Dazu sind innerhalb zweier
Wochen zwei erfolgreiche Flüge mit demselben Raumschiff mit
drei Insassen bis in eine Höhe von 100 Kilometern erforderlich.
Der Preis ist immerhin mit 10 Millionen US-Dollar dotiert.
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23.06.04 |
Keiner
hat die Deutschen lieb
Harter Tobak für Deutschland: Laut einer Umfrage des Magazins
"Reader's Digest" gelten die Deutschen als die unfreundlichsten
aller Europäer. Als Trostpflaster dürfen sich die deutschen
Antipathie-Träger immerhin den Titel anheften, die Tüchtigsten
des Kontinents zu sein.
Der deutsche Otto-Normal-Griesgram darf voller Neid über die
Alpen schauen: Der Umfrage zufolge sind die Bewohner Italiens unangefochten
die beliebtesten Europäer. Darüber hinaus würden die
meisten Befragten am liebsten in Italien wohnen.
Mit
40 % erreichen die Italiener auch in der Kategorie "Küche"
den Spitzenwert - und deklassieren die französischen Köche,
die für ihr Land schlappe 23 % verbuchen können. Darüber
hinaus gestehen 34 % den Italienern den größten Sexappeal
zu. Platz zwei in puncto Attraktivität halten die Spanier,
gefolgt von den französischen Nachbarn.
Wegen
der geringen Zahl von rund 200 Befragten pro Land ist die Umfrage
allerdings nicht repräsentativ. Die Antworten der insgesamt
4000 Befragten seien jedoch so deutlich ausgefallen, dass eine Trend-Aussage
zulässig sei, schreibt "Reader's Digest" in seiner
am kommenden Montag erscheinenden Juli-Ausgabe.
Den
Briten attestiert die Erhebung den besten Humor, den Holländern
dagegen ein besonderes Maß an Toleranz. Die Osterweiterung
ist gefühlsmäßig noch nicht bei den Europäern
angekommen: Die wenigsten Pluspunkte können die Polen, Ungarn
und Slowaken für sich verbuchen, auch die Russen liegen beim
Sympathie-Ranking weit hinten.
Auf die Frage: "Welche Europäer sind am unfreundlichsten?"
hält Deutschland mit 27 % den Spitzenplatz, 22 % der Befragten
gaben an, die Deutschen am wenigsten zu mögen. In elf Länder
gelten Deutsche als die unsympathischsten Europäer. Abstoßend
fanden viele vor allem die "laute und oftmals nationalistische"
Art der Deutschen.
Möglicherweise
sind die Deutschen aber einfach nur zu fleißig, um sich mit
den Regeln freundlichen Auftretens auseinanderzusetzen. Trotz der
momentanen wirtschaftlichen Probleme halten 45 % der Europäer
die Deutschen immer noch für das tüchtigste Volk. Da können
selbst die Schweizer nicht mithalten: Nur 11 % glauben, dass die
Eidgenossen noch strebsamer sind.
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24.06.04 |
Zum
heutigen Johannistag ...
... wollen wir lieber ein paar Bauernregeln präsentieren, als
das frühzeitige EM-Aus unserer lahmen DFB-Elf zu kommentieren.
Johannis
tut dem Winter wieder die Türe auf.
Der Kuckuck kündet gar teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit.
Vor dem Johannistag, keine Gerste man loben mag.
Regen am Johannistag, nasse Ernt` man erwarten mag.
Sankt Johannis Regengüsse, verderben uns die besten Nüsse.
An Sankt Johanni Abend, leg die Zwiebel in ihr kühles Beet.
Wenn die Johanniswürmer glänzen, darfst du richten deine
Sensen.
Vor Johannes bet' um Regen, nachher kommt er ungelegen.
Wie's Wetter am Johanni war, so bleibt's wohl 40 Tage gar.
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25.06.04
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13.
Stühlinger Feuerwehrhock ...
 
 

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27.06.04
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...
in nächster Nähe zu den deutschen Radmeisterschaften
 
 
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28.06.04 |
Computerpionier
Bob Bemer gestorben
Am
Ende wurde auch für ihn die große Escape-Taste gedrückt:
Im Alter von 84 Jahren verstarb vorgestern Bob Bemer, der die Computerwelt
mit höchst unterschiedlichen Beiträgen bereicherte. So
gilt Bemer als der "Vater von ASCII" beziehungsweise des
8-Bit-Standards und als der Erfinder der ESC-Taste und des \. Bereits
im Jahre 1971 warnte der IBM-Mitarbeiter Bemer als einer der ersten
Computerwissenschaftler vor dem Y2K-Problem. Schließlich wird
er auch als Mitentwickler der Programmiersprache Cobol geführt,
weil er mit Comtran einen wichtigen Cobol-Vorläufer entwickelte.
In diesem Zusammenhang prägte Bemer die Begriffe "Codasyl"
und "Software Factory". Manche Publikationen führen
ihn auch als Erfinder des Hyperlinking, was Bemer selbst etwas weit
hergeholt fand.
Robert
William Bemer wurde am 8. Februar 1920 in Sault Sainte Marie im
US-Bundesstaat Michigan geboren. Nach einem Ingenieursstudium mit
dem Abschluss in "Aeronautics Engineering" ging Bemer
zum Flugzeugbauer Douglas, wo er als Konstrukteur arbeitete. Die
nächste längere Anstellung fand Bemer bei Lockheed, wo
er von 1952 bis 1957 an der mathematischen Analyse von Tragflächen
und Strömungsprofilen forschte. Von 1957 bis 1965 arbeitete
Bemer bei IBM, wo er schließlich für alle Programmierstandards
verantwortlich war und in diesem Zusammenhang den ASCII-Standard
mit entwickelte.
Als
Mormone stellte sich Bemer in den Dienst seiner Kirche, als diese
1958 begann, ihre umfangreiche geneaologische Datensammlungen zu
computerisieren. Hier erkannte Bemer bei der Arbeit am International
Genealogical Index die grundsätzliche Problematik von zweistelligen
Datumsangaben wie "58", aus der seine Warnungen vor dem
Jahr-2000-Problem resultierten. Von 1965 bis 1970 arbeitete Bemer
bei Bull in Paris, danach organisierte er bei General Electric vier
Jahre lang die Software-Abteilungen nach der Idee der Software Factory
um. Von 1974 bis 1990 war er als freier Berater bei Honeywell tätig.
Als Rentier gründete er schließlich 1997 die Firmen BMRSoftware
(Bob Bemer Software) und BigiSoft, die Lösungen für das
Y2K-Problem verkauften. Bis kurz vor seinem Tode soll Bemer täglich
am PC gearbeitet haben. Er starb nach jahrelangem Kampf gegen den
Krebs am 22. Juni.
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29.06.04 |
Zum
Nachdenken
"Wer nicht mit sich selbst
im Reinen ist,
kann auch mit anderen nicht ins Reine kommen."
Anne
Morrow Lindbergh |
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30.06.04 |
Zum
Lachen
Ein
Bischof inspiziert seine Klöster.
Als er einen Klostergarten betritt,
sieht er eine hübsche junge Nonne,
die einen Kinderwagen vor sich herschiebt.
Verwundert sagt der Bischof zu Oberin:
"Na, was haben Sie mir da verschwiegen,
da ist ja ein süßes kleinen Klostergeheimnis."
Lächelnd erwidert die Oberin:
"Irrtum, das ist kein Klostergeheimnis,
das ist ein Kardinalfehler."
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