Aktuelles

Anfang Juni 2004
 
 

 


Stühlinger Online ( Zeitraum: 01.06.04- 15.06.04  )
 
 
01.06.04

Neues Restaurant im Stühlinger

Im ehemaligen REAL in der Stühlingerstraße 24 hat unter neuer Führung
ein neues afghanisches Restaurant eröffnet. Es trägt den Namen KUCCI und bedeutet übersetzt soviel wie Nomaden. Den Besucher erwarten afghanische Spezialitäten, die sehr authentisch sein sollen, dicke, rot gemusterte Teppiche, niedrige Tische und eine orientalische Atmosphäre.
Seit Anfang Mai haben die beiden Brüder Waheed und Ferus Sieah hier einen neuen Ort der Gemütlichkeit geschaffen. Wir wünschen viel Erfolg.
 
 
02.06.04 Neues von der LKW-Maut

Nach einer Mitteilung des Bundesverkehrsministerium sollen ab Juni die On Board Units (OBU) für die automatische Abbuchung der LKW-Maut "massenhaft" in die LKWs eingebaut werden. Bis zum Start der Maut am Jahreswechsel sollen 500.000 OBU in die Fahrerhäuser wandern. Ein Sprecher des Ministeriums räumte ein, dass der gesteckte Zeitplan "ehrgeizig" sei, es jedoch keine Zweifel gebe, dass der Plan eingehalten werden kann, wenn die Werkstätten und Spediteure mitziehen.

In der vergangenen Woche endete der so genannte Gutachtertest des Mautsystems. Dabei wurde mit 40 OBUs der Hersteller Grundig und Siemens VDO "nahezu jeder" der 5136 Autobahnabschnitte getestet, die mautpflichtig sind. Nach den vorläufigen Zahlen des Gutachtens wurden dabei 99,2 Prozent der Autobahnabschnitte korrekt erfasst und berechnet. Die Erkennung von Autobahnauf- und Abfahrten kam auf eine Zuverlässigkeitsquote von 98,9 Prozent. Zur Erhöhung dieser Quote sollen weitere "Stützbaken" aufgestellt werden.

Auf Seiten der Betroffenen wird das Bild von den massenhaft einzubauenden OBU etwas anders beurteilt. Bereits am vergangenen Mittwoch hatte Karlheinz Schmidt, Geschäftsführer des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) gegenüber der Berliner Zeitung behauptet, dass der Zeitplan viel zu eng sei. Außerdem würde der Maut-Betreiber Toll Collect die Testergebnisse schönreden. So würden Fahrer nach wie vor von Orientierungs- und Stromproblemen auch der OBUs neuerer Bauart berichten, auch wenn diese nicht mehr "reihenweise sterben" würden.

Auf der heute in Köln gestarteten Fachmesse EuroCargo bezweifelten Besucher den Zeitplan aus anderen Gründen: "Eine halbe Million Geräte können die Werkstätten doch nur stemmen, wenn sie nur OBUs einbauen, das ist doch unrealistisch", meinte der Disponent einer Kölner Spedition aus dem Bereich Automobillogistik gegenüber heise online. Gleichzeitig äußerte er den Wunsch, dass das Thema bald "gegessen" sein müsse: "Wenn ich an den nächsten Huckel, den elektronischen Fahrtenschreiber denke, wird mir wieder schlecht."

Während die ersten LKWs mit den digitalen Fahrtenschreibern (EFS) vor der Auslieferung stehen, ist noch nicht geklärt, wie die Verkehrsämter die Ausgabe der Fahrerkarten bewerkstelligen. Auf der EuroCargo schaut man indes positiv gestimmt in die Zukunft der digitalen Frachtbegleitung, die viel weitreichender als die Mautabwicklung gehen soll: Auf der Messe findet morgen das "OSGi-Forum" statt, das sich mit dem Datenfernzugriff im Rahmen des digitalen Flottenmanagements beschäftigt. Die OSGi-Allianz arbeitet daran, das Flottenmanagement und die Frachtsteuerung sowie das Infotainment für die Fahrer über einheitliche, offene Schnittstellen abzuwickeln.
 

03.06.04 Vorankündigung - "Politik macht Spaß!" ...

ist der Titel einer Veranstaltung, zu der der SPD-Ortsverein Stühlinger für Samstag, 5. Juni, ab 19 Uhr in das Architekturforum am Lederleplatz (Ecke Egon-/ Guntramstraße) einlädt. Unter dem Titel "Ein Leben für die Sozialpolitik" wird zum Beispiel der ehemalige Sozialbürgermeister Hansjörg Seeh interviewt. Außerdem stellen sich die Stühlinger SPD-Kandidaten vor. Musik machen "Andy & Allan", und Wolfgang Hosfeld und Günter Geruschke treten als Zauberer auf.
 
04.06.04 Die Erdbeeren sind da

Erdbeeren schmecken köstlich und sind gesund. Ein Schälchen mit 250 Gramm enthält gerade einmal 100 Kalorien und viele Vitamine und Mineralstoffe. Die Früchte liefern viel Vitamin C und Folsäure, die wichtig für das Zellwachstum ist. Keine andere einheimische Frucht enthält so viel Mangan, das unter anderem an der Knochen- und Blutbildung beteiligt ist und die Bildung der Schilddrüsenhormone anregt. Die enthaltenen sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie z. B. Phenolsäure sind für ihre krebsvorbeugende Wirkung bekannt und hemmen u. a. das Wachstum von Tumorzellen.

Erdbeeren auf dem Bauernmarkt

Erdbeeren sind sehr empfindlich und sollten deshalb schonend behandelt und möglichst frisch verzehrt oder weiterverarbeitet werden. Am besten pflückt man seine Früchte auf einem nahe gelegenen Feld selbst. Das ist nicht nur preiswerter im Vergleich zu Marktware, sondern macht auch Spaß, und man kann gleich vor Ort probieren. Wer dazu nicht die Möglichkeit hat, sollte zumindest Beeren aus der näheren Umgebung kaufen. Da Erdbeeren nicht nachreifen, achten Sie beim Einkauf auf möglichst vollreife Früchte, die einheitlich rot sind und noch ihren vollen Glanz haben. Überreife Beeren sind tief dunkelrot und erscheinen matt. Ein kurzer, grüner frischer Stiel und grüne Kelchblätter sind ebenfalls Zeichen für Frische. Selbstverständlich sollte man faulige, ausgetrocknete oder beschädigte Früchte liegen lassen.
 
05.06.04

Twentissimo! Das Fest - ab 17.00 Uhr im E-Werk


 

06.06.04 Zum Nachdenken

"Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn."
          Jean-Jaques Rousseau
 
07.06.04 Sommer - Sonne

Nun ist er offensichtlich da, der Sommer. Von der Definition her ist es jedoch die Jahreszeit zwischen 21. Juni und 23. September auf der Nordhalbkugel und zwischen 22. Dezember und 21. März auf der Südhalbkugel. Dies alles steht der Tatsache nicht im Wege, dass wir bereits in 14 Tagen den längsten Tag dieses Jahres auf der unsrigen Nordhalbkugel erleben werden und im Anschluß die Tage bereits wieder kürzer werden.

Die aktuellen Daten von heute:

Sonnenaufgang 05:30 = 05:30 MESZ
Sonnenuntergang 21:25 = 21:25 MESZ
Mondaufgang 01:41 = 01:41 MESZ
Monduntergang 09:56 = 09:56 MESZ
 
08.06.04 Nostalgie im Stühlinger

Bei dem Rückblick auf die Anfänge können die Veranstalter vom Bürgerverein Stühlinger schon richtig nostalgisch werden: Bereits zum 10. Mal findet ab dem Fronleichnamsdonnerstag, 10. Juni, bis zum Sonntag, 13. Juni, die "Nostalgische Messe" auf den Stühlinger Kirchplatz statt.

An alte Zeiten erinnern dabei nicht nur die historischen Fahrgeschäfte, sondern auch die Preise: So kosten Getränke und Pommes für Kinder nur je 50 Cent. Eröffnet wird die Messe am Donnerstag um 14.30 Uhr durch Bürgermeister Ulrich von Kirchbach. Zum Programm des Tages gehören Auftritte von Schülerinnen und Schülern der benachbarten Hebelschule. Weitere Programmpunkte sind unter anderem: am Freitag die Aktion "Bühne frei für junge Talente" (ab 16.30 Uhr), "Tango in der Sommernacht" (ab 20.30 Uhr), Feuerwerk (21.30 Uhr), am Samstag Kinder- und Familienflohmarkt (10 bis 16 Uhr), Salonmusik mit den "Freiburger Salonikern" (ab 19 Uhr), am Sonntag ökumenischer Gottesdienst vor der Herz-Jesu-Kirche (ab 10 Uhr), Drehorgeltreffen (ab 14 Uhr), Zaubershow (17 Uhr). Gefeiert wird immer bis 23 Uhr, Sonntag bis 21 Uhr. Siehe auch Kultur&Veranstaltungen.
 
09.06.04 Seltenes Schauspiel gestern - Venus befleckte die Sonne

Die Venus hat über Deutschland ein seltenes Schauspiel gezeigt: Bei größtenteils klarem Himmel ist der Nachbarplanet erstmals seit 122 Jahren wieder zwischen Erde und Sonne gewandert und war sechs Stunden lang als schwarzer Fleck zu sehen.

Kein lebender Mensch hat das seltene Phänomen jemals beobachtet: Am 6. Dezember 1882 hat es den letzten so genannten Venustransit gegeben. Am heutigen Dienstag herrschten in Deutschland ideale Bedingungen für die erneute Beobachtung des Naturspektakels, sagte ein Sprecher der "Vereinigung der Sternfreunde" in Freiburg. Der Planet ist ab 7.20 Uhr als kleiner schwarzer Punkt von Ost nach West über die Sonnenscheibe gewandert und hat sie um 13.23 Uhr verlassen.

Von verschiedenen Weltregionen aus war die Venus an unterschiedlichen Stellen auf der Sonnenscheibe zu sehen. Diesen Umstand nutzten Astronomen und Entdecker bereits am 3. Juni 1769: Den damaligen Venustransit beobachteten sie aus mehreren Perspektiven, um so die Entfernung zwischen Erde und Sonne, die so genannte Astronomische
Einheit, zu bestimmen.

Das Freiburger Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik (KIS) nahm mit einem Teleskop auf Teneriffa die Monsterstürme ins Visier, die oberhalb der Venus-Wolken mit Geschwindigkeiten von über 500 Stundenkilometern toben. Auch der Ursprung rätselhafter Lichterscheinungen in der Venus-Hülle könnte auf diese Weise geklärt werden. Sie sehen wie Blitze aus - obwohl es auf der Venus gar keine Gewitter gibt.

Das vielleicht noch wichtigere Ziel der Freiburger Forscher aber liegt außerhalb unseres Sonnensystems: Der Versuch auf Teneriffa soll zeigen, ob die Durchleuchtungstechnik helfen könnte, außerirdische Lebensformen aufzuspüren. Schon ein kleines Zeichen von Sauerstoff im Lichtspektrum eines fernen Planeten könnte ein klares Indiz sein.

Wer den Venustransit heute verpasst hat, bekommt vielleicht noch eine zweite Chance: Am 12. Juni 2012 wird sich das Schauspiel wiederholen. Eine dritte Möglichkeit aber bietet sich den heute lebenden Menschen mit Sicherheit nicht - der übernächste Venustransit ereignet sich am 11. Dezember 2117.
 

10.06.04

Fronleichnam - Leib des Herrn + Start Nostalgische Messe

Das Fronleichnamsfest gibt es schon seit 1264. Es wurde durch Urban IV. allgemein eingeführt, und fällt immer auf den 2. Donnerstag nach Pfingsten. Der Name Fronleichnam stammt von dem mittelhochdeutschen Wort "vronlichnam" ab und bedeutet Fron (= Herren) Leichnam (entgegen der modernen Bedeutung nicht toter sondern gerade umgekehrt: lebender Leib). Gemeint ist der (in der geweihten Hostie anwesende) Leib Christi.

Fronleichnam wird allerdings nur in folgenden Bundesländern der BRD als Feiertag begangen: Baden Württemberg, Bayern, Hessen, NRW,
Rheinland-Pfalz, Saarland und in durch Rechtsverordnung bestimmten Gemeinden in Sachsen und Thüringen.

Übrigens gilt das Fronleichnamsfest als eine typisch katholische Einrichtung.
In einer Prozession an diesem Tag wird die Eucharistie, die konsekrierte Hostie ( eine "in Fleisch und Blut Jesu" verwandelte Brotscheibe ), in einer Monstranz feierlich unter Gesang und Gebet durch die Straßen getragen.
 

11.06.04 Erstmals deutscher Anbieter von Musik in Tauschbörsen verurteilt

Erstmals ist in Deutschland ein Nutzer, der Songs über eine Internet-Tauschbörse angeboten hatte, verurteilt worden. Neben einem außergerichtlich beim Zivilverfahren vereinbarten Schadenersatz von 8000 Euro müsse der 23-Jährige im Strafverfahren eine Strafe von 400 Euro zahlen, teilte das Landgericht Cottbus mit. Nach Angaben der Deutschen Phonoverbände hat der Auszu-bildende tausende Musiktitel über Kazaa angeboten.

Bei einer Durchsuchung habe die Polizei 6000 MP3-Dateien gefunden und rund 100 gebrannte CD-Rohlinge mit weit mehr als 1.000 Musiktiteln beschlagnahmt. Der Internet-Provider hatte die Identität des Tauschbörsen-nutzers auf Anfrage der Staatsanwaltschaft mitgeteilt, erklärte die IFPI.
Der 23-Jährige unterzeichnete auch eine Unterlassungserklärung, mit der er sich verpflichtet, künftig keine illegalen Musikangebote mehr zu unterbreiten.

Die Musikindustrie will es dabei nicht belassen: Weitere Verfahren sollen eingeleitet werden. Beispielsweise seien bei einer Hausdurchsuchung in der vergangenen Woche im Raum Stuttgart zwei Computer eines 57-jährigen Lehrers mit mehreren tausend Musiktiteln beschlagnahmt worden. Der Mann besitze aber nur 25 Original-CDs. "Der Mann hat die Taten gestanden, das Strafverfahren läuft, und zivilrechtliche Forderungen wurden geltend gemacht", zeigte sich der Musikindustrieverband zufrieden.

Die deutsche Musikindustrie hatte vor kurzem angekündigt, nach dem Vorbild der US-Branchenverbände gegen Anbieter urheberrechtlich geschützter Musik in Tauschbörsen auch juristisch vorgehen zu wollen. Ende März wurden dann 68 Strafanzeigen gegen unbekannt gestellt; auf Grund der Anzeigen konnte die ermittelnde Staatsanwaltschaft nach Einleitung eines Strafverfahrens dann die Provider zur Herausgabe der User-Informationen verpflichten.
 

12.06.04 Ray Charles ist tot

Die Musiklegende Ray Charles ist tot. Der amerikanische Sänger und Pianist starb nach Angaben seines Sprechers am Donnerstag im Kreise von Familien-angehörigen und Freunden in seinem Haus in Beverly Hills. Er wurde 73 Jahre alt.

Der Musiker sei einem Leberleiden erlegen, sagte sein langjähriger Agent Jerry Digney. Der am 23. September 1930 in ärmlichen Verhältnissen in Albany im US-Bundesstaat Georgia geborene Charles war einer der vielseitigsten und beständigsten Musiker der USA. Bereits im Alter von sieben Jahren erkrankte er am Grünen Star und verlor sein Augenlicht. 1949 begann seine Karriere zunächst als Jazzmusiker. Er spielte verschiedene Instrumente, war Arrangeur, Produzent und Komponist und verschmolz in seinen Stücken Gospel, Blues, Country, Jazz und R&B.

Mit Songs wie "What'd I Say", "Georgia on My Mind", "Hit The Road, Jack", "Unchain my Heart" und "You are my Sunshine" eroberte er ein Millionen-publikum. Legendär ist sein Auftritt im Filmklassiker "Blues Brothers". Insgesamt zwölf Grammys wurden ihm verliehen. Ray Charles gilt als Begründer des Soul, berühmte Kollegen wie Van Morrison, Otis Redding oder Joe Cocker bewunderten ihn als einen der wichtigsten und kreativsten Musiker und Stilbildner der Popmusik, was ihm auch den Beinamen "Soul Genius" eintrug. Van Morrison schrieb im April 2004 im amerikanischen Musikmagazin "Rolling Stone" noch über Ray Charles: "Er zeigte, dass es für jemanden, der so talentiert ist wie er, keine Grenzen gibt. Was immer Ray Charles tut, was immer er anfasst, er macht es zu seinem eigenen Ding. Er ist sein eigenes Genre. Ich bin sicher, Ray Charles' Musik wird uns alle überleben. Zumindest hoffe ich das."

Letztmals in der Öffentlichkeit zeigte sich Charles Ende April. Noch Ende vergangenen Jahres hatte er bei der Ankündigung einer Tournee erklärt, er fühle sich fantastisch. Wegen starker Schmerzen in der Hüfte hatte er dann aber bereits im August Auftritte absagen müssen und sich einer Operation unterzogen.
 

13.06.04 Zum Nachdenken

"Was Gesundheit ist, kann nur ein Kranker ermessen.
"
            Gerhard Uhlenbruck
 
14.06.04 Die Wahlen

standen gestern natürlich im Mittelpunkt des Interesses. Die Europawahlen betreffend gaben die Freiburger die meisten Stimmen den Grünen und sie damit in Freiburg
zur stärksten Partei gemacht. Bei einer Wahlbeteiligung von 51,3 % (1999: 40,9 %) erhielten die Grünen 26.276 und damit 36,8 % der Stimmen. Die CDU bekam 21.422 Stimmen (30 %), die SPD 12.950 Stimmen (18,1 %). Wahlberechtigt waren 142.000 Bürger (1999: 136.500). (vorläufige Ergebnisse)
Aktuelle Ergebnisse: http://www.freiburg.de/download/wahl/eu04.htm

Generell rechneten die Europäer mit ihren Regierungen ab. Ob Schröder, Blair, Chirac oder Berlusconi - die Europäer straften gestern ihre Regierenden ab. Protestparteien erzielten, wie in Österreich, dramatische Erfolge. Die niedrige Wahlbeteiligung zeigt indes, dass Europa für viele Bürger kein Thema ist.


Die Ergebnisse der ebenfalls stattfindenden Gemeinderatswahl können
ab 12 Uhr unter nachfolgendem Link der Stadt Freiburg abgerufen werden:
http://www.freiburg.de/download/wahl/gw04.htm

 
15.06.04 Vorankündigung

Dr. Roberto Daunis ist morgen, am Mittwoch, 16. Juni, 20 Uhr auf Einladung der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB) in der Lutherkirche, Luther-kirchstraße 1, mit dem Thema "Was heißt heute, ,evangelisch' sein?" zu
Gast. Der emeritierte Professor für Religionspädagogik an der Theologischen Hochschule der lutherischen Kirche im brasilianischen Sao Leopoldo bezieht sich in seinem Vortrag auf seine Biographie "Über Rom zu Luther - Autobiographisches und Theologisches zu einer Priesterkonversion".
Weitere Informationen bei EEB, Telefon 0761/73041.
 
 
   

Stühlinger Online Ende Mai 2004

Stühlinger Online Ende Juni 2004
   
 

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