Aktuelles

Ende Juli 2004
 
 

 


Stühlinger Online ( Zeitraum: 16.07.04 - 31.07.04  )
 
 
16.07.04

1 Jahr Stühlinger Online !!!

Gestern auf den Tag genau ein Jahr ist es nun her ...

Der Stühlinger ging am 15. Juli 2003 online !     ( wie alles begann )

Mit viel Herzblut und Engagement und natürlich auch mit der zahlreichen Unterstützung der Unternehmer im Stühlinger ist dieses Portal mittlerweile
zu einem festen Bestandteil im Stühlinger und darüber hinaus geworden.

Jüngste Zugänge beweisen, dass auch die Zukunft dieses Portales nicht
in Frage gestellt ist, weitere innovative Ideen einfliessen werden und
dieses Portal weiterhin organisch wachsen wird.

Die kontinuierlich anwachsenden Zugriffszahlen sprechen eine deutliche Sprache. In Spitzenzeiten waren es immerhin bis zu knapp 300 Besuche täglich.

Wir feiern diesen Geburtstag in aller Bescheidenheit und freuen uns dennoch
auf eventuelle Glückwünsche bzw. Anregungen unter nachfolgender E-Mail-
Adresse: kontakt@stuehlinger-online.de.

 
 
17.07.04 Web-Erfinder Tim Berners-Lee von Queen geehrt

Nun ist es endlich auch ganz offiziell so weit: Tim Berners-Lee ist zum Ritter geschlagen worden. Queen Elizabeth II hat am heutigen Freitag Berners-Lee, der vor über zehn Jahren das World Wide Web erfunden hatte, wegen seiner Verdienste bei der Entwicklung des Internet zum Knight Commander des Order of the British Empire (KBE) ernannt, dem zweithöchsten Rang in diesem Orden. Glückwunschschreiben waren schon beim Konsortium hinterlegt.

Sir Timothy, selbst Brite und seit 1994 Direktor des World Wide Web Consortiums (W3C), hatte schon 1989 einen ersten Entwurf für die Informationsverwaltung am CERN mit dem Titel Information Management: A Proposal vorgelegt, aus dem später sowohl das Transportprotokoll http als auch die Websprache HTML wurden. 1990 prägte er den Begriff "World Wide Web".

Der Geehrte äußerte sich bescheiden: "The Web came about through an ongoing collaboration with my fellow inventors and developers worldwide. Everyone in the Internet community should be recognized by this honor."
 

18.07.04 Zum Nachdenken

"Wer als einziges Werkzeug einen Hammer besitzt,
für den sieht jedes Problem aus wie ein Nagel."
   Abraham Maslov
 
19.07.04

Vielen Dank

An dieser Stelle möchten wir uns für die zahlreichen Glückwünsche und Anregungen bedanken, die anläßlich des einjährigen Jubiläums bei uns eingegangen sind. Sie bestärken uns in unserer Arbeit.
 

20.07.04 Heute vor 60 Jahren

misslang das Attentat auf Hitler. Beim Bombenanschlag Stauffenbergs im Führerhauptquartier "Wolfsschanze" überlebt Hitler jedoch; in der Nacht zum 21.07. werden Stauffenberg, Olbricht, Mertz von Quirnheim und W. von Haeften im Hof des Bendlerblocks erschossen. Am 30.04.1945 begeht Hitler dann Selbstmord im Bunker unter der Reichskanzlei in Berlin. Und am 08.05.1945 endet in Europa der Zweite Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands.

 
21.07.04 Diabetes mellitus

Wie man durch entsprechende Ernährung der Krankheit Diabetes mellitus vorbeugen kann und wie man sich als Diabeteskranker ernähren sollte, erklärt Diolom-Oecotrophologin Katayoun Emami von der AOK Südlicher Oberrhein in einer Informationsveranstaltung am heutigen Mittwoch, den 21. Juli, im Rahmen der Reihe "Informationen und Gespräche am Mittwochnachmittag", veranstaltet von der Beratungsstelle "Wohnen im Alter". Beginn ist um 14.30 Uhr in der Begegnungsstätte Stühlinger, Ferdinand-Weiß-Straße 70 a.
 
22.07.04 Türkische Studierenden-Verein Freiburg

Ein warmer Sommerabend, Decken liegen ausgebreitet auf dem Rasen, Stimmengemurmel junger Leute erfüllt die Luft. Auf den ersten Blick ein ganz normales Grillpicknick. Hört man jedoch den Gesprächen zu, muss man erstaunt feststellen, dass sie trotz offensichtlich deutscher Sprache in weiten Teilen unverständlich sind. "Das liegt daran, dass viele junge Leute hier Deutschländer sind", erklärt Ünal Özkök, der Vorsitzende des Türkischen Studierenden-Vereins Freiburg (TSVF), der hier sein Sommerfest feiert. "Deutschländer" sind Türken, die in Deutschland aufgewachsen sind. Wenn
sie unter sich sind, sprechen sie eine Mischung aus Deutsch und Türkisch.

Auf dem "picknick alla turca"-Fest im Vorgarten des Engelbergerwohnheimes gab es aber auch noch weitere außergewöhnliche Erfahrungen - für alle Sinne. So gab es Poaca (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen wie Feta, Hackfleisch oder Spinat), Sarma (gefüllte Weinblätter) und Turca-Cola. Eine Folklore-Show und live gespielte türkische Musik verstärkten die exotische Atmosphäre.

"Wir veranstalten dieses Sommerfest auch, um uns nach außen zu präsentieren", sagt Tolga Geray, der zweite Vorsitzende des TSVF. Der TSVF, der seit 2000 existiert, besteht vorwiegend aus türkischstämmigen Mitgliedern. Die Veranstaltungen des Vereins richten sich aber nicht nur an türkische Studierende, sondern die Gruppe versteht sich auch als Anlaufstelle für Fragen über die Türkei. Die Mitglieder haben für 2004 große Projekte geplant. Der TSVF möchte unter anderem den Kontakt mit den türkischen Gastarbeiter-familien verstärken und plant einen Vorstellungsabend, um die Eltern türkischer Kinder dazu zu bewegen, einen höheren Bildungsweg für ihr Kind anzustreben. "Viele türkische Jugendliche glauben sie haben keine Chance auf eine höhere Bildung, nur wenige studieren, und für viele steht schon sehr früh fest, dass sie Arbeiter werden, wie auch ihre Väter schon", sagt der Vorsitzende Ünal Özkök. Die Studierenden des TSVF wollen den türkischen Jugendlichen ein Vorbild sein und zeigen, dass es auch anders geht.

Dieses Ziel hat auch das Bruder-Schwester-Projekt ("Abla-Agabey Projesi"), ein weiteres Vorhaben des Vereins für 2004. Dabei sollen Studenten eine Art Patenschaft für ein Migrantenkind übernehmen. Das heißt zum einen Nachhilfe geben, aber auch gemeinsam Freizeit mit dem Kind verbringen und ihm wie ein großer Bruder oder eine große Schwester sein. Den Kontakt zu den Familien will der Verein über das türkische Konsulat und die Schulen herstellen. Für die Studenten, die Paten werden wollen, wird es Aushänge mit anschließenden Eignungs-Gesprächen geben.
 

23.07.04 87 Millionen Chinesen sind online

In China waren im Juni 87 Millionen Einwohner online. Damit habe man Japan vom zweiten Platz der "meistverdrahteten Nationen" verdrängt. Laut dem China Internet Network Information Center (CNNIC) habe sich die Zahl der Surfer im Reiche der Mitte seit 1997, als es noch 620.000 waren, um den Faktor 140 vergrößert, berichtet China Daily. Mittlerweile seien 6,6 % der Bevölkerung online. In den USA sind es zum Vergleich 70 %.

Die Zahl der chinesischen Internetnutzer ist gegenüber dem Juni 2003 um
28 % angewachsen. Das ist eine geringere Steigerungsrate als in den beiden früheren Jahren. Zwischen Juli 2002 und dem Juni 2003 betrug das Wachstum noch 48 % und im Jahr davor gar 72 %. Als Ursache für die schrumpfende Wachstumsrate sehen Beobachter eine rigidere Kontrolle von Internetzugängen und Web-Angeboten.

In China sind 36,6 Millionen Computer ans Internet angeschlossen, das seien 17,5 % mehr als vor einem halben Jahr. Es gebe 626.000 Websites, also
32,2 % mehr als Ende 2003. Von diesen seien 90 % im wirtschaftlich besser entwickelten Osten beheimatet.

Die Volksrepublik strebt Fortschritte beim E-Government an. Bislang würden nur 5,2 % der 11.764 von Behörden betriebenen Sites besucht. Außerdem würden sie lediglich Informationen bieten, nicht aber die Möglichkeit zur Interaktion.
  

24.07.04 Online-Bewerbungen erfahren zunehmende Akzeptanz

Online-Bewerbungen sind salonfähig geworden. Knapp die Hälfte der deutschen Personalmanager ist der Meinung, dass Online-Bewerbungen für den internen Gebrauch besser geeignet sind als die gedruckte Form. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Karriereportal Stepstone in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Easyquest unter mehr als 1 600 Unternehmen aller Unternehmensgrößen und -branchen in Dänemark, Norwegen, Schweden, Deutschland, Italien, Belgien und Holland durchführte.

Es würden sogar noch mehr Personaler auf das digitale Medium zurückgreifen, wenn sich die Qualität der virtuellen Bewerbungsmappen verbessern würde. Denn 58 % machen immer wieder die Erfahrung, dass Online-Bewerbungen
oft weniger sorgfältiger verfasst sind als Printbewerbungen.
 
25.07.04

Familiengottesdienst zum Thema "Spuren"

Am heutigen Sonntag, den 25. Juli, lädt die Pfarrei Herz-Jesu ab 11 Uhr zu einem Familiengottesdienst zum Thema "Spuren" ein. Dabei sollen "Jesu Spuren" im eigenen Leben gesucht werden. Gestaltet wird die Feier von dem Kinderchor Herz-Jesu und dem "Chörle St. Josef". Beim Gottesdienst wird auch Gemeindereferent Michael Stemann verabschiedet. Er wechselt nach achtjähriger Tätigkeit im Stühlinger nach Gernsbach. Der Pfarrgemeinderat bietet nach dem Gottesdienst einen Stehempfang zum persönlichen Abschiednehmen an.
 

26.07.04 Alle Jahre wieder

Die Tour 2004 ging mit Rekorden und mit einem alles überragenden Sieger zuende. Lance Amstrong beendet die Tour zum sechsten Male als Sieger.
Die deutsche Bilanz ist einzigartig und doch löst sie kaum Begeisterung aus. Ein Generationswechsel steht bevor.

Deutschlands Radsport ist in eine unverständliche Depression gefallen, weil
Jan Ullrich nicht wie gewohnt Zweiter wurde. Stattdessen kämpfte sich sein Kronprinz Andreas Klöden beim Zeitfahren von Besançon an Ivan Basso vorbei auf den zweiten Gesamtrang. Ullrich wurde Vierter und sorgte damit für das insgesamt beste Ergebnis, das der deutsche Radsport bei der Tour je verzeichnen konnte. Noch nie landeten zwei deutsche Fahrer so weit vorne im Gesamtklassement. Überhaupt waren erst zweimal zwei Deutsche unter die ersten Zehn der Gesamtwertung gefahren. T-Mobile gewann sogar die Teamwertung, was angesichts der Zustände in Deutschlands Rennstall Nummer eins ein wenig paradox anmutet. Team Gerolsteiner ist vollends bei den Großen des Radsports angekommen, konnte sich mit Hondo in den Sprints und Totschnig im Gesamtklassement immer wieder in Szene setzen.

Die Tour de France wartet trotz aller Hochachtung für den überragenden Rekordsieger Armstrong auf neue Gesichter, denn angesichts seiner Dominanz geht dem Rennen Spannung verloren. Das amerikanische Fernsehen, das zum ersten Mal täglich live von der Tour berichtet hatte, bekam den Toursieg seines Favoriten präsentiert, das ist gut fürs Geschäft. Doch nicht, dass Armstrong erneut gewonnen hat, machte die Tour insgesamt ein wenig leblos, sondern dass seine Konkurrenten so hoffnungslos unterlegen waren. Und daran sind sie, bei allem Respekt, selber schuld.
 

27.07.04 Reifenstecher im Stühlinger unterwegs

Glücklicherweise konnte vergangenen Montag ein Reifenstecher im Stadtteil Stühlinger festgenommen werden. Der 51-jährige Mann konnte beobachtet werden, wie er an meheren Fahrzeugen die Reifen zerstach.
Insgesamt wurden der Polizei 17 zerstörte Autoreifen gemeldet.
 
28.07.04 Schiedsrichter erschießt Fußballtrainer

Weil er sich von einem protestierenden Fußballtrainer bedroht fühlte, griff ein südafrikanischer Schiedsrichter zur Pistole und drückte ab. Der Trainer starb noch auf dem Fußballplatz.

Dem Streit vorausgegangen war eine gelbe Karte, die der Unparteiische einem Spieler gezeigt hatte. Der Trainer der verwarnten Mannschaft war damit offenbar nicht einverstanden.

"Es gab einen heftigen Streit", berichtete eine Polizeisprecherin aus der östlichen Kap-Provinz. "Der Schiedsrichter wurde bedroht, als die andere Mannschaft sich ihm näherte, weil sie verärgert war". Deshalb habe dieser eine Pistole gezogen und den Trainer der Gastmannschaft erschossen. Der Schiedsrichter machte sich danach aus dem Staub. Die Polizei sei aber zuversichtlich, ihn bald festzunehmen, sagte die Polizeisprecherin.

Südafrika, das die Fußballweltmeisterschaft 2010 ausrichten soll, hat eine der höchsten Mordraten weltweit. Auf 100.000 Einwohner kommen etwa 47 Morde. Das sind acht Mal mehr als in den USA.
 

29.07.04 Übrigens, auch in Brasilien

ist der Stühlinger Online bestens gerankt.
Wir nehmen auch dort nicht nur den ersten Platz ein. Natürlich wird dort nicht unbedingt jemand nach dem Stühlinger suchen, man kann jedoch nie wissen.
Deshalb haben wir für diesen Fall ebenfals vorgesorgt :-)
 
30.07.04

Ein Zauberstab erobert die Welt

Vor 50 Jahren begann in Deutschland der Siegeszug der Fernbedienung. Die ersten Exemplare hingen noch an einer Schnur oder sendeten Lichtstrahlen zum Fernseher. Heute bezeichnen Philosophen die Fernbedienung gar als "Zepter der Neuzeit".

Sie ist der heimliche Herrscher der Wohnzimmer. In vielen Familien hat sie daher den ehrfürchtigen Beinamen "die Macht" bekommen. Die Fernbedienung begann vor 50 Jahren ihren Siegeszug in Deutschland. "Die ersten Geräte waren allerdings noch fürs Radio bestimmt", erklärt der Leiter des Rundfunk-museums Fürth, Gerd Walther. 1954 gab es nur die ARD, das ZDF ging erst im April 1963 auf Sendung. "Die Firma Saba hat damals kabelgesteuerte Fernbedienungen mit Sendersuchlauf, Ein- und Ausschaltfunktion und Tonsteuerung auf den Markt gebracht", sagt Walther im ddp-Gespräch.

Erfunden wurde die TV-Fernbedienung in den USA. 1948 gab es ein erstes kabelgebundenes Gerät, mit dem sich aber nur der Bildausschnitt vergrößern ließ. 1950 präsentierte die Firma Zenith die erste Fernsteuerung mit dem richtungsweisenden Namen "Lazy Bones" (deutsch: Faulpelz). 1955 folgte die erste drahtlose Steuerung per Lichtsignal namens "Flashmatic". Sie war technisch noch nicht ausgereift - zu oft setzte das Tageslicht den Fernseher in Gang - und wurde 1956 durch eine Ultraschall-Fernbedienung ersetzt. Das Modell "Space Command" wurde von dem emigrierten Österreicher Robert Adler konzipiert.

In Deutschland setzte sich die Fernbedienung etwas langsamer durch. "1956 bot die Firma Tonfunk die Kabelsteuerung 'Zauberschalter' an", erinnert sich Museumsleiter Walther. 1959 gab es die ersten Ultraschall-Fernbedienungen - noch recht klobige Kästen, mit zwei Metallstangen, die in Schwingung versetzt wurden. Diese Geräte spielten nach Ansicht von Walther aber "noch keine große Rolle".

"Die Fernbedienung war in der Mitte der 70er Jahre technischer Standard.
Aber erst mit der größeren Programmvielfalt seit Einführung der Privatsender Mitte der 80er Jahre und später durch das Kabelfernsehen entwickelte sich
die Zapper-Mentalität", sagt Roland Stehle, Sprecher der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu). Nach gfu-Schätzungen vagabundieren in deutschen Haushalten gegenwärtig 120 Millionen Steuerungen - die für Videorekorder, HiFi-Anlagen und DVD-Geräte eingerechnet.

Nach Angaben des Hamburger B.A.T Freizeit-Forschungsinstituts nutzen über drei Viertel der TV-Zuschauer allabendlich die Fernbedienung, fast jeder Dritte zappt durchschnittlich fünfmal am Abend zwischen den Programmen hin und her, jeder Zehnte zappt sich pro Abend mindestens neun Mal durch die Kanäle. Die B.A.T-Forscher gehen davon aus, dass die Sender auf die gewandelten Freizeit- und Fernseh-Gewohnheiten der Zuschauer mit "Fast-Food-TV", also immer kürzeren Sendeformaten, reagieren werden.

In Zukunft wird die Fernbedienung nach Ansicht von gfu-Sprecher Stehle "noch an Bedeutung gewinnen. Wir stehen erst am Beginn des MHP-Zeitalters (Multimedia-Home-Platform), in dem der Computer mit der klassischen Heimelektronik vernetzt wird." Entsprechend modern seien künftig Fernbedienungen konzipiert. "Junge Leute können mit Softkeys umgehen, also Tasten mit mehrfacher Funktion, während ältere Semester eher ein schlichtes Modell mit vier Knöpfen bevorzugen."

Als Kulturtechnik ist die Fernbedienung sogar Gegenstand philosophischer Betrachtungen geworden. Für den ungarischen Kulturwissenschaftler József Tillmann ist sie, "insbesondere in ihren schlankeren Varianten, direkt mit dem Faustkeil und dem Zauberstab verwandt". Tillmann spricht vom "Zepter der Neuzeit", denn: "Mit einer Fernbedienung in der Hand kann sich jeder Mensch auf dem Gipfel seiner Macht fühlen. Auf ein Winken seines elektronischen Zepters können Welten vergehen und wieder auferstehen."

Der Medienwissenschaftler Klaus Kreimeier kommt zu dem Schluss: "Mit dem 'Zapper' sitzt ein neuer Rezipiententypus auf der Couch: Ein Flaneur des Bilder-Universums und Medien-Vagabund, der sich in Deutschland seit Beginn der 90er Jahre durch etwa 30 Programme frei bewegen kann."
 
31.07.04 Diebin im Klinikum

Eine 69-jährige Frau hat ein Polizeibeamter vom Posten Stühlinger am Freitagmittag in einer Klinik festgenommen. Sie steht im Verdacht, Wertsachen, und Bargeld aus Patientenzimmern gestohlen zu haben.
Ihren Aufzeichnungen entnahm die Polizei außerdem, dass sie dabei war,
alle größeren Freiburger Krankenhäuser aufzusuchen.
 
 
   

Stühlinger Online Anfang Juli 2004

Stühlinger Online Anfang August 2004
   
 

Zur Hauptseite Stühlinger Online