Aktuelles

Anfang Juli 2004
 
 

 


Stühlinger Online ( Zeitraum: 01.07.04- 15.07.04  )
 
 
01.07.04

Flipflops floppen im Schadstofftest

Flipflops sind als sommerliches Accessoire ein Muss. Das Magazin "Ökotest" hat nun 25 Modelle unter die Lupe genommen - mit verheerendem Ergebnis. Ein Großteil der getesteten Latschen sind wahre Schadstoffschleudern.

Flipflops  oder lieber  Alternative

Mehr als die Hälfte der überprüften Schuhe - umständlich Zehengreifer-pantolette, im Volksmund Flipflops genannt - straften die Tester mit dem schlechtesten Urteil ab: 14 der 25 Modelle bekamen ein "ungenügend". Unter den Durchfallern sind wegen der hohen Schadstoffbelastung auch die teuersten Schlappen, die "Miss Sixty Kitten Shoes". Die kosten stolze 44,90 Euro.

Neben den Sechserkandidaten gibt es weitere wenig erfreuliche Resultate. Drei Testschuhe bekamen die Note "mangelhaft". Einmal vergaben die Prüfer ein "ausreichend", viermal "befriedigend".

Nur in drei Fällen gab es nichts zu beanstanden und dafür das Urteil "sehr gut". Unter den Testsiegern ist auch das preiswerteste Modell. Die gestreiften Flipflops der schwedischen Bekleidungskette Hennes & Mauritz gibt es schon für 4,90 Euro. Mit der Bestnote dürfen sich außerdem die roten Pantoletten von Görtz für 9,95 Euro und der "Roxy Life Zehengreifer Lei lei" für 24 Euro aus dem Haus Quiksilver schmücken.

In den Proben wurden die unterschiedlichsten Schadstoffe nachgewiesen. Darunter sind Phthalate, die im Verdacht stehen, wie Hormone zu wirken und außerdem Leber, Niere und Fortpflanzungsorgane zu schädigen, schreibt Ökotest. Außerdem waren in vielen Testschuhen Blei sowie schädliche zinn- und phosphororganische Verbindungen enthalten. Die Ergebnisse im Detail sind in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift veröffentlicht.

Wer schon zu einem der "ungenügenden" Modelle gegriffen hat, kann versuchen, die Schuhe umzutauschen. Ein Recht auf Rückgabe gibt es zwar nicht, aber "die Händler bemühen sich um Kulanz bei den Reklamationen", so "Ökotest". Für die preiswerte Variante gibt es neben der Gesundheit ein weiteres Argument: Die luftigen Sandalen halten meistens eh' nur einen Sommer.
 

 
02.07.04 Jeder zweite Jugendliche hat eigenen Computer

Jeder zweiter Jugendliche in Deutschland verfügt über einen eigenen Computer. In 96 % der Haushalte, in denen junge Menschen zwischen 12 und 19 Jahren aufwachsen, sei mindestens ein Computer vorhanden, heißt es in der heute in Stuttgart veröffentlichten Studie Jugend, Information, (Multi-)Media weiter.
Bei der von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, der Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk organisierten Erhebung wurden von Mai bis Juli 2003 mehr
als 1200 Telefoninterviews geführt.

In 85 % aller Haushalte mit Jugendlichen gebe es einen Internetzugang, ein knappes Drittel surfe vom eigenen Zimmer aus, hieß es weiter. Der Anteil der jugendlichen Internet-Nutzer habe 2003 mit 84 % einen neuen Höchststand erreicht. Im Schnitt verschickten die jugendlichen Internet-Nutzer acht E-Mails pro Tag und erhalten etwa zwölf.

Zur Informationsbeschaffung zu jugendrelevanten Themen ziehen die 12- bis
19-Jährigen -- hier vor allem Jungen und junge Männer -- das Internet immer stärker heran. Eine Spitzenposition nimmt das Internet beim Thema "Ausbildung und Beruf" ein, Informationen über "Liebe und Partnerschaft" werden aber noch immer am häufigsten in Zeitschriften gesucht.

Zwei von drei jungen Internet-Nutzern haben nach der Erhebung schon einmal einen Chatroom aufgesucht. Besorgniserregend sei, dass etwa die Hälfte davon nach eigenen Angaben ein- oder mehrmals auf aufdringliche Gesprächspartner gestoßen sind.

Auf den großen Stellenwert von Computer und Internet weisen auch die Antworten auf die Frage nach der Unentbehrlichkeit unterschiedlicher Medien hin: Für 38 % der jungen Männer ist der Computer mittlerweile wichtiger als
das Fernsehgerät, das für 31 % am wichtigsten ist.

Für 31 % der jungen Frauen war dagegen das Fernsehen am unentbehr-lichsten, gefolgt vom Radio mit 19 %, Bücher und Computer mit jeweils 17 %.
Etwa 37 % der befragten Jugendlichen gab an, bei Langeweile am ehesten
das Fernsehen anzuschalten. Mit 25 % folgt der Computer.
 

03.07.04 Tour de France

Heute startet Sie wieder, die Tour 2004. Nach der Europameisterschaft sind wir sportlich gut eingestimmt um nach der Tour uns auch noch die Olympiade in Athen zu Gemüte zu führen.

Die 91. Tour de France beginnt mit einem 6 km langen Prolog in Lüttich und endet exakt nach 20 Etappen, zwei Ruhetagen und insgesamt 3391 Kilometern am Sonntag, den 25. Juli auf den Champs-Elysees in Paris.

In den vergangenen Tagen konnte man sich bereits mit dem Film "Höllentour"
vom Freiburger Pepe Danquart auf die diesjährige Tour einstimmen.

Dem diesjährigen Gewinner der Tour de Suisse Jan Ullrich gelingt es vielleicht in diesem Jahr, den dominierenden Fahrer der vergangenen Jahre Lance Amstrong auf den zweiten Platz zu verweisen.
Wir drücken in jedem Falle die Daumen.
 
04.07.04 Die Zeit der Kirschen hat begonnen

Kirschen! Sind sie nicht ein wunderbares, das einzig richtige Sommerobst?
Auf einem Mäuerchen in der Sonne sitzen, eine Tüte Kirschen in der Hand
und dann die Kerne weit in die Gegend spucken, das ist das pure Glück!

Kirschen sind einfach unübertroffen, ob die dickfleischigen und knorpeligen,
die dunkelroten oder die saftigen schwarzen, die so hartnäckige Flecken auf
der weißen Bluse hinterlassen ... (Tipp, wie man sie wieder rauskriegt: mit Zitronensaft einreiben und in die Sonne legen, anschließend normal waschen!) Und dann die hellroten, zuckersüßen! Aber auch die fruchtigen Sauerkirschen mit ihrer herben Note.

Es sind ja inzwischen Kirschen geradezu ein Luxusobst geworden, weil kaum einer mehr sich gern mit der Ernte plagen will. Auf Bäume klettern und pflücken ist ein mühsames Geschäft, und so kommt es, dass Kirschen aus heimischem Anbau immer rarer und kostbarer werden. Derzeit kostet das Kilo knapp 4 €.

Außerdem haben sie tatsächlich eine genau bemessene Saison: Zwischen Ende Mai bis in den August werden sie reif, je nach Sorte und Klima. Sie lassen sich nicht gut aufbewahren, verderben auf dem Weg zum Verbraucher rasch und, wenn dieser zu lange dauert, verlieren ihre schöne Knackigkeit.

Was Kirschen mit Rosen gemeinsam haben

Tatsächlich gehören Kirschen zur Familie der Rosengewächse, wenn auch die Ähnlichkeit nicht auf den ersten Blick ins Auge fällt. Unsere saftigen Kirschen stammen von der im Kaukasus wild vorkommenden Vogelkirsche ab. Es wurden dann rund um das Schwarze Meer im Laufe der Zeit Bäume gezüchtet, die immer größere Früchte produzierten. Und schließlich soll der römische Feldherr Lukullus im Jahre 74 vor Christi die ersten Kirschbäume von dort nach Europa gebracht haben, von wo aus sie sich dann schnell verbreiteten.

Was alles in Kirschen steckt

In den glänzenden roten Kugeln ist die Gesundheit sozusagen geballt vorhanden: Sie enthalten Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium, außerdem reichlich Zink, ein Spurenelement, das wir besonders nötig brauchen, aber nicht überall so großzügig finden wie in Kirschen. Außerdem steckt darin eine gute Mischung von Vitaminen, angefangen vom Provitamin A, den Vitaminen der B-Gruppe, außerdem die Vitamine C und E. Die roten Farbstoffe der Frucht, die so genannten Anthozyane, wirken obendrein entzündungshemmend und helfen beim Aufbau des Bindegewebes. Das lässt sich tatsächlich an der Intensität der Farbe ablesen: Je röter die Frucht ist, desto mehr dieser bioaktiven Stoffe enthält sie. Und dann lässt sich ganz allgemein von Kirschen sagen, dass sie ein perfektes Naturheilmittel sind: bei Rheuma, Gicht und Gewebeschwäche. Sie wirken sogar schützend bei Herz- und Kreislaufproblemen. Sozusagen die reinste Medizin!

Tipps für den Einkauf

Knackig sollten die Kirschen aussehen, wenn Sie sie kaufen, prall und glänzend. Nach spätestens drei, vier Tagen werden auch die glänzendsten Früchte matt. In jedem Fall sollten sie noch den Stiel haben, denn dieser hält sie frisch. Sobald er fehlt, können durch die dann aufgerissene Öffnung Fäulnisbakterien eindringen. Risse beweisen, dass die Früchte in den letzten Tagen vor der Ernte zu viel Regen abbekommen haben – sie halten dann nicht mehr lange. Und gequetschte Stellen sind ein Zeichen, dass man nicht ausreichend pfleglich damit umgegangen ist.

Kirschen sollten kühl aufbewahrt werden, aber spätestens nach drei, vier Tagen verspeist sein. Man kann Kirschen einfrieren, allerdings eignen sie sich dann nur noch, um weiterverarbeitet zu werden – zu Kompott, für ein Ragout oder zu Konfitüre.
 

05.07.04 Das Wunder von Lissabon

Auf den Tag genau 50 Jahre nach dem "Wunder von Bern", als Deutschland gegen Ungarn erstmals Weltmeister wurde, gelang Griechenlands Fußballern die größte Sensation in der Geschichte der Europameisterschaften.

Die griechische Fußball-Nationalelf hat sensationell die EM 2004 in Portugal gewonnen. Erstmals bei Welt- und Europameisterschaften gewann in Lissabon damit ein Team mit einem ausländischen Trainer den Titel. Rehhagels Schützlinge waren bei dieser EM die besseren Deutschen: eine Turnier-mannschaft, die ihre minimalen Chancen zum maximalen Erfolg verwertete.

Die Hellenen sind nach dem EM-Sieg von Otto Rehhagels Elf völlig aus dem Häuschen. Feuerwerke, Freudentränen und Feste - Griechenland kam in der Nacht nicht zur Ruhe. "Die Hauptstadt und das Land brennen und beben", hieß es im Rundfunk. Auch in Deutschland hupten sich die Fans durch die Nacht.

Aus deutscher Sicht stellt sich nun die Frage, ob sich sich Griechenlands Coach Otto Rehhagel für den vakanten Posten des Bundestrainers bewirbt.
 
06.07.04 Man sollte den Mund nicht zu voll nehmen

Ein wilder, fünf Meter langer Python hat im Süden Thailands das Maul zu voll genommen. Beim Versuch ein 30 Kilogramm schweres Kalb herunterzuwürgen, ist die Riesenschlange erstickt.

Bangkok - Somporn Pengsuksri, ein Viehzüchter in der Provinz Trang, vermisste das Kalb, das er zusammen mit dem Muttertier zum Grasen in den Wald gelassen hatte, berichteten Medien am Sonntag. Auf der Suche nach dem Kalb stieß er auf die Riesenschlange, die einen stark geweiteten Kiefer und eine große Ausbeulung im Körper hatte. Pengsuksri versuchte, das Kalb aus der Schlange zu ziehen. Nach einem längeren Kampf waren Schlange und Kalb tot.
 
07.07.04 40 Jahre Textverarbeitung

Der Mensch denkt, die Maschine arbeitet: Vor 40 Jahren begann IBM mit der Auslieferung seines "Magnetic Type Selectric Typewriter", der MT/ST. In Deutschland wurde das System als "Magnetband-Schreibmaschine" (MB 72) verkauft. Die MT/ST war eine Kugelkopfmaschine mit einem Beistelltisch, auf dem eine wuchtige Mechanik zwei Bandlaufwerke steuerte, die mit Speicherkassetten bestückt wurden. Damit kam die Textverarbeitung in heutiger Form in die Welt. Denn mit der MT/ST konnten Absätze neu geschrieben und umkopiert oder Textblöcke verschoben werden. Als wichtigstes Feature entpuppte sich der "Serienbrief".

Die Idee der Textverarbeitung war indessen so neu nicht -- grundlegende Ideen für "Text Processing" analog zum "Data Processing" entwickelte schon Ulrich Steinhilper, der bei IBM im Schreibmaschinenvertrieb arbeitete. Später dann verpasste IBM den Einstieg in die Textverarbeitung mit dem PC -- andere machten, etwa mit dem Electric Pencil, WordStar oder WordPerfect, das Geschäft mit der "Killer-Applikation" für den PC. Und dieses Geschäft übernahm nach diversen Anläufen dann Microsoft mit gereifteren Versionen
des Textverarbeitungsprogramms Word.
 

08.07.04 Schweres Gewitter mit Hagel

Ein schweres Gewitter mit heftigen Niederschlägen und Hagel hat am frühen Donnerstagmorgen im Raum Freiburg zu erheblichen Behinderungen geführt. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr stürzten Bäume um und zahlreiche Keller liefen voll.

Gegen 4.30 Uhr fielen im Rahmen eines schweren Gewitters zum Teil faustgroße Hagelkörner. Für den morgendlichen Berufsverkehr sei mit erheblichen Behinderungen zu rechnen, sagte ein Polizeisprecher. Etliche Straßen seien überflutet, darunter auch Hauptzufahrtswege nach Freiburg.
Die B 294 von Freiburg nach Waldkirch musste zeitweise gesperrt werden. Metereologen zufolge fielen in 30 Minuten mehr als 27 Liter Regen pro Quadratmeter. Für den gesamten Juli liege die Durchschnittsmenge bei 80 Litern.

Durch das Unwetter in der Nacht wird aus dem Freiburger Weinjahrgang
2004 wohl eine Rarität werden: Thomas Schneider, Betriebsleiter der Stiftungskellerei Freiburg, schätzt, dass mindestens die Hälfte der Weinreben sich nicht mehr von den Hagelschäden erholen wird. Das Weingut der kommunalen Heiliggeistspitalstiftung bewirtschaftet zwölf Hektar rund um das Jesuitenschloss, am Schlossberg, am Schlierberg und am Tuniberg. Besonders hoch seien die Schäden am Jesuitenschloss. Schneider schätzt, dass sich bis zu 80 Prozent der Reben nicht mehr erholen werden. Innerhalb der kommenden Tage müssten die geschädigten Reben gespritzt werden, um die Ausbreitung von Pilzkrankheiten zu verhindern.

200 Notrufe wurden registriert. Nach Polizeiinformationen konnten wahrscheinlich nochmals so viele Anrufe gar nicht entgegengenommen werden. Auch auf der Rheintalautobahn mussten Äste und Bäume entfernt werden.

Auch im übrigen Südwestdeutschland gingen in der Nacht starke Gewitter nieder. Polizei und Feuerwehr meldeten allerdings kaum Schäden oder Notfälle. Einige Keller wurden überschwemmt, stellenweise kam es zu Blitzeinschlägen. Meist blieb es jedoch bei Regen, Blitz und Donner.

Der Schwerpunkt der Gewitter lag im Norden von Baden-Württemberg, dem südlichen Hessen und im Südosten von Rheinland-Pfalz. In Heidelberg schlug ein Blitz in den Kamin eines Wohnhauses ein. Trümmer fielen auf die Straße, einige Autos wurde durch herabfallende Ziegel beschädigt.
 

09.07.04 Sommerfest in der Begegnungsstätte

Am morgigen Samstag, den 10. Juli, feiert die Begegnungsstätte Stühlinger, Ferdinand-Weiß-Straße 70 a, ab 14.30 Uhr ihr traditionelles Sommerfest. Unter dem Motto "Schmetterlinge, Blumen, Sommerzeit - Seid willkommen, liebe Leut" erwartet die Gäste ein buntes Programm. Mit Kaffee, Kuchen und Gegrilltem ist für das leibliche Wohl gesorgt.
 
10.07.04 Für den Heiligen Kamillus - Gottesdienst im Klinikum

Mit einem feierlichen Festgottesdienst zu Ehren des Heiligen Kamillus, dem Schutzheiligen der Kranken, der Krankenpflegeberufe und der Sterbenden, feierte die Heilig-Geist-Pfarrei im Universitätsklinikum den Festtag des Ordensgründers der in der Seelsorge der Uniklinik tätigen Kamillianer.

Pater Paul Wuttke zelebrierte anlässlich seines Priesterjubiläums (40 Jahre) die Liturgiefeier; der Musikverein Merdingen war für die musikalische Untermalung des Gottesdienstes zuständig. In seiner Festpredigt bezeichnete Pater Jörg Gabriel aus Essen den Heiligen Kamillus als "Werkzeug der göttlichen Liebe". Diese Liebe, so führte er aus, gelte es weiterzugeben. Viele Gläubige aus ganz Freiburg nahmen an dem Gottesdienst teil, die Patienten konnten den Gottesdienst über Radio und TV in ihren Zimmern mitverfolgen.
 
11.07.04 Hätten Sie's gewußt ?

Das Wort "Affenschande" hat nichts mit Affen zu tun; es kommt aus dem Plattdeutschen: "Dat ist eine apenbare ( offenbare ) Schande."
 
12.07.04 Zum Nachdenken

"Was ihr nicht tut mit Lust, gedeiht euch nicht."                  William Shakespeare
 
13.07.04 Baupläne im Stühlinger

Das geplante Großprojekt anstelle des abgebrannten "Minimal"-Marktes an der Berliner Allee soll heute im Gemeinderat auf den Weg gebracht werden. Auf etwa 13 000 Quadratmetern des ehemaligen Brielmann-Geländes ist ein mehrstöckiger Gebäudekomplex mit Einkaufszentrum, rund 100 Wohnungen, einem Bowling-Center und einer Tiefgarage geplant. Wenn es nach dem Willen von Baubürgermeister Matthias Schmelas geht, wird der Gemeinderat den Planungsentwurf billigen und den dafür geänderten Bebauungsplan öffentlich machen. Während der vierwöchigen Offenlage, die Anfang August beginnen würde, kann jeder die Pläne einsehen und Einwendungen erheben. Läuft das Verfahren reibungslos, könne im November mit dem Bau begonnen werden, erklärt Schmelas.

Mit dem Projekt würde das Areal der ehemaligen Holzhandlung Brielmann, das seit den 80er-Jahren brachliegt, etwa zur Hälfte genutzt. Die Freiburger Gebau Süd wollte dort 250 Wohnungen bauen, scheiterte aber 1995 am Gemeinderat, der auf eine gewerbliche Nutzung bestand. Das Gelände war eine der Haupt-ursachen dafür, dass die Gebau Süd - einst größte Wohnungsbaugenossen-schaft in Südbaden - Insolvenz anmelden musste.
 

14.07.04 Morgen ist ein ganz besonderer Geburtstag !
 
15.07.04 Stühlinger aus der Vogelperspektive   Der Stühlinger Online
hat heute Geburtstag

und ist genau 1 Jahr jung.

Anläßlich dieses freudigen Ereignisses hat uns die
NASA freundlicherweise eine Luftbildaufnahme zugesandt und den Stühlinger zusätzlich farblich für uns markiert.

Thank You guys and
take good care up there.

An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an alle Stühlinger Unternehmer, die online mit dabei sind.
   
 
   

Stühlinger Online Ende Juni 2004

Stühlinger Online Ende Juli 2004
   
 

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