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01.02.04 |
Zum Nachdenken:
" Träume nicht
dein Leben, sondern lebe deine Träume.
Höre auf das,
was sie dir sagen "
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02.02.04 |
In
vielen Regionen wird heute "Maria Lichtmess" gefeiert.
Ein besonderer Tag, an dem man meist zum ersten Mal im neuen Jahr
das Licht so richtig fühlt und sich darüber freut, dass
endlich die Tage länger werden.
Und hier noch die passende Bauernregel an diesem Tage:
"Scheint an Lichtmess die Sonne heiß, kommt noch
sehr viel Schnee und Eis."
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03.02.04 |
Bürgerverein
gegen weitere "Verdichtung"
Der Bürgerverein Stühlinger lehnt weiter die Nachverdichtung
in der vorgese-henen Form im Bereich Fehrenbachallee, Wanner-, Drais-
und Engelberger-straße kategorisch ab. Er wendet sich einer
Presseerklärung gegen weitere Bauprojekte, die auf Kosten der
Grünflächen im Quartier gehen würden.
Der
Bürgerverein fordert die Gemeinderäte auf, gegen das Projekt
zu stimmen. Es sei unverständlich, dass sich Stadtplaner und
Stadträte über den teilweise erbitterten Widerstand der
Bürger hinwegsetzen wollen. Zudem seien die Stellungnahmen
des Bürgervereins in den Kommentatoren und Vorlagen zu dem
Bauprojekt falsch wiedergegeben worden, lautet der Vorwurf.
Begrüßt
wird vom Bürgerverein die schon seit langem notwendige Sanierung
der, wie es in der Pressemitteilung heißt, schon lange vernachlässigten
Stadtbau-Wohnungen an der Fehrenbachallee und in der Wannerstraße.
Gegen eine Nachverdichtung führt der Verein verschiedene Argumente
ins Feld. So weise der Stühlinger nach Bevölkerung und
freien Flächen schon heute die höchste Verdichtung aller
Freiburger Stadtteile auf und sei bereits "im Übermaß
bebaut". Schon heute würden Grün- und Freiflächen
fehlen - durch geplante Projekte wie Max-Weber-Schule, Institutsspange
und Neues Rathaus würden zudem weitere Flächen verloren
gehen.
Durch
die vorgesehenen Neubauten, so glaubt der Bürgerverein, werde
die Lebensqualität und Sozialstruktur der bisher noch intakten
Wohngebiete Wannerstraße/ Fehrenbachallee durch die geplanten
Vorhaben der Stadtbau gefährdet. Der betroffenen Bürger
im Viertel fürchten ein "Zusammenpferchen äußerst
heterogener Mietergruppen". Auf einer Fläche von heute
60 Wohnungen würden künftig 100 Wohnungen stehen, so die
Prognose der betroffenen Bürger. Im Stühlinger sind bereits
650 Unterschriften gegen die Nachverdichtung gesammelt worden.
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04.02.04 |
Bei
den milden Temperaturen
heißt es für manche Pflanzen, die Gunst der Stunde zu nutzen.
Und so waren bereits gestern die ersten farbenfrohen Plänzchen
zu sehen.
 

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05.02.04 |
Telefonieren
wird weiterhin teurer
Im
vergangenen Jahr sind die Preise für Dienstleistungen rund
um das Telefon um 1,2 % gestiegen. Das geht aus der aktuellen Erhebung
des Statistischen Bundesamtes hervor. Im Festnetz betrug die Teuerungsrate
1,7 %, beim mobilen Telefonieren moderate 0,5 %.
Kräftig gestiegen sind vor allem die Anschluss- und Grundgebühren.
Sie lagen im Januar um 10,2 % über dem Vorjahresniveau. Dagegen
wurden vor allem Ortsgespräche und Inlandsfern-verbindungen
billiger. Internetnutzung wurde im Jahresvergleich um 1,5 % günstiger.
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06.02.04 |
Ein
blanker Busen wird zum Suchschlager
Der
enthüllende Auftritt des Duos Timberlake/Jackson liegt in den
Charts der Online-Suchmaschinen ganz oben. Nach Angaben von Lycos
und Yahoo hat Jacksons Busen binnen 24 Stunden mehr Anfragen generiert
als die Anschläge vom 11. September.
Ein
Griff mit Folgen: Millionen Surfer wollten es ganz genau wissen
Auch wenn sich Moralisten empören und die Beteiligten dafür
entschuldigen, PR-technisch war die Brustenthüllung der Sängerin
Janet Jackson ein voller Erfolg. In der Geschichte des Internets
wurde kein anderes Ereignis so oft in Suchmaschinen nachgefragt,
wie der Zwischenfall beim Superbowl-Finale.
Nach Angaben der Suchmaschinen-Betreiber Terra Lycos und Yahoo hat
die Enthüllung innerhalb von 24 Stunden mehr Anfragen nach
sich gezogen als die Anschläge vom 11. September 2001 oder
der Kuss zwischen Madonna und Britney Spears. Fast 20 Prozent aller
Anfragen überhaupt bei Yahoo hätten die Brust der US-Sängerin
zum Thema, teilte der Betreiber mit. Lycos registrierte eine auffällige
Häufung der Suchbegriffe "Janet Jackson", "Superbowl"
und "Brust".
Der
US-Sänger Justin Timberlake hatte am Sonntag während eines
Duetts mit Jackson ein Stück ihres Oberteils abgerissen. Timberlake
sprach später von einer "Fehlfunktion der Kleidung".
Die beteiligten Fernsehsender haben beteuert, nicht im Voraus von
der Aktion gewusst zu haben.
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07.02.04
08.02.04
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Der
Stühlinger aus der Vogel- bzw. Kagan-Perspektive

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09.02.04 |
Hätten
Sie's gewußt ?
Big Ben - Dieses Wahrzeichen der englischen Hauptstadt London ist
weder der Turm noch die die Uhr in diesem Turm - es ist die Glocke.
Sie wiegt dreizehn Tonnen und hat Ihren Namen von Sir Benjamin Hall,
dem Verantwortlichen für öffentliche Bauten zu der Zeit
ihrer Entstehung.
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10.02.04 |
Computerfreak
benennt Sohn wie neue Softwareversion
Der US-Computerfreak Jon Blake Cusack hat seinen neugeborenen Sohn
wie eine neue Software-Version von sich selbst benannt. Der Kleine
wurde als Jon Blake Cusack 2.0 bei den Behörden registriert,
berichtete die Lokalzeitung The Grand Rapids Press in Holland (US-Bundesstaat
Michigan).
Viele
Väter geben ihrem Sohn den eigenen Namen und hängen ein
Junior
oder II an. Cusack wollte etwas Originelleres. "Wir werden
bestimmt einige Schwierigkeiten haben, aber wir finden es cool",
sagte der stolze Vater der Zeitung. Allerdings dauerte es eine Weile,
bis Cusack seine Frau Jamie überzeugt hatte. "Welche frisch
gebackene Mutter will schon eine Nummer im Namen ihres Kindes?",
meinte sie. Anders als in Deutschland können Eltern in den
USA ihren Kindern jeden beliebigen Namen geben. Die Cusacks stießen
bei den Behörden auf keinerlei Probleme.
In Freiburg waren die beliebtesten Namen im vergangenen Jahr 2003
wie folgt:
Hanna(h), Lea(h), Anna, Sara(h), Lisa und Julia. Bei den Jungens
liegt Luca/Luka vor Felix, Luis/Louis und David.
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11.02.04 |
Nicht
alle Anwohner sagen Nein
Die Stühlinger SPD ist gegen Mieterhöhungen, kann sich aber
eine Nach-verdichtung durchaus vorstellen-
Die Stühlinger SPD unterstützt die betroffenen Mieter in
der Fehrenbachallee, stimmt jedoch nicht mit der vom Bürgerverein
jüngst geäußerten Kritik an der Nachverdichtung in
dem Quartier überein.
Bei
einer Befragung der betroffenen, zum größten Teil hoch
betagten Mieter in der Fehrenbachallee, wurde deutlich, dass deren
ablehnende Haltung zum Projekt der Freiburger Stadtbau hauptsächlich
mit den zu erwartenden Veränderungen zusammenhängt, berichtet
die SPD. Allerdings wurde von fast allen Mieterinnen und Mietern
die Auffassung vertreten, dass Renovierung und Modernisierung der
Wohnungen dringend notwendig seien. Die Mieter befürchten,
dass sich die Mieten deutlich erhöhen könnten. Die Stühlinger
SPD hat von der Stadtbau gefordert, dass die Mieten bei den alteingesesse-nen
Bewohnern nicht erhöht werden.
Manche
Anwohner haben aber laut SPD durchaus durchblicken lassen, dass
sie im Grundsatz keine Einwände gegen die zusätzliche
Bebauung haben, auch wenn damit mehr Menschen dort wohnen werden.
Mit dem Finger wurde auf die gegenüberliegende Einzelhausbebauung
gezeigt: Dort habe man Angst, dass "künftig jemand in
den Garten und das Schwimmbad gucken könne". Nach Meinung
der Stühlinger SPD ließe sich das Bauen im Bestand durchaus
verträglich gestalten. Die Infrastruktur im Stadtteil könne
nur gehalten werden, wenn auch wieder neue Familien zuziehen können.
Der
Bürgerverein Stühlinger hat sich in den vergangenen Wochen
mehrfach gegen eine Bebauung des Areals ausgesprochen, allerdings
liegt laut SPD dieser Ablehnung lediglich zu Grunde, dass man sich
bisher nicht mit der Forderung nach Eigentumswohnungen durchsetzen
konnte. Bemüht wird dabei das Argument, dichte Wohnbebauung
sei unattraktiv. "Offensichtlich hat man beim Bürgerverein
noch nicht bemerkt, dass der dichtest bebaute Stadtbereich zwischen
Wentzinger Straße und Eschholzstraße liegt - der Alt-Stühlinger
mit seiner Blockrandbebauung aus der Gründerzeit", so
die SPD. Gerade dort
sind nicht nur die Mieten sehr hoch, sondern auch das Wohlfühlgefühl.
Die Stühlinger SPD ist der Überzeugung, dass es richtig
ist an verträglichen Stellen Flächen für den Wohnungsbau
zu aktivieren, weil nur so gewährleistet werden kann, dass
auch weiterhin Familien ausreichend großen Wohnraum finden.
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12.02.04 |
Zum
Nachdenken
"Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare."
Christian Morgenstern
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13.02.04 |
Warum
bringt ein Schwein Glück, Freitag der 13. Unglück?
Wer ein Schwein besaß, galt im Mittelalter als reich: Es benötigte
kein kost-spieliges Futter und bekam trotzdem viel Nachwuchs, den
man schlachten
oder teuer verkaufen konnte. Schwein hat, wer Schwein hat - auch
in anderen
Kulturen: In China ist es Sinnbild für Zufriedenheit und häusliches
Glück, in Japan symbolisiert das Wildschwein Stärke.
Mit
Freitag, dem 13., verbindet man hingegen nur Unglück: an einem
Freitag wurde Jesus gekreuzigt und die Primzahl 13 galt als teuflisch.
Wieso?
Ein einfaches Rechenbeispiel: Die Ziffer zwölf spiegelte die
göttliche Ordnung wider - zwölf Monate hat das Jahr, zwölf
Jünger folgten Jesus; die Zahl, die auf diese heilige Ziffer
folgte konnte nur schlecht sein. Und die Kombination aus Freitag
und 13 war dann natürlich ein Unglücksgarant.
Stühlinger Online wünscht allen viel Glück
heute !
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14.02.04 |
Valentinstag
Eigentlich beruht alles auf einem Zufall: Hätte Kaiser Claudius
im Jahr 269 nach Christus den Bischof Valentin von Terni nicht ausgerechnet
am 14. Februar, einem beliebten, "Lupercalia" genannten
römischen Festtag, enthaupten lassen, die Liebenden und Liebeshungrigen
hätten heute vielleicht keinen Feiertag. Und die Blumenhändler,
Grußkartenhersteller und Geschenkartikel-geschäfte wären
um ein Datum gebracht, das ihren Umsatz doch erheblich steigert.
Ein
bunter Liebesgruß für die Angebetete ist jedoch nicht
der einzige Brauch zum Valentinstag. So ging einst das Gerücht
um, dass derjenige, den ein Mädchen am 14. Februar als ersten
sah, ihr Zukünftiger werden würde.
Überliefert ist auch ein "Valentins-Orakel": Männer
und Frauen auf Partnersuche schrieben die Namen ihrer potenziellen
Kandidatinnen oder Kandidaten auf ein Zettel, knüllten das
Papier zusammen und umwickelten es mit Lehm. Diese Lehmkügelchen
legten sie in ein Wasserglas, wo sie sich auflösten. Der Zettel,
der als erstes wieder freigegeben wurde, soll - Dank des Einflusses
von St. Valentin - den Namen des oder der Zukünftigen enthalten
haben. In wie vielen Fällen das Orakel zu einer glücklichen
Ehe geführt hat, ist allerdings nicht bekannt.
Der Usus, am 14. Februar der Angebeteten Blumen zu schenken, geht
tatsächlich auf das besagte Fest "Lupercalia" zurück:
Im antiken Rom wurde damit der Göttin Juno als Schützerin
von Ehe und Familie gedacht. Männer und Frauen opferten der
Göttin Tiere und Getreidekuchen. Die jungen Leute hatten an
diesem Tag noch einen ganz eigenen Brauch: Die Namen von Frauen
wur-den in einem Holzkasten gesammelt, ledige Männer griffen
hinein und hatten so per Los eine erotische Gespielin gezogen, die
sie für ein Jahr - der römische Kalender begann im März
- als ihre Partnerin betrachteten. Gleichberechtigung im heutigen
Sinne war damals freilich noch unbekannt.
Der
Brauch der Liebes-Lose wurde vor allem in Frankreich weiter gepflegt.
Dort trafen sich am Vorabend des Valentinstages junge Frauen und
Männer und schrieben ihre Namen auf Zettel. Jedes Mädchen
und jeder Mann zogen dann einen Namen und jeder hatte somit zwei
Valentins, mit denen sich ein kleiner Flirt entspinnen konnte.
In
England entscheidet die erste Begegnung am Morgen des Valentinstags
darüber, wer der Valentin oder die Valentine werden soll.
Das heutige Mekka aller Valentin-Feierlichkeiten aber ist Amerika:
1849 wurde in den USA die erste Grußkarte gedruckt, um sie
an diesem Tag einem gelieb-ten Menschen zukommen zu lassen. Inzwischen
sind jedes Jahr zum 14. Februar rund eine Million romantischer Postgrüße
in den Staaten unterwegs.
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15.02.04 |
Kreuzkirche
wird 40
Die Kreuzkirche wird in diesem Jahr 40 Jahre alt.
Die evangelische Gemeinde im Stühlinger feiert diesen Jahrestag
mit einem festlichen Dankgottesdienst am heutigen Sonntag, 10 Uhr.
Auch der Posaunenchor spielt bei der Feier.
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