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01.04.04 |
Vorsicht Aprilscherze
Es
handelt sich um Possen, die man am 1. April mit anderen treibt.
Ihre Her-kunft ist ungeklärt. Trotzdem sollte man sich in Acht
nehmen.
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02.04.04 |
Auch
die Zeit der Magnolien
ist nun angebrochen.
Die aufmerksamen Beobachter
wissen natürlich genau, wo es
die schönsten derartigen
Bäume zu sehen gibt, die Ihren Ursprung in Japan bzw. Korea
haben.
Für die Floristen unter uns:
Magnolia sieboldi aus der
Familie der Magnolicae
( Magnoliengewächse ).
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03.04.04 |
FriSbee
im Stühlinger
Sportverein, Fußballangebote, mehr Freizeitprogramm: Davon träumen
Jugendliche im Stühlinger, wie eine Umfrage ergeben hat. Nachgefragt
haben vier Studierende der Katholischen Fachhochschule, die auch gleich
etwas gegen den Sportfrust im Stadtteil unternehmen wollen. Dazu haben
sie, gemeinsam mit der Jugendberatung, das Projekt FriSbee ins Leben
gerufen.
Das "F" in FriSbee steht für Freizeit und das "S"
für Sport. Aber FriSbee, damit verbindet man ja auch Schwung
und Bewegung, insofern passt es zu unserem Projekt. Wir bauen im Stühlinger
ein Freizeit- und Sportangebot auf. Am Anfang vor allem mit Fußball
und Basketball. Jeden Dienstag ab 19 Uhr wird Fußball gespielt.
Wir treffen uns schon ab 17 Uhr, da kann jeder in den Quartiersladen
kommen und am Konzept mitarbeiten. Denn welche Sport-angebote noch
dazu kommen, ist offen. Am Eschholzstraßenfest bauen wir auf
jeden Fall am Stand der Jugendberatung eine Torwand auf, und es gibt
einen Streetsoccer-Cup. Der Quartiersrat im Stühlinger hatte
glücklicherweise noch Reste seines Budgets übrig.
Weitere Infos bei der Jugendberatung Freiburg, 0761 / 27 34 87
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04.04.04 |
Bundestag
segnet gesetzliches Spam-Verbot ab
Am
vergangenen Donnerstag Abend hat der Bundestag die Neufassung des
Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) beschlossen.
Darin setzt die Bundesregierung unter anderem überfällige
Anpassungen an
die EU-Datenschutzrichtlinie um. So wird in dem Gesetz eine Opt-in-Regelung
für den Versand von Werbe-E-Mails sowie für Marketing-Telefonate
festgeschrieben. Initiativ-Anrufe von Callcentern, so genannte "Cold
Calls", bleiben also weiterhin verboten. Werben darf nur, wer
zuvor die Zustimmung des Reklame-Empfängers eingeholt hat.
An
diesem Punkt schieden sich in der gestrigen Aussprache im Bundestag
die Geister. Die CDU/CSU-Fraktion griff die Regierung scharf an.
Der Abgeordnete Ingo Wellenreuther beispielsweise behauptete, mit
dem Cold-Call-Verbot vernichte das neue Gesetz 50.000 Callcenter-Arbeitsplätze.
Mit dieser Argumentation stellt sich die Opposition hinter führende
Wirtschaftsvertreter. Hubert Burda, Präsident des Verbandes
der Zeitschriftenverleger (VDZ) schätzte jüngst gar, dass
durch die Regelung 100.000 Arbeitsplätze verloren gehen könnten.
Unklar ist, wie es zu solchen Schätzungen kommt.
Immerhin sind Initiativ-Anrufe zu Werbezwecken seit jeher nach gängiger
Rechtsprechung verboten -- finden also eigentlich gar nicht statt.
Weniger
Widerstand bekam die Regierung bei dem nun festgeschriebenen Spam-Verbot
zu spüren. Auch dieser Teil ist lediglich die Anpassung des
Gesetzes an ohnehin gängige juristische Praxis. In der Beschlussfassung
des UWG hat die Regierung den Verbrauchern wie auch in den Gesetzentwürfen
kein Klagerecht eingeräumt, weil sie offensichtlich eine Klagewelle
und damit eine Mehrbelastung der Gerichte befürchtete. Vielmehr
beschränkt sich der Kreis der zu einem rechtlichen Vorgehen
ermächtigten Gruppen ausschließlich auf direkte Mitbewerber,
Verbraucherverbände sowie die Industrie- und Handelskammern.
"Eine
erhebliche Verbesserung des Verbraucherschutzes stellt der im UWG
neu eingeführte Gewinnabschöpfungsanspruch dar",
teilte das Bundesjustizministerium mit. Wer zahlreiche Verbraucher
vorsätzlich um kleine Beträge prelle und so zu Lasten
einer Vielzahl von Abnehmern wettbewerbswidrige Gewinne erwirtschafte,
werde diese künftig nicht behalten können. Gemeint sind
beispielsweise unseriöse Anbieter von 0190-Mehrwertdiensten.
Hier wird erst die Praxis zeigen, wie effektiv hinsichtlich des
Verbraucherschutzes diese Neuregelung wirklich ist.
Das
beschlossene Gesetz ist nicht zustimmungspflichtig. Das bedeutet,
dass es zwar voraussichtlich Mitte Mai vom CDU/CSU-dominierten Bundesrat
besprochen, nicht aber blockiert werden kann. Es wird also wahrscheinlich
noch in der ersten Jahreshälfte in Kraft treten.
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05.04.04 |
Zum
Nachdenken
"Liebe ist der Wunsch etwas zu geben, nicht zu erhalten." Bertolt
Brecht
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06.04.04 |
30
Jahre ABBA
Heute auf den Tag ist es genau 30 Jahre her, dass der Song "Waterloo"
vier junge Schweden über Nacht zu Superstars machte. Mit Waterloo
gewannen sie in Brighton den Grand Prix d' Eurovision de la Chanson.
Am 06. April 1974 begann damit die erfolgreiche ABBA-Ära.
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07.04.04 |
IKEA-Gründer
soll Bill Gates überholt haben
Ingvar
Kamprad, Gründer von Ikea, hat Bill Gates als reichsten Menschen
abgelöst. Dies berichtet zumindest das schwedische Magazin
"Veckans Affärer" in seiner aktuellen Ausgabe in
einem Bericht über die 100 reichsten Menschen Schwedens.
Das
Magazin schätzt das Vermögen von Kamprad auf rund 50 Milliarden
US-Dollar. Damit läge er noch vor Bill Gates und Warren Buffet,
die die zuletzt veröffentlichte Forbes-Liste der hundert reichsten
Menschen mit 47 beziehungsweise 43 Milliarden US-Dollar anführen.
Der Positionsgewinn des Ikea-Gründers ist allerdings nicht
etwa in plötzlich
viel besser laufenden Geschäften begründet, sondern unter
anderem eine Auswirkung des momentan schwachen Dollarkurses.
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08.04.04 |
Ostergarten
in Herz-Jesu
Seit vergangenen Sonntag (Palmsonntag) steht ein 'Ostergarten' mit
biblischen Erzählfiguren in unserer Herz-Jesu Kirche. Außerdem
steht der Einzug Jesu in Jerusalem, für heute Donnerstag wird
das letzte Abendmahl aufgebaut und für Ostern gibt es ein österliches
Bild. Diese Szenen veranschaulichen (nicht nur für Kinder) die
Geschehnisse der Kar- und Osterwoche.
Die Homepage www.seelsorgeeinheit-freiburg-stuehlinger.de
zeigt die Szenen und macht manchen Hintergrund deutlich. Ausführlich
wird der Ostergarten in den Kinder-Wortgottesdienst am Gründonnerstag
um 17 Uhr einbezogen.
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09.04.04
bis
12.04.04 |
Frohe
Ostern
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13.04.04 |
Gedenken
an Michaela Frank
Die Klinikpfarrei Heilig Geist lädt zu einem Gedenkgottesdienst
für Schwester Michaela Frank am heutigen Dienstag, 13. April,
um 18.30 Uhr in die Klinikkirche ein. Schwester Michaela arbeitete
von Oktober 1961 bis Oktober 1997 und damit rund 36 Jahre in der Unfallchirurgie
der Freiburger Uniklinik. Lange Jahre war die Vinzentinerin Stationsleiterin
der Station M4b.
Bei einem tragischen Verkehrsunfall am 31. März auf der A 65
vor Landau geriet der Wagen, in dem sie saß, in Brand. Man konnte
Schwester Michaela nicht mehr retten.
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14.04.04
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Die
SPD zieht motiviert in die Wahl
Hans-Christoph Stork wurde in seinem Amt als Vorsitzender des Stühlinger
Ortsvereins bestätigt. "Aktive Stadtteilpolitik und lebendige
inhaltliche Diskussion", unter dieses Motto stellte der auf der
Jahreshauptversammlung der Stühlinger SPD wieder gewählte
Vorsitzende Hans-Christoph Stork seinen Rechenschaftsbericht. Stork
hob zunächst hervor, dass man in den vergangenen beiden Jahren
mit mehreren Workshops der "Zukunftswerkstatt Stühlinger"
vielfältige Impulse im Stadtteil zur Wohnungs- und Verkehrspolitik
sowie zum bürgerschaftlichen Engagement gegeben habe.
Besonders
erfreulich sei dabei gewesen, dass dadurch viele Stühlinger
Bürger außerhalb der SPD beteiligt werden konnten. Die
Ergebnisse der bisherigen Workshops werde die Stühlinger SPD
in den Kommunalwahlkampf einbringen. Zu verschiedenen Themen, wie
zur geplanten vorsichtigen Verdichtung auf dem Gelände der
Stadtbauwohnungen an der Fehrenbachallee habe man klar Position
bezogen. Stork erwähnte dabei, dass auch der frühere Stadtplaner
Wolfgang Bäumle diese Position teilt und statt von Verdichtung
"von sinnvoller Ergänzung" spricht. Besonders erfreut
zeigte sich Stork, dass es gelungen sei, auf der SPD-Kommunwahlliste
ein Fünferteam mit Gabi Rolland, Hans-Christoph Stork, Daniela
Ullrich, Armin Jacob und Wolfgang Hoßfeld zu platzieren. Für
den Kommunalkampf sei man hoch motiviert, zumal Gabi Rolland aus
dem Stühlinger Ortsverein auf einem aussichtsreichen Platz
der SPD für die gleichzeitig stattfindende Europawahl kandidiert.
Nach
Ostern werde man an jedem Samstag bis zur Wahl am 13. Juni an wechselnden
Orten im Stadtteil mit Infostände vertreten sein. Zum Abschluss
betonte der Ortsvereinsvorsitzende, als Ortsverein der SPD dürfe
man nicht nur Stadtteilthemen aufgreifen. Daher habe man auch eine
Veranstaltung zum Thema "Eliteuniversität" angeboten
und zum Bochumer Parteitag Anträge beraten, die sich kritisch
mit der "Agenda 2010" auseinander gesetzt haben.
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15.04.04 |
Hätten
Sie's gewusst?
Wer trug die ersten Pumps? Skandal
ein Mann! Denn vor 500 Jahren waren die spitzen Schuhe mit hohem Absatz
den Kutschern von Pferdegespannen, den "Pumpern" vorbehalten.
Sie bedienten mit ihnen eine hydraulische Mechanik. Später wurden
die Schuhe ein Markenzeichen der Dandys und
erst 1838 kamen Pumps für Damen auf den Markt - angefertigt vom
Grafen
von Orsay. |
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