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16.12.03 |
Achtung - So erkennen Sie gefälschte Webseiten
Während der stressigen Weihnachtszeit nutzen viele Menschen das
bequeme und schnelle Online-Shopping. Wenn Sie auch zu diesem Kreis
gehören, sollten Sie beim Online-Kauf dieselbe Vorsicht walten
lassen, wie in einem überfüllten Einkaufszentrum. Sonst
laufen Sie Gefahr, dass Sie von einem böswilligen Menschen übervorteilt
werden.
Unglücklicherweise treten im Internet zur diesjährigen Weihnachtssaison
erstmals gefälschte Webseiten auf. Bei diesen Webseiten
werden Sie ungewollt auf eine böswillige Webseite umgeleitet.
Solche Angriffe werden
leider immer häufiger und sind schwer zu erkennen Sie
sollten daher bei der Auswahl der besuchten Webseiten und Ihren Aktionen
auf diesen Webseiten sehr vorsichtig sein.
Was kann passieren und wie kann ich das verhindern?
Böswillige Hacker und Virenautoren können Sie auf eine gefälschte
Webseite locken, wo Sie einen schädlichen Virus herunterladen
oder Ihre persönlichen Informationen bekannt geben. Dies erreichen
die Angreifer über gefälschte E-Mails, oder indem sie Sie
dazu bringen auf einen Link zu einer böswilligen Webseite zu
klicken.
Sie können Ihre Online-Sicherheit verbessern, indem Sie die Webseite
auf der Sie Sich befinden vor der Übermittlung persönlicher
Daten überprüfen. Stellen Sie sicher, dass das gelbe Verschlüsselungssymbol
in der Statusleiste des Microsoft Internet Explorer angezeigt wird.
Dieses Symbol bedeutet, dass die Webseite die von Ihnen eingegebenen
persönlichen Informationen (Kredit-kartennummer, Zahlungsinformationen
usw.) durch eine verschlüsselte Übertragung schützt.
Symbol für eine sichere Übertragung: Wenn das Schloss zu
ist, verwendet die Webseite eine Verschlüsselung. Um das entsprechende
Sicherheitszertifikat anzuzeigen, klicken Sie einfach doppelt auf
das Symbol. Prüfen Sie das Zertifikat. Der Name unter Ausgestellt
sollte mit der Webseite auf der Sie sich befinden übereinstimmen.
Bei größeren Abweichungen könnte es sein, dass Sie
sich auf einer gefälschten Webseite befinden. Wenn Sie sich nicht
sicher sind, ob das Zertifikat gültig ist, geben Sie keine persönlichen
Informationen ein. Sie sollten die Webseite dann sicherheitshalber
verlassen.
Außerdem sollten Sie beim Klicken auf Links in E-Mails oder
nicht vertrauens-würdigen oder unbekannte Online-Webungen vorsichtig
sein. Wenn Sie Beden-ken haben auf einen Link zu klicken, dann sollten
Sie dies nicht tun.
Stattdessen geben Sie die Adresse der Webseite manuell in die Adressleiste
Ihres Webbrowsers ein, oder versuchen Sie festzustellen, ob der Link
korrekt ist. Denken Sie daran: Wenn ein Angebot zu gut klingt um wahr
zu sein, dann trifft dies möglicherweise auch exakt so zu.
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17.12.03 |
Handy-Boom
zur Weihnachtszeit
Immer
wenn sich ein Jahr zu Ende neigt, herrscht Hochkonjunktur in der
Mobilfunkbranche: Wirtschaftsflaute hin, zunehmende Marktsättigung
her -- unter dem Christbaum sollen in diesem Jahr wieder Handys
klingeln. Das Mobiltelefon gehört nach Auskunft des Bundesverbandes
Technik des Einzelhandels (BVT) zu den beliebtesten Geschenkartikeln
im Weihnachts-geschäft 2003. Dabei locken die Betreiber T-Mobile,
Vodafone D2 und andere die Kunden nicht nur mit günstigen Preisen
in ihre Geschäfte.
Mit
breiten Werbekampagnen und Superschnäppchen wollen sie ihre
neuesten Modelle in den Markt drücken: Kamerahandys. Die Geräte
mit serienmäßiger MMS-Ausstattung bieten zugleich einen
ersten Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird: Das Zeitalter
von UMTS steht vor der Tür. Mit der schnellen Übertragungstechnik
soll das mobile Surfen im Internet und der Datentransfer über
Handy bequemer werden.
Neben
dem Kundenwachstum sollen die neuen Multimedia-Dienste das Mobilfunkgeschäft
beleben. Mit t-zones von T-Mobile, Vodafone Live, i-Mode
von E-Plus und 02 active haben die Betreiber entsprechende Internet-Plattformen
mit Informations- und Unterhaltungsangeboten geschaffen. Attraktive
Handys müssen also her.
"Weihnachten
wird bunt (Farbdisplay) und polyphon (Klingeltöne)", beschreibt
Catrin Glücksmann von E-Plus die Lage auf dem Handy-Markt.
War die Auswahl der Foto-Handys vor einem Jahr noch gering und ein
Kauf für den Normalverbraucher unerschwinglich, werden die
Geräte in diesem Jahr fast verramscht: Wer sich bei einem Anbieter
auf einen neuen Vertrag festlegt, bekommt einen kleinen schicken
Knipser mit Farbdisplay stark subventioniert schon für 1 Euro.
Jeder
dritte Bundesbürger will sich nach einer Studie in den kommenden
zwei Jahren ein neues Gerät zulegen. Das ist eine gute Nachricht
für die Betreiber, denn das rasante Teilnehmerwachstum der
vergangenen Jahr ist passé. Die Quote der Marktabdeckung
liegt in Deutschland bei mehr als 70 % der Bevölkerung. Trotzdem
halten Experten ein weiteres Wachstum in den kommenden Jahren auf
90 % und mehr durchaus für möglich.
"Die
Nachfrage geht 2003 ganz gezielt nach Kamera-Handys", freut
sich Vodafone D2-Sprecher Jens Kürten. Bis Jahresende will
das Unternehmen mit Vodafone Live etwa 1,5 bis 2 Millionen Kunden
haben. Auch beim Branchen-dritten E-Plus herrscht Zuversicht: "Wir
haben ein starkes Wachstum geplant", sagt Sprecherin Glücksmann.
Bei
hochwertigen Kamera-Handys gibt es nach Einschätzung von Dünkelmann
vom BVT angesichts der starken Nachfrage Lieferengpässe, auch
wenn die Betreiber die Probleme herunterspielen. Die Schwierigkeiten
führt Hildegard Zadach von Samsung unter anderem auf die Zulieferbranche
zurück. Auch Axel Schafmeister von Siemens räumt ein,
dass es bei einigen Endgeräten längere Lieferzeiten gebe.
"Wir sind voll ausgelastet."
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18.12.03 |
Was
ist das eigentlich: Weihnachten ?
Der Begriff leitet sich ab aus dem mittelhochdeutschen "wihen"
für "weihen" und bedeutet so viel wie "geweihte"
oder "heilige" Nacht. Gemeint ist die Nacht vom 24. auf
den 25. Dezember des Jahres 0, der Tag der Geburt Christi.
Warum Weihnachten gerade auf diesen Tag fällt?
Tatsächlich wurde dieses Datum eher willkürlich festgelegt.
Aber schließlich werden ab Ende Dezember die Tage wieder länger.
Und empfing Maria nicht auch im März durch den heiligen Geist?
Die orthodoxe Kirche jedenfalls feiert Weihnachten nach wie vor an
Epiphanias, dem 6. Januar.
Es gibt also rein theoretisch zwei Weihnachten !
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19.12.03 |
Der
4. Advent steht vor der Türe

dazu
ein schönes Gedicht von Elli Michler:
Liebes
Christkind sei so lieb
bring uns keine Gaben,
die es auch im Kaufhaus gibt,
weil wir die schon haben.
Bring
uns mehr Verbundenheit,
schenk' uns Ruhe, Einkehr, Rast,
nur ein kleines bißchen Zeit,
statt der Eile und der Hast.
Bring
uns Mut und Taperkeit,
Wahres laut zu sagen,
und des andern Not und Leid
liebend mitzutragen.
Schenk
uns eine harte Nuß,
die wir knacken müssen.
Weich macht uns der Überfluß,
wenn wir nichts vermissen.
Bring
uns einen Tannenbaum
aus gesundem Walde.
O welch' schöner Weihnachtstraum,
Christkind komm' doch balde !
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20.12.03 |
"Das
alte Europa" ist Wort des Jahres 2003
Der amerikanische Verteidigungsminister beschert den Deutschen das
Wort des Jahres: Donald Rumsfelds Ausspruch vom "alten Europa"
habe den Sprachgebrauch nachhaltig geprägt, befand die Gesellschaft
für Deutsche Sprache.
Zum Satz des Jahres kürten die Forscher:
"Deutschland sucht den Superstar".
Die
Wörter des Jahres, Platz 1 bis 10:
Das
alte Europa
Agenda 2010
Reformstreit
Sars ( Lungenkrankheit )
Eingebettete Journalisten
Maut-Desaster
Steuerbegünstigungsabbaugesetz
Jahrtausend-Glut
googeln
Alcopops
Das
"Wort des Jahres" hat eine rund 30-jährige Tradition.
Erstmals 1971 gekürt, wählt die GfDS damit seit 1977 kontinuierlich
Begriffe aus, die die öffentliche Diskussion des jeweiligen
Jahres besonders bestimmt haben. Zum "Wort des Jahres"
wählten die Sprachpfleger in der Vergangenheit:
2002:
Teuro
2001: Der 11. September
2000: Schwarzgeldaffäre
1999: Millennium
1998: Rot-Grün
1997: Reformstau
1996: Sparpaket
1995: Multimedia
1994: Superwahljahr
1993: Sozialabbau
1992: Politikverdrossenheit
1991: Besserwessi
1990: Die neuen Bundesländer
1989: Reisefreiheit
1988: Gesundheitsreform
1987: Aids, Kondom
1986: Tschernobyl
1985: Glykol
1984: Umweltauto
1983: Heißer Herbst
1982: Ellenbogengesellschaft
1981: Nulllösung
1980: Rasterfahndung
1979: Holocaust
1978: Konspirative Wohnung
1977: Szene
1971: Aufmüpfig
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21.12.03 |
40
Jahre Carrera-Rennbahn
Väter
setzen ihre Hoffnung in den Spieltrieb ihrer Nachkommenschaft, Sammler
lieben die detailgenauen Nachbildungen der Rennautos - die Carrera-Bahn
ist gefragt wie lange nicht. Dabei sah es nicht so aus, als ob die
Modellautos das neue Jahrtausend erleben würden.
Nürnberg - Kleine Autos, die auf schwarzen Kunststoffstrecken
durch Wohn- und Kinderzimmer rasen - dafür gibt es eigentlich
nur eine Bezeichnung: Carrera-Bahn. Obwohl eine Reihe von Herstellern
solche Rennbahnen anbietet, gilt die Marke in Deutschland als Synonym
für das Spielprinzip. In diesem Jahr feiert die Carrera-Bahn
den 40. Geburtstag. Für manche Anhänger ist das eigentlich
Feiernswerte an diesem Geburtstag die Tatsache, dass es Carrera
überhaupt noch gibt. Danach sah es noch vor wenigen Jahren
überhaupt nicht aus.
Als
die Carrera-Rennbahn 1963 in die Läden kam, löste sie
in den Kinderzimmern einen Boom aus, der wohl nur mit den Gameboys
und Playstations unserer Tage zu vergleichen ist. Erfinder des Spielprinzips
ist das damals in Fürth sitzende Unternehmen jedoch nicht.
Diese Ehre gebührt vielmehr dem britischen Hersteller Scalextric.
Laut dem deutschen Scalextric-Importeur Dickie-Tamiya in Fürth
hatte ein gewisser B. Francis Anfang der fünfziger Jahre Metall-Modellautos
mit einem speziellen Uhrwerksmotor erfunden. Der Firmenname lautete
Scalex.
Nach einigen Jahren suchte Francis nach Ideen, um das Spielzeug
zu modernisieren: 1957 wurde die erste elektrische Slotracing-Rennbahn
vorgestellt - unter dem Namen Scalextric für Scalex-Electric.
Slotracing wird übrigens international als Oberbegriff für
die kleinen Rennbahnen verwendet. Slot heißt Schlitz: Zusammen
mit dem Leitkiel des Fahrzeuges hält der Slot den Wagen in
der Spur.
Der
Name Carrera geht auf Porsche zurück
Slotracing
wurde schnell erfolgreich - auch in den USA. Dort suchte der Unternehmer
Herrmann Neuhierl aus Fürth regelmäßig nach Anregungen
für neue Spielzeuge und entdeckte das rasante Spielprinzip.
Die von seinem Vater Josef gegründete Firma Neuhierl stellte
seit 1920 Blech- und später auch Kunststoffspielzeug her, so
der heute in Nürnberg sitzende Carrera-Hersteller Stadlbauer
Spiel und Freizeit.
Was
noch fehlte war der Name für das Rennspielzeug, den Neuhierl
schließlich bei einem Autohersteller fand. "Der Name
Carrera geht auf Porsche zurück", erklärt Carrera-Experte
und Buchautor Henry Smits-Bode aus Bissendorf in Niedersachsen.
Laut Smits-Bode hatte Neuhierl gute Kontakte zu dem Sportwagenbauer,
suchte für seine Modelle nach Unterlagen über den Porsche
Carrera. Das Wort Carrera kommt aus dem Spanischen und bedeutet
auch Rennen.
Nach der Vorstellung 1963 ging es mit der Carrera-Bahn schnell bergauf:
Der ursprünglichen "132 Universal" im Maßstab
1:32 folgte die größere "124" im Maßstab
1:24, später gab es noch eine Miniatur-Version im Maßstab
1:60 sowie eine Nutzfahrzeugvariante namens "Transpo".
Der Erfolg verführte andere Firmen, wie die Modelleisenbahn-Hersteller
Fleischmann und Märklin, selber Rennbahnen anzubieten. Deren
Produkte erreichten jedoch nie die Popularität der Carrera-Bahn
und verschwanden wieder vom Markt.
Der
Carrera-Erfinder beging Selbstmord
Für
Carrera war der Höhepunkt 1979 erreicht. Damals hatte der Katalog
laut Henry Smits-Bode satte 208 Seiten, allein 130 verschiedene
Autos wurden angeboten. Von nun an allerdings ging es mit Carrera
ebenso rasant wieder bergab. Die Spurwechsel-Rennbahn "Servo"
hatte nicht den erhofften Erfolg. "Dazu kam Konkurrenz wie
ferngesteuerte Modellautos oder Videospiele." Das Programm
schrumpfte, die Finanzen ebenso, und 1985 folgte der Konkurs. Carrera
wurde aufgekauft. "Neuhierl hat es nicht verwunden, dass sein
Lebenswerk kaputt ging." Der Mann, der Carrera erfand, beging
Selbstmord.
Es folgten Jahre, an die Carrera-Kenner heute am liebsten gar nicht
mehr denken. Nicht selten wurde über das endgültige Aus
spekuliert. Beim Hersteller in Nürnberg wird das Ende der dunklen
Zeit heute so zusammengefasst: "Nach internen Umstrukturierungen
in den neunziger Jahren übernahm die Stadlbauer Gruppe aus
Salzburg 1999 das traditionsreiche Unternehmen."
Mittlerweile
sind nicht nur für Carrera, sondern für alle Rennbahn-Bauer
merklich bessere Zeiten angebrochen. Die Bahnen sind gefragt wie
lange nicht mehr. "Die Kinder von damals haben heute selber
Kinder", sagt Henry Smits-Bode. So kommen zum einen die Kinder
wieder in Kontakt mit den Rennbahnen, und die nicht wirklich erwachsen
gewordenen Väter machen ihr einstiges Spielgerät zum Hobby.
"Der Motorsport-Boom ist sicherlich auch für den neuen
Erfolg mit verantwortlich."
Am
Spielprinzip hat sich über die Jahrzehnte kaum etwas geändert.
Stattdessen werden die Fahrzeuge optisch dem Vorbild immer ähnlicher.
Die Detailverliebtheit sei unglaublich, so Thomas Peter von Dickie-Tamiya.
Das führt dazu, dass manchem Hobby-Rennfahrer die Schlitzpistenflitzer
fast zu schade zum Einsatz in unfallträchtigen Rennen sind.
"Es gibt Leute, die kaufen sich ein Modell gleich doppelt.
Eines ist nur zum Hinstellen, ein zweites zum Fahren."
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22.12.03 |
Raubüberfall
im Stühlinger
Am
frühen Samstagmorgen, gegen 5.50 Uhr, wurden zwei 20-Jährige
an der Ecke Kreuz-/Colmarer Straße von einem Unbekannten mit
einer Waffe bedroht und zur Herausgabe von Bargeld gezwungen. Hinweise
an die Kriminalpolizei Freiburg, Telefon 0761 / 882-4884
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23.12.03 |
Zur
Abwechslung erfreuliche Polizeimeldungen
14 000 Euro von der Polizei - Spende an Uni-Kinderklinik
Die Polizistinnen und Polizisten des Polizeireviers Freiburg-Nord
haben, wie in den letzten acht Jahren auch, dieses Jahr der Universitätskinderklinik
einen namhaften Geldbetrag gespendet. Insgesamt sind dabei nunmehr
14 000 Euro zusammen gekommen. Die Mitarbeiter des Reviers Nord unterstreichen
mit dieser schon traditionellen Spende ihre Verbundenheit und empfundene
Freundschaft zur Kinderkrebsstation der Universitätskinderklinik.
Die Spende zeigt einen Teil der sozialen Komponente des Polizeiberufes,
welche von Jahr zu Jahr umso mehr gefordert ist, wie die Geldmittel
für soziale Einrichtungen eingespart werden.
Der
Leiter des Polizeireviers Freiburg-Nord, Polizeirat Werner Hager,
überreichte dem Geschäftsführenden Direktor der Kinderklinik,
Professor Matthias Brandis, und der Ärztlichen Direktorin der
Hämatologie, Professor Charlotte Niemeyer, in einer kleinen
Feierstunde den Geldbetrag, der helfen soll, die ärgste Not
der erkrankten Kinder zu lindern.
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24.12.03
bis zum
31.12.03
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Stühlinger
Online
wünscht
Ihnen allen
ein frohes Weihnachtsfest,
besinnliche Tage, Gesundheit,
und einen guten Rutsch in neue Jahr.
Im Neuen Jahr sind wir wieder mit neuem Elan für Sie da.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
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