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01.12.03 |
Ein schlechte und eine gute Nachricht
Die
schlechte Nachricht zuerst:
Es gibt dieses Jahr kein Adventskalendergewinnspiel
!
Die gute Nachricht ist:
Es wird ersatzweise ein Gewinnspiel an Ostern 2004
geben.
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02.12.03 |
Zum
Nachdenken
"
Wenn du im Recht bist, kannst du dir es leisten, die Ruhe zu bewahren;
aber wenn Du im Unrecht bist, kannst du dir es nicht leisten, sie
zu verlieren."
Mahatma
Gandhi
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03.12.03 |
Australische
Aborigines-Band im Stühlinger
Die australische Aborigines-Band NoKTuRNL nimmt in einem Freiburger
Studio im Stühlinger ihre neue Platte auf.
Wer Musik und Aborigines in Verbindung bringt, der denkt unwillkürlich
an die Klänge von Didgeridoos und Trommeln. Ganz anders ist die
Musik von Damien A und Craig T, zwei jungen Aborigines, die zur Zeit
in Freiburg im Studio arbeiten. Sie sind die Köpfe der Band NoKTuRNL,
die in Australien bereits
zwei mal zur "Band of the year" gewählt worden ist.
Das
ist durchaus etwas Besonderes, denn sie spielen keine eingängige
Popmusik sondern sind in ihrer Heimat mit richtig harten Metal-Klängen
bekannt geworden. In den vergangenen sechs Jahren seit Gründung
der Band bekam ihre Musik aber immer mehr Atmosphäre, wurde
"hart mit soften Klängen", so die Musiker. Seit drei
Wochen sind Craig und Damien jetzt schon in Deutschland unterwegs
und bereits in Australien hörten sie, dass viele Deutsche gerne
härtere Musik hören.
Dieses
Gerücht bewahrheitete sich: bei einem Gig im Freiburger Café
Atlantik vergangene Woche war der Saal voll. "Deutsche Fans
sind echt super und ganz anders als die Australier. Die lehnen bei
einem Konzert eher lässig am Tresen während die Deutschen
richtig losgelegt haben", erzählt Craig T. Doch die beiden
können mehr, als die Zuhörer zum Tanzen zu bringen. Schließlich
spielen beide seit ihrer Kindheit Instrumente. "Bei uns Aborigines
war immer überall Musik, irgendwo spielte immer jemand Gitarre,
deshalb wollte ich es auch lernen", so Damien.
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04.12.03 |
Der
Arbeitskreis "Eltern werden - Eltern sein"
lädt heute zu einem Vortrag mit dem Titel "Wie Partnerschaft
gelingt" mit Harald und Maria Gress ein. Beginn ist um 20.15
Uhr in den Räumen des Arbeitskreises, Rennerstraße 4.
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05.12.03 |
Wie
die Feuerwehr eine Königspython rettet
Alarm bei der Feuerwehr Freiburg: Eine beinahe dreieinhalb Meter lange
Python bewegt sich frei in der Stadt und muss eingefangen werden.
So oder ähnlich lautete die Aufgabe, die der Ausbilder Norbert
Oechsler den 20 unerschrockenen Feuerwehrleute der Wachabteilung III
stellte. Die unterzogen sich vergangenen Mittwoch einer Weiterbildung
in Sachen "Tierrettung von Schlangen und Reptilien"
Dass
sich die Feuerwehr mit Schlangen beschäftigen muss, ist durchaus
nichts Ungewöhnliches. Immerhin rund zwölf Mal in diesem
Jahr musste die Berufsfeuerwehr wegen ausgebrochener Terrarien-Tiere
oder Ringelnattern,
die sich in Wohnungen verirrt hatten, ausrücken. Deswegen jetzt
die Rettungsübung: Mit fünf Schlangen - darunter eine
dreieinhalb Meter lange Python, eine eineinhalb Meter lange Königspython,
eine Boa und eine Königsnatter - sowie einer Vogelspinne lernten
die Feuerwehrmänner das fachgerechte Benutzen von Fangkörben
und Haltezangen.
Laut
Norbert Oechsler hatten die Feuerwehrleute zu Anfang Berührungsängste,
"wie jeder normale Bürger auch", wurden dann aber
zusehends unbefangener. Die ganz Mutigen wagten es zuletzt sogar
sich eine der Riesenschlangen um den Hals zu legen, während
die eher Vorsichtigen sich mit den langen Haltezangen begnügten.
Die Schlangen, die Helga Rang von Heras Tierschau aus St. Georgen
gehören, waren harmlos, sie gehören nicht zu den giftigen
Gattungen.
Geprobt
wurde der Ernstfall im Feuerwehrhaus. Das heiße Wetter in
diesem Sommer sei daran schuld gewesen, so Norbert Oechsler, dass
es dieses Jahr besonders viele Einsätze wegen Ringelnattern
gegeben habe. Für den nächsten Einsatz wird die Feuerwehr
Freiburg aber jetzt auf jeden Fall gewappnet sein.
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06.12.03 |
Der
Wald-Nikolaus
Es
rauscht der Wind im Winterwalde
durch die kühle graue Flur
und ein Jeder hofft, - schon balde
find er St. Niklolauses Spur.
Ach,
wann wird er endlich kommen,
dieser heiß ersehnte Gast?
Kinder blicken teils benommen
von Baum zu Baum, von Ast zu Ast.
In
den Blicken heißes Sehnen,
Fragen, was wird dann geschehn?
Und mancher tut schon mal erwähnen,
"Ich hab St. Nikolaus gesehn."
Langsam
neigt der Tag sich nieder,
Die Winternacht, sie steigt herauf,
als ein leises Raunen wieder,
stoppt der Kinder frommen Lauf.
Da
aus dunstigem Gefilde
steigt wie eine Nebelnacht,
ein stilles schattiges Gebilde,
und die Dämmerung ist erwacht.
Kinderblicke
werden helle
die Gesichter sind verzückt,
als Niklaus an der Tagesschwelle,
tritt in ihren Sehnsuchtsblick.
Du
guter alter Nikolaus,
du Freund der Kinder nah und fern,
leer Deinen Sack heut bei uns aus,
wir alle haben dich so gern.
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07.12.03 |
Zum
2. Advent etwas zum Nachdenken
" Wer einen Traum nicht durchleben kann,
kann auch kein Leben erleben. " Carlos
Castaneda
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08.12.03 |
Nicht
vergessen
am kommenden Mittwoch, den 10.12.2003, wird im Stühlinger wieder
gelacht. Und zwar in der Klinik für Tumorbiologie, Breisacher
Straße 117 in der
Gymnastikhalle, U 146.
Lachen ist die kürzeste Verbindung zwischen Menschen. Lachen
gibt es ohne Rezept, aber mit viel postiven und gesunden Nebenwirkungen.
Eintritt wie immer hier frei!
Veranstalter: Lachclub-Freiburg.de
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09.12.03 |
Die
gute Tat für heute
Heute schon ein gute Tat vollbracht?
Nein?
Na dann nichts wie los - auch wenn's nur virtuell ist.
www.gute-taten.de
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10.12.03 |
Zum
heutigen internationalen Tag der Menschenrechte
Menschenrechte
wurden zum ersten Mal in den Verfassungen amerikanischer Bundesstaaten
verankert (1776) und fanden Aufnahme in die amerikanische Bundesverfassung
von 1787. Auch die Französische Revolution proklamierte die
Menschenrechte. In der Revolutionsverfassung von 1791 folgte ihre
Kodifizierung. Eine bahnbrechende Entwicklung nahm ihren Lauf. Allerdings
treten in der Ausformung gewisse Unterschiede auf, was etwa die
angelsächsische und die französische Entwicklung betrifft.
Damit erklärt sich wesentlich auch der Umschlag von Freiheit
zu größter Unfreiheit, wie er sich während der Französischen
Revolution vollzog.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen
vom 10. Dezember 1948 - bei ihrer Verabschiedung enthielten sich
die kommunistischen Staaten sowie Südafrika und Saudi-Arabien
der Stimme - ging auf die Traditionen des 18. und 19. Jahrhunderts
zurück.
Ohne die vorherige Existenz des nationalsozialistischen Willkürregimes
wäre diese erste weltweite Erklärung der Menschenrechte
nicht zustande gekommen.
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11.12.03 |
Die
Stadt rüstet auf ( 4. Teil )
Bei
den Rotlichtblitzanlagen
scheidet der alte Standort
Kronenbrücke ( Ostseite )
als ungeeignet aus und
wurde deshalb verlegt.
Demontiert wurden auch die Geräte an der Schwarzwaldstraße, an der
Basler Straße/Heinrich-von-Stephan- und Merzhauser Straße sowie an
der Merzhauser Straße (Ecke Basler Straße). Beide Standorte mussten
dem Stadtbahnbau weichen.
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Schreiberstraße
( Werderring )
stadtauswärts
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12.12.03 |
Hebelschule
bald ganztags - Gemeinderat stimmt zu
Die
Hebelschule soll vom Schuljahr 2004/2005 eine Ganztagsschule werden.
Das haben die Schulkonferenz und nun auch der Gemeinderat beschlossen.
Schrittweise, beginnend mit den fünften Klassen, wird die Hauptschule
für alle Schülerinnen und Schüler aus mehr als 28
Herkunftsländern verpflichtend eine Ganztagsschule mit besonderer
Betreuung am Nachmittag werden - falls die dafür notwendigen
Räume noch rechtzeitig entstehen werden.
"Da
wird die Stadt einiges an Personal zusätzlich einstellen müssen",
machte Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik dem Gemeinderat
klar. Dennoch hielt CDU-Stadträtin Ursula Kuri die Entwicklung
zur Ganztagsschule für einen "Schritt in die richtige
Richtung". Auch Roberto Alborino ließ im Namen der SPD
keinen Zweifel daran: "Freiburg hat einen Nachholbedarf bei
Ganztags-angeboten." Und weil auch alle andere Fraktionen und
Gruppen im Gemeinde-rat dieser Meinung waren, fiel die Zustimmung
zur Hebelschule als Ganztags-schule einstimmig aus.
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13.12.03 |
Blasmusik
fatal

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14.12.03 |
Zum
heutigen 3. Advent
Was unterscheidet den Menschen vom Tier ?
Die Sprache ?
... das Feiern !
Wir können beides ... und doch nicht fliegen. ( morgen mehr
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15.12.03 |
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