| |
16.08.03 |
Auf dem Bauernmarkt
gibt es so einiges
|
|
 |
|
Zum
Beispiel auch gelbe Himbeeren.
Für das Auge auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich, schmecken
sie dann doch in etwa gleich wie die uns bisher vertraute rötliche
Frucht.
Sie sind in jedem Falle einen Versuch wert.
|
|
17.08.03 |
Erfreuliche
Besucherzahlen
Am vergangenen Freitag haben wir erneut eine neue Rekordmarke für
den August erreicht und wir fühlen uns in der Prognose des organischen
Wachs-
tumes bestätigt.

105 Besucher waren es, die sich ingesamt 1.155 Seiten angesehen haben.
|
|
| |
18.08.03 |
70
Jahre Volksempfänger
Vor genau 70 Jahren wurde der Volksempfänger 301 auf der Großen
Deutschen Funkausstellung in Berlin eingeführt.
|
|
|
|
Die
301 als Typenbezeichnung verdankte das Radio dem 30. Januar 1933,
dem Tag der Machtergreifung. "Der Rundfunk soll das braune Haus
deutschen Geistes sein", hieß es auf der Funkausstellung.
Die On Board Unit für das gesunde Volksbewusstsein besaß
nur Mittelwelle, damit keine ausländischen Sender gehört
werden konnten. "Drei kleine Meckerlein, die hörten Radio.
Der eine stellte England ein, da waren's nur noch zwo", sang
die Hitlerjugend. Am ersten Tag wurden 100.000 Stück des VE 301
verkauft, am 1. Januar 1934 waren 5 Millionen Teilnehmer angeschaltet.
|
Das
Radio begleitete Deutschland in den Schutt, und als es aus der Asche
kam, war es das Radio, das den Boss unsterblich machte.
Sämtliche Rundfunkfirmen im Deutschen Reich waren verpflichtet,
den auf Veranlassung des Propagandaministeriums entwickelten Radioapparat
baugleich zu produzieren. Durch Standardisierung und kostengünstige
Serienfertigung sollte der technisch einfache und schlicht gestaltete
Volksempfänger für jeden Haushalt finanziell erschwinglich
sein. Statt der üblichen 200 bis 400 Reichsmark (RM) für
einen Radioapparat der gehobenen Klasse konnte der Volksempfänger
für 76 RM erworben werden. Nur 35 RM kostete ab 1938 der als
"Goebbels' Schnauze" titulierte "Deutsche Kleinempfänger".
Trotz einer vergleichsweise hohen monatlichen Rundfunkgebühr
von 2 RM erhöhte sich die Ausstattung der deutschen Haushalte
mit Radiogeräten zwischen 1933 und 1941 von 25 auf 65 Prozent.
Die Firma Fernseh Glockner im Stühlinger hat heutzutage leicht
modernere Geräte für Sie im Angebot :-)
|
|
|
19.08.03 |
www.stuehlingeronline.de
Wir haben natürlich auch an all die Menschen gedacht, die den
kleinen Strich eventuell vergessen könnten und leiten diese ebenfalls
auf die richtige Seite.
|
|
|
20.08.03 |
All
you need is laugh
Und
heute gibt es in der Klinik für Tumorbiologie in der Breisacher
Straße 117
in der Gymnastikhalle, U 146 alles, was Sie vielleicht gerade heute
brauchen. Beginn: 19:00 Uhr.
Lachen ist die kürzeste Verbindung zwischen Menschen. Lachen
gibt es ohne Rezept, aber mit viel postiven und gesunden Nebenwirkungen.
Eintritt ist wie immer hier frei! Veranstalter ist der Lachclub-Freiburg.de.
|
|
|
21.08.03 |
Online-Werbung
im Aufwind
Untersuchungen zugfolge zieht die Online-Werbung bis etwa 2005 mit
der Plakatwerbung gleich.
Der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) rechnet für die Mediengattung
Online-Werbung weiterhin mit zweistelligen Wachstumsraten. Allein
im ersten Halbjahr dieses Jahres konnte ein Wachstum von 19,7% zum
Vergleichs-zeitraum des Vorjahres erzielt werden. Die Stabilisierung
der Umsätze des Gesamtwerbemarktes, die in den letzten Monaten
nach einer längeren "Durststrecke erstmals wieder
gestiegen sind, dürfte sich weiter positiv auf
die Steigerungsraten auswirken. Experten rechnen mit einer durchschnittlichen
Steigerung zwischen 15 und 20% in den kommenden Jahren, so dass der
Anteil der Online-Werbung bis 2005 zu anderen Mediengattungen aufschliessen
kann.
Aktuell
beträgt der Anteil der Online-Werbung am gesamten Werbemarkt
etwa 1,5%. Neben der Steigerung im Online-Werbesegment erwarten
Experten auch eine Steigerung des Gesamt-Werbespendings ab 2004.
|
|
|
22.08.03 |
Der
Freiburger Stadtkurier berichtet in der Ausgabe vom 20.08.2003

|
|
|
23.08.03 |
Gesund
bis der Arzt kam
Es war der erste Krankenhausaufenthalt seines Lebens - und sein
letzter zugleich. 120 Jahre lang war ein Mann aus den Vereinigten
Arabischen Emiraten nicht beim Doktor, als er doch einmal hinging,
starb er.
Dubai
- Hassan Said Aksch wirkte noch am Montag gesund und fidel, wird
berichtet. Das ist nicht selbstverständlich für einen Mann, der
um das Jahr
1883 herum geboren wurde.
120
Jahre später, fuhr Hassan für einen kleinen Eingriff am Magen in
ein Krankenhaus. Nur wenige Stunden nach der Operation sei er verstorben,
berichtete die Zeitung "Gulf News" am Dienstag.
Das
salomonische Alter des ehemaligen Tauchers führen die Nachkommen
übrigens auf seinen gesunden Lebensstil zurück: Datteln, Fisch,
Naturhonig und Kaffee. Und keine Krankenhausbesuche.
|
|
|
24.08.03 |
Internet-Hauptzeit
ist in Deutschland die TV-Primetime
Im
World Wide Web gibt es keine "hochgeklappten Bürgersteige".
Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie der Arbeitsgemeinschaft
Internet Research (AGIREV). Die Internetforscher haben gemessen,
dass es täglich zwischen 10 und 12 Uhr zu einer ersten Nutzungsspitze
kommt -- während dieser Zeit sind rund 4,4 Millionen Internetanwender
im Netz. Nach 14 Uhr steigt die Zahl der Online-Surfer dann kontinuierlich
an. Der eindeutige Tagesschwerpunkt der Online-Nutzung liegt nach
den Ergebnissen zwischen 18 und 22 Uhr -- zur eigentlichen Primetime
des typischen "Abendmediums" TV also.
An einem durchschnittlichen Tag sind in diesem Zeitraum 8,9 Millionen
Nutzer im Internet anzutreffen. Zwischen 22 Uhr und Mitternacht
sind es immerhin noch 3,4 Millionen Surfer in Deutschland.
Die AGIREV ist eine Vereinigung von Online-Vermarktern, um dem Online-Werbemarkt
planungsrelevante Daten zur Verfügung zu stellen wollen. Mit
den im März 2002 erstmalig veröffentlichten Reichweiten-
und Strukturdaten des in Zusammenarbeit mit Marktforschungsinstituten
durchgeführten "Online-Reichweiten-Monitors" (ORM)
will die Vereinigung diesen Anspruch erfüllen. Zu den Mitgliedern
zählen AOL, Bauer Media, GWP online marketing, G+J/EMS, Interactive
Media, AdLINK/OMS Online Marketing Service, Quality Channel, Tomorrow
Focus und Web.de. Lizenznehmer des ORM sind Scout 24, mobile.de
und wissen.de.
|
|
|
25.08.03 |
Wie
kam der Punkt auf das i?
Den "i-Punkt" gibt es erst seit rund 400 Jahren. Vorher
verwendete man das lateinische Alphabet.
ABER DIE RÖMER BENUTZTEN NUR GROSSBUCHSTABEN. "V" und
"I" waren eine Mischform. Das "V" wurde auch für
das "U" und "W" verwendet.
Das "I" ebenfalls für "J". Eigentlich ein
ziemliches Durcheinander. Keiner interessierte sich damals für
die Rechtschreibung, Schrift war nur etwas für
die Gelehrten und die hatten genügend Zeit um sie zu entschlüsseln.
Im Mittelalter erkannten aber die Karolinger, wie praktisch es ist,
Gesetzes-texte schriftlich festzuhalten. Sie erfanden die Kleinbuchstaben,
die "Karolinger Minuskel". Die waren runder, breiter und
mit Gänsefedern einfacher zu schreiben als die sperrigen Versalien
der Römer.
Bei dieser Gelegenheit bekam das "i" sein Pünktchen.
|
|
|
26.08.03 |
Der
Stühlinger
beherbergte auch einen der bekanntesten Maler von Freiburg:
Julius Bissier.
Am 3. Dezember 1893 wurde er in der Egonstraße 22 geboren, und
lebte bis 1939 in Freiburg. Verstorben ist er am 18. Juni 1965 in
Ascona.
Eine Gedenktafel erinnert noch heute
an ihn, und die Firma Böhm
& Co - Offsetdruck GmbH, die dort Ihre Geschäftsräume
hat, betrachtet es
|
|
|
|
 |
|
sogar
als einen Ansporn, in solch geschichtsträchtiger Umgebung zu
arbeiten. |
|
|
|
|
|
|
|
27.08.03 |
Wo
ist der nächste Briefkasten?
Nachdem
sehr viele Briefkästen nicht mehr da hängen wo sie einst
hingen, wollen wir die verbleibenden mit Ihrem Standort auflisten
und bitten deshalb
alle um Ihre Mithilfe unter nachfolgender E-Mail:
briefkasten@stuehlinger-online.de.
Vielen
Dank im voraus für Ihre Mithilfe.
|
|
|
28.08.03 |
Die
Kassette feiert Ihren 40. Geburtstag
Ein
Stück technisches Kulturgut wird heute am 28. August 40 Jahre
alt. Auf der Kassette fanden Musik, Sprache, Computerdaten und die
Gefühle ihrer Besitzer Platz. Kurz vor ihrem Aussterben gewinnt
die bedrohte Art Kult-Status.
Vor vierzig Jahren, im Sommer 1963, spricht in West-Berlin John
F. Kennedy vor Bundeskanzler Konrad Adenauer und Berlins Erstem
Bürgermeister Willy Brandt und Zehntausenden von Zuhörern
seinen berühmten Satz "Ich bin ein Berliner". In
Westberlin wird in diesem Sommer erstmals Joghurt in Plastik verpackt
und angeboten - ein Knüller. Ende August liegt auf der Internationalen
Funkausstellung IFA ein weiterer im Philips-Pavillon: der erste
Kassetten-recorder der Welt.
Der
Kunststoffkasten misst kaum mehr als eine Zigarrenkiste und erinnert
an einen silbernen Schuhkarton. Auf kleinen Kassetten mit 2 x 30
Minuten Spielzeit speichert er Musik oder Sprache und gibt sie wiedererkennbar
über einen Lautsprecher aus. Mit dem ersten tragbaren Kassettenrecorder
konnte man endlich die Lieblingsmusik aus dem Radio oder von LP
aufzeichnen, mitnehmen und abspielen, wann immer man Zeit und Lust
hatte. Eine technische Sensation.
Der
"Taschenrecorder 3300", entwickelt von Mechanikern und
Elektro-technikern im Philips Forschungslabor "Natlab"
in Holland, passte in eine geräumige Aktentasche oder in eine
Halterung unter das Armaturenbrett eines Autos. Das knapp 300 Mark
teure und 1,5 Kilogramm schwere Gerät bewarb Philips als "sprechendes
Notizbuch". Es wurde mit Mikro, Tragetasche und einer Kassette
geliefert. Die "Compact Kassette", ebenfalls eine Philips-Erfindung,
enthält (bis heute) ein Band mit einer dünnen eisenhaltigen
Oberfläche ("Ferro-Kassette"), das auf zwei kleine
Spulen gewickelt ist. Für den Strom sorgten fünf Babyzellen-Batterien,
die bis zu 20 Stunden Spielzeit möglich machten.
Die
Kassette wird zum VW Käfer der Tonindustrie: Sie läuft
und läuft und läuft. In 40 Jahren erlebte das Medium dabei
eine beachtliche Evolution: der muffig klingende Monoton wurde bald
durch Stereo ersetzt. Die Spielzeit wuchs erst auf 90, dann auf
120 Minuten. Die Wiedergabe hoher Töne versuchte man mit Chromdioxid
und Reineisen-Band zu verbessern. Das Rauschen unterdrückten
Techniker der Dolby-Labors. Geschwindigkeitsschwankungen, schuld
an jaulender Musik, unterband man mit leicht laufenden Kassetten
und massiven Metallgehäusen. "Autoreverse"-Technik
machte schließlich dem lästigen Umdrehen ein Ende.
Früh regte sich in der Musikindustrie der Wiederstand gegen
das Musik-Mitschneiden. "Home taping is killing music"
druckten britische Plattenfirmen erbost auf ihre LP-Hüllen.
Darüber grüßte eine Kassette mit gekreuzten Knochen
als Totenkopf-Symbol.
Unterstützung
fand der Kassettenkopierer dagegen im Osten: Eine Sendung im DDR-Radio
spielte LPs komplett und ohne Unterbrechung. Der Moderator las zu
Beginn, schön langsam zum Mitschreiben, die Titelliste vor.
Der Klassenkampf fand auch am Kassettenrecorder statt.
Aus
den USA stammte die Idee, gesprochene Grüße auf Kassette
zu verschicken und sie mit Musik zu umrahmen. In Deutschland machte
man mit selbst aufgenommenen Mix-Kassetten, die der Liebsten als
Geschenk überreicht wurden, auf seinen Musikgeschmack, sich
selbst und seinen aufkeimenden Beziehungswunsch aufmerksam.
Nicht
wegzudenken war die Kassette auch im Auto: Endlose Urlaubsfahrten
wurden erst durch einen ausreichenden Vorrat an Musik-Kassetten
erträglich, quengelnde Kinder wurden mit Hörspiel- oder
Märchenkassetten beruhigt. In den Fahrtpausen fummelte Papa
dann mit dem Kugelschreiber das vom Recorder gefressene Band aus
dem Schlitz, das dann später glitzend Bäume und Sträucher
am Wegesrand "schmückte".
Bei
HiFi-Fans setzte sich das Tapedeck in den 70er Jahren gegen das
fummelige und klobige Tonbandgerät durch. 1979 machte Sony
mit dem Walkman die Musikkassette mobil. Der Soundtrack des Lebens
kam in den 80ern aus dem Minikopfhörer. Der tragbare Kassettenspieler
diente erfolgreich der akustischen Abgrenzung. Wurde dieser Generation
ein allzu lässiger Umgang mit Anstand und Umgangsformen vorgehalten,
fiel neben dem Stichwort "Turnschuhe" auch garantiert
ein zweites: "Walkman".
Die
ersten Musik-CDs wurden ab 1984 auf Kassette kopiert, doch die klanglichen
Unterschiede waren zu groß. Mit sinkenden Preisen für
CDs und CD-Player entfiel zu Beginn der 90er Jahre ein Pluspunkt
der Tapes: ihr günstiger Preis. Als gegen Ende der 90er Mini-Discs,
CD-Rs und MP3-Player den Markt der wiederbespielbaren Medien aufmischten,
nahte das Ende. Der Kassetten-Marktanteil sackte von über 60
Prozent auf unter 5 Prozent ab. Der Kassettenrecorder, ein Auslaufmodell.
Die
kleine, digitale Schwester, das Digital Audio Tape (DAT), dreht
in Tonstudios weiter ihre Runden, das technische Kulturgut Musik-Kassette
jedoch landet im Museum. Über 5000 Besucher sahen zum Beginn
des Sommers die Ausstellung "Kassetten Geschichten" in
Hamburg, die selbst aufgenommene Musik-Mix-Kassetten zum Kultobjekt
erklärt. Ende des Jahres soll sie in Frankfurt zu sehen sein.
Nostalgisch, fast zärtlich klingt dann wieder: "Du, ich
mach dir mal ein Tape". Klingt doch besser als "Du, ich
brenn Dir mal nen Rohling".
|
|
|
29.08.03 |
Internationale
Funkausstellung 29.8. bis 3.9.2003
Mit großen Erwartungen der Industrie auf eine geschäftliche
Trendwende beginnt heute die 44. Internationale Funkausstellung (IFA)
in Berlin. Auf der weltweit größten Ordermesse für
die Unterhaltungs- und Kommunikations-elektronik sollen die Abwärtsentwicklung
gestoppt und teils zweistellige Rückgänge des ersten Halbjahres
aufgeholt werden. Erwartet wird, dass digitale Technik mit neuen Anwendungen,
DVD-Recorder und auch flache TV- Geräte die Wende zum Positiven
einleiten. "Die IFA wird die Messe flacher Fernsehgeräte",
hieß es. Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement will die
IFA am Donnerstagabend offiziell eröffnen.
Die
Vorzeichen für gute Geschäfte stehen nach Ansicht von
Experten nicht schlecht. Die Messe Berlin meldet für die sechstägige
IFA unter dem Motto "Die Lust am Neuen" mit 1007 Ausstellern
aus 37 Ländern eine Rekordbeteiligung. Bei Sony gibt man sich
zuversichtlich:. "Es ist ein stabiler, leichter Aufwärtstrend
abzusehen"
Wichtiges
Thema der IFA ist die Verschmelzung von Technologien und Branchen.
"Die Verbindung von PC und TV ist ein Trend, der sich gerade
in den letzten sechs bis neun Monaten entwickelt hat", sagte
Jürgen Thiel, Deutschland-Chef des Chipherstellers Intel. Durch
die Digitalisierung von Daten, Bildern, Musik und Filmen wachse
die PC-Technologie mit den Geräten der Konsumentenelektronik
immer schneller zusammen.
Thema ist aber auch das intelligente Heim mit der Verbindung von
Unterhaltungs-, Kommunikations- und Informationstechnik.
|
|
|
30.08.03 |
"Brasil"
im Stühlinger ab 4.9. mit neuem Konzept
Ab
kommenden Donnerstag, den 4.September beginnt unter Pächter
Salvatore Calabretta ein neues Kapitel in der Geschichte der Stühlinger
Traditionskneipe. Täglich Frühstück ab acht, Live-DJs
an den Wochenenden und mediterrane Küche mittags und abends
sind einige der Neuerungen.
Als
erste Amtshandlung verbannte Calabretta die Friteuse
in den Keller. Koch Timo Kröger, der sein Handwerk im Grünen
Baum in Merzhausen erlernte, wird künftig leichte, mediterrane
Küche mit lokalen Akzenten und frischen Zutaten bieten.
Auch
das Ambiente wird grade tüchtig entstaubt heller, freundlicher,
schlichter soll sich das Restaurant nach der Renovierung zur Eröffnungsparty
am 4.9. präsentieren. DJ Kato wird zu diesem Anlaß für
die passende musikalische Untermalung sorgen. Generell werden an
den langen Abenden Donnerstag, Freitag und Samstag DJs
ihrem Handwerk nachgehen, eine Innovation, für die Calabretta
in der ebenfalls von ihm geführten Coffee Factory schon vor
Jahren vom Freiburger Publikum mit einem Nighlife-Award ausgezeichnet
wurde.
Besonderes
Augenmerk legt der Betreiber auf die Getränkeauswahl: Da keine
Bindung an eine Brauerei besteht, werden verschiedene Biermarken
nicht nur in der Flasche, sondern auch vom Faß geboten. Das
Angebot an Cocktails ( über 80! ) beschränkt sich nicht
auf die Standards, karibische Mixe, Eigenkreationen und prämierte
Cocktails gehören ebenfalls dazu.
Spezialitäten sind herrlich erfrischende Joghurt-Drinks, Daiquiries
und Margaritas mit frischen, pürierten Früchten. Das Barpersonal
ist durch die Bank bestens geschult und verfügt über langjährige,
internationale Erfahrung.
Die
Eröffnungsparty beginnt für geladene Gäste
ab 18 Uhr mit Freigetränken und leckerem Büffet, ab
21 Uhr wird öffentlich gefeiert. Brasil
|
|
|
31.08.03 |
Heute,
und immer am Sonntag
Lighthouse Church = Gospel Gottesdienst in englischer Sprache im
ABC-Café.
Siehe Kultur
& Veranstaltungen
|
|
|
|